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Mittwoch, 20. Januar 2010

Afghanistan, Irak & Co. Darf man die verteidigen?

Diese Länder sind doch arabisch und haben einen nennenswerten Anteil von religiösen Fanatikern!
Das stimmt, ändert jedoch wenig an der Realität. Es gibt kein Recht, dass man bestimmte Länder eher und legaler angreifen und erobern darf, nur da man diese Länder weniger mag oder sie sich stark von uns unterscheiden.

Die USA hoffen vermutlich gerade, dass die Masse der Bürger im Westen wenig Sympathie für arabische Länder empfindet und man sie im Deckmantel "Kampf gegen den Terror" Stück für Stück "erobern" kann.
Als Verteidiger der Gerechtigkeit hat man es deswegen oft nicht gerade leicht. Man verteidigt nie z.B. Afghanistan oder den Irak selbst, da man das Land besonders mag, sondern da auch für diese Länder, wie für jedes souveräne Land der Welt, die selben Regeln gelten.

Würden die USA z.B. Frankreich oder unser eigenes Land angreifen und ggfs. besetzen, wäre das Recht auf Verteidigung (Widerstand) und der Hass gegen den Aggressor und Angreifer selbstverständlich.
Andere Länder jedoch dürfen seit Jahrzehnten Zielscheiben und Ausbeutungsopfer der USA sein? Dort ist der Widerstand dann Terrorismus? Dass es in den letzten Jahrzehnten fast ausschließlich arabische Länder sind macht die US-Kriege nicht besser.

Wer die US-Kriege gegen z.B. Afghanistan und den Irak verurteilt, ist nicht automatisch ein Unterstützer dieser Länder oder Ansichten der (vorherigen) dortigen Regierungen! Man darf, nein muss, jede Untat und jedes Morden, jeden ungerechtfertigten und mit Lügenpropaganda inszenierten Angriffskrieg verurteilen! Zudem ist es eine Farce Argumente wie "nun ist die Lage dort aber besser als zuvor" anzuführen. Gesetzt den Fall das stimmt, war das hunderttausende ZIVILE Opfer (Tote) wert?
Diese Toten hätte es ohne Angriff und Krieg nicht gegeben! Zudem bleibt Kriminelles kriminell und Illegales illegal, auch wenn es nebenbei etwas für Dritte verbessert! Außerdem muss es nicht stimmen! Die Propaganda des Angreifers behauptet stets Positives über die eigenen Kriegserfolge. Bereits die Nazis gaben vor Länder von der (UK-) Plutokrtatie zu befreien und unter sich freier werden zu lassen...

Aktuelle Propaganda zu US-Kriegen:
Wie gleichgeschaltet erscheinen einem unsere Massenmedien. Von Kritik fast keine Spur! Man tönt rund um die Uhr mit pro US-Kriege, pro EU, pro Elite-Propaganda usw. Nur zur Tarnung gibt es vielleicht ab und zu mal kleinste Kritik, die in keinem Verhältnis zur Propaganda steht und im Meer der Rechtfertigungen der offiziellen Doktrin untergeht.

- Afghanistan-Umfrage:
"Erstmals seit Jahren sieht die Mehrheit der Afghanen wieder optimistisch in die Zukunft. Laut einer Umfrage sehen 70 Prozent der Bevölkerung ihr Land auf dem richtigen Weg."
Quelle: dw-world.de

Dazu nur Folgendes: Eine "repräsentative" Umfrage von der deutschen ARD, der britischen BBC und dem US-Sender ABC, aus der ein überraschend positiver Stimmungsumschwung bei der afghanischen Bevölkerung hervorgeht. Eine Umfrage der Besatzerländer (Medien). Sehr glaubhaft! Wenn die Nazis das in von ihnen besetzten Ländern gemacht hätten, wären die Umfrageergebnise auf Wunsch auch gut genug ausgefallen. Das Ergebnis steht für die US-Propaganda: "Es ist gut, dass wir dort sind! Wir bleiben!" Dazu bedurfte es einen vorherigen schlechteren Wert, sonst könnte sich nichts bessern.

"So sind 70 Prozent der Afghanen überzeugt davon, dass es ihnen trotz anhaltender Gewalt, Armut, Korruption und vieler anderer drängender Probleme im nächsten Jahr besser gehen wird."
Das muss nicht am Abfinden mit der Besatzung liegen, sondern kann das Gegenteil bedeuten. Die Bevölkerung sieht den aktiven Widerstand und geht deshalb davon aus, dass deren Taten von Erfolg gekrönt sein werden. Ein Licht am Ende des Tunnel wird erkennbar.

"Trotz der massiven Fälschungen bei den Präsidentschaftswahlen im vergangenen August sind drei von vier Afghanen mit dem Wahlausgang zufrieden, obwohl nur ein gutes Drittel meint, dass Präsident Hamid Karsai sein Amt mit ehrlichen Mitteln angetreten habe."
Sehr glaubhaft! Man ist mit einem Wahlfälscher und korrupten in den Drogenhandel verstrickten Verbrecher zufrieden? Das Ergebnis deutet auf eine Fälschung der Umfrage durch die Besatzer oder den befragten Kreis hin. Falls man die neue (politische) "Elite" im Land oder Kollaborateure befragte, bekommt man das zu hören. An die Kollaborateure kommt man zudem als Besatzer sehr leicht ran. Vermutlich werden im Verhältnis viel zu viele "Mitarbeiter" der Amerikaner befragt worden sein. Das zur Repräsentativität der tollen Umfrage.

- Selbstschutz: Im Auslandsjournal oder Weltspiegel im öffentlich-rechtlichen Fernsehen kam am Wochenende ein Bericht über Einheimische in Afghanistan, die angeblich ihr Dorf mit eigener Miliz bewachen. Dazu zeigte man das Team von vielleicht maximal 15-20 Leuten, die Sicherheit bieten sollen.

Reine Propaganda für die Medien! Man will der Bevölkerung im Westen vormachen, dass die Afghanen sich mit der Besatzung abgefunden haben und nicht mehr gegen die Besatzer sondern den eigenen Widerstand vorgehen. Ein Widerspruch zur Realität, die gesteigerten Widerstand belegt. Auch schützen diese handvoll Männer natürlich keineswegs gegen die Taliban (eigener Widerstand). Sollten die mit hundert oder mehreren hundert Kämpfern angreifen, ist die Verteidigung des Dorfes schnellstens machtlos. Kollaborateure gab es bei allen Besatzern. Vermutlich wird es im von den Nazis besetzten Frankreich mehr Kollaboration gegeben haben, als heute in Afghanistan.

Mehr zum Thema:
- "Karsai, Obamas Freund..."
- "Wahl in Afghanistan: Betrug normal!"
- "USA erlauben nun ganz offiziell Drogenanbau!"
- "Was ist ein Krieg?"
- "Wähler für dumm verkauft: Erweitertes Afghanistan-Mandat +2 extra Monate wegen Wahl!"

Freitag, 15. Januar 2010

CIA-Verbindungen zu Anschlägen von Madrid

"Der Jordanier Humam Khalil Abu Mulal al-Balawi arbeitete für den Geheimdienst seines Landes, war aber Doppelagent für al-Qaida. In der CIA-Basis in Khost riss der Selbstmordattentäter acht Menschen mit in den Tod.
[...]
Der Selbstmordattentäter des Anschlags auf die CIA in Afghanistan ist einem spanischen Medienbericht zufolge auch in die Terroranschläge auf Pendlerzüge in Madrid im März 2004 verwickelt gewesen. Der Jordanier Humam Chalil Abu-Mulal al-Balawi habe damals offenbar das Bekennerschreiben verfasst, berichtete der Radiosender Cadena Ser."

Quelle: welt.de

Auf den ersten Blick natürlich wieder ganz klar und einfach: Ein böser Terrorist "unterwanderte" sozusagen die CIA und tötete am Ende auch noch CIA-Leute in Afghanistan. Doch die Fragen kommen erst noch! Die Angelegenheit ist nicht so offensichtlich und eindeutig, wie die Massenmedien sie nun im US-Propagandainteresse, um die US-Kriege zu rechtfertigen, auslegen.

Dass der Täter am Ende etwas gegen die CIA bzw. seine "Chefs" hatte, steht fest. Sonst hätte er den Selbstmordanschlag nicht begangen.
Dass er Zugang zur CIA hatte, steht ebenso fest, da er in Afghanistan einfach zum CIA-Quartier problemlos reingelassen wurde. Seit wann gab es die für ihn offenen CIA-Kontakte? Anfangs sicherlich nicht. Wie warb man ihn an? Augenscheinlich bestand schon aus der Zeit zuvor Kontakt. Damals nur über Terrorkanäle - per "Schwarzes Budget" für Geheimaktionen der CIA. Das Geld kommt vom US-Staat und bei ganz Brisanten Missionen vom "CIA-Drogenhandel" - statt über den offiziellen und direkten CIA-Weg. Ausschließen kann man selbstredend nicht, dass die CIA ihn erst "zufällig" lange nach den Madrider Anschlägen anwarb. Doch ins "Staatsterror-Muster" würde das weniger passen. In der Politik und beim Geheimdienst geschieht nichts zufällig... Man beobachtet lange Leute, bevor man sie anwarb oder läßt sie zuvor zum Testen erst andere Aufgaben (unter Legende, nicht für Geheimdienst) erledigen.

Wer aber ist "Al Kaida", also die angeblich andere Partei, für die er Doppelagent gewesen sein soll? Wie hier im Blog und an vielen anderen Stellen im Internet zu lesen, gibt es keine zentrale "Al Kaida", die Agenten (gegen die CIA!) führen könnte. Zu "Al Kaida" kann sich jeder bekennen. Zudem gründete die CIA gemeinsam mit dem pakistanischen Geheimdienst ISI nach dem Einmarsch der Russen in Afghanistan islamistische Terrorzellen, die man heute z.B. Taliban und Al Kaida nennt. Mit Terrorzellen sind vom Westen (nicht nur USA, auch UK und vermutlich weitere Länder) ausgebildete und bewaffnete sowie zum Rekrutieren aufgerufene Widerstabdskämpfer (damals) gegen die Russen gemeint. Ähnlich wie man in Mitteleuropa Terroristen unter "Gladio" und der "Strategie der Spannung" zu Terroraktionen direkt bei uns hatte...

Die große Frage ist also, inwiefern Al Kaida hier überhaupt jemand anderes als die CIA war.
Zur offiziellen Tarnung war der Täter vermutlich schon immer der CIA-Mann für den Terror, also ein staatlicher Terrorist unter "Al Kaida" oder ähnlicher Tarnung. Jetzt, wo er tot ist, kann man ihn noch zum letzten Mal super für propagandistisch seine Geopolitik verwenden. Schon die Anschläge verfolgten zur Terrorangstmache und Kriegsrechtfertigung diesen Zweck.

Den einzigen Unterschied macht die Legende der USA für den Täter aus. Sollen die USA nun öffentlich alles zugeben? Natürlich nicht! Darum braucht man bis zum Ende eine Legende. Hier war es sehr einfach: Ein (eigentlicher Staats-) Terrorist, der eigene Leute, seine Kollegen, tötet muss doch offenkundig ein echter Terrorist gewesen sein! Wieso das? Terroristen und Kriminelle töten sich auch gegenseitig. Wieso er seine letzte Handlung durchführte werden wir vielleicht nie erfahren. Ob er je erfuhr, wer seine wirklichen Auftraggeber waren ist auch fraglich. Angeworben werden Terroristen natürlich nicht offen von Geheimdiensten, sondern unter falscher Flagge (Terrorgruppen).

Bis zum Ende waren alle Handlungen des Täters für die USA sehr nutzvoll! Er sorgte für Angstmache und Begründungen der US-Kriege. Erst mit den Anschlägen in Madrid (bei denen er das Bekennerschreiben verfasste und wohl noch mehr tat) und danach mit dem Anschlag gegen die CIA in Afghanistan. Als Zeuge kann er auch niemals wem was verraten...

Montag, 7. Dezember 2009

Verantwortliche wollen sich freikaufen

Erst stritt man das Wissen von zivilen Opfern und Fehlern ganz ab, dann tat man als sei es ein Unfall gewesen und nun gesteht man nach und nach indirekt seine Taten und bietet sogar eine Entschädigung der Hinterbliebenen an. (stern.de)

Das Schlimme ist: Merkel & Co. logen bisher alle! Es war mutmaßlich ein gezieltes Töten von der größtmöglichen Anzahl von Menschen. Zivilisten oder ein Haufen dummer Kämpfer, die von der Bedrohung aus der Luft nichts wissen? Kontrollen und Vorsichtsmaßnahmen überging man alle und versuchte im Gegenteil effektiv viele zu töten. Weder ein Versehen, noch wusste man nicht früh von den vielen, vermutlich ausschließlich, zivilen Opfern! In vielen Massenmedien hält man die Zahl zudem auch noch zu niedrig. Fast allen Massenmedien erwähnen ständig 142 Opfer und meinen zudem "auch" zivile Opfer. Vermutlich starben jedoch um die 179 und nur Zivilisten bei dem Angriff! Ein wahnsinniger Unterschied, den man nach wie vor zu tarnen versucht. Ganz zu Beginn behaupteten Politik & Militär, dass vielleicht wenige (max. 20-30 Zivilisten) aus Versehen "mit getötet" wurden. Das sollte vortäuschen, der Angriff an sich sei vernünftig, angemessen und lt. Kriegsrecht gegen militärische Ziele verlaufen. Auch zivile Opfer wären tragbar, ein reines, unnötiges, unbegründbares Massaker nur an Zivilisten und ohne jede Vorwarnung und Sorgfalt dagegen nicht.

Wen man wollte, wäre es sehr, sehr leicht zu verhindern gewesen! Die Handlungen und Befehle des deutschen Verantwortlichen stellen die Tat jedoch als eindeutig gewollt dar. Der Hauptverantwortliche lehnte nicht nur eine Warnung ab, sondern wollte gleich dreimal mehr Bomben verwenden! Sechs Bomben für eine Menschenmenge rund um einen LKW. Damit hätte man in einem größeren Umkreis weit mehr als 179 Menschen töten können. (Falls in der Umgebung noch weit mehr waren, was so gewesen sein wird.)

"Der Afghane mit deutschem Pass war nach den Angriffen am frühen Morgen des 4. September zweimal nach Kunduz gereist und hatte nach möglichen zivilen Opfern gesucht. Dabei will er nach eigenen Angaben 179 zivile Opfer festgestellt haben - eine Zahl, die viele Schätzungen weit übertrifft."
Quelle: spiegel.de

Dass es weit mehr als nur 20-30 zibile Opfer gab und u.U. keine Taliban/Widerstabdskämpfer vor Ort waren ist nicht neu! Nur das Kartell der Massenmedien und Politik hielt solange es geht und versucht es noch heute, die wahren Zahlen stets möglichst klein. Recherchiert man oder geht man nach Fakten, stellt man wie so oft fest, dass die öffentlichen Politiker- und Massenmedien-Infos vollständig aus erlogener Propaganda bestanden.

Inzwischen kam z.B. raus, dass der Pilot des angreifenden Flugzeuges fünfmal(!) nachfragte, ob er zum Warnen der vielen Leute (Zivilisten) nicht erst einige Runden per Tiefflug drehen sollte. Dann hätten die Zivilisten das Flugzeug gehört und wären vermutlich fast alle verschwunden. Dem Anschein nach wollte der Verantwortliche der Bundeswehr, der den Angriff anforderte, nicht nur das Warnen auslassen, sondern besser töten können. Er hat angeblich sechs Bomben angefordert. Zum Massenmord der min. 179 Zivilisten genügten jedoch, wie wir nun wissen, locker zwei Bomben.

"Steinmeier verwies darauf, dass das Außenamt den Feldjägerbericht zu dem Angriff erst am 27. November erhalten habe. Es stelle sich also die Frage, "ob dem Auswärtigen Amt Informationen vorenthalten worden sind"
Quelle: spiegel.de

Die Hauptverantwortlichen wissen natürlich nie von etwas, das ihnen schaden könnte. Ganz neue Taktik! Prinzipiell wäre das natürlich möglich, dann hat Angela Merkel selbst die Sache vollkommen verheimlicht. Ein sehr guter Grund für sorftigen Rücktritt und einer Anklage wegen Kriegsverbrechen & Co.

Nun will man den Angehörigen eine "kleine Summe" (wohl max. 10-20 tsd. Euro) zahlen und dann weitermachen wie zuvor. Das bei der Faktenlage:
Merkel & Co. logen und verheimlichten über Monate die Wahrheit. Die Täter und Verantwortlichen in der Politilk ganz oben wollen damit nichts zu tun gehabt haben? Ein Witz! Sie müssen ALLES gewusst und die Verschleierung gesteuert haben... Hier handelt es sich um ein Massaker mit anscheinend 179 Zivilisten als Opfer. Viele solcher Aktionen, gerade die kleineren, verheimlicht man natürlich. Die Nazis und andere Eroberer & Besatzungsregime veröffentlichten ja ihre schlimmen Taten auch nie. Ab und zu kommt nur die Spitze des Eisbergs ans Licht.

Würde irgendein Militär bei uns im Land so handeln und ständig Zivilisten töten, wären sie vermutlich nicht sehr beliebt. Nicht angesehener als z.B. die Nazi-Besatzer früher in fremden, eroberten Ländern. Doch da es die USA sind, ist es ok, bleiben sie immer die Guten? Die USA haben seit dem Zweiten Weltkrieg überall auf der Welt ihre Militärbasen errichtet und kontrollieren per direkter militärisch-geheimdienstlicher (Geheimaktionen wie Revolutionen/Morde/Terroraktionen per Legende) oder indirekter militärischer Drohkulisse und politischer & wirtschaftlicher Macht quasi nahezu den ganzen Planeten. Das klappt (noch), da es medial, propagandistisch inszeniert wird. Die USA bestimmen wer gut und böse ist. Wen man angreifen, erobern oder unterdrücken darf. Schaut man genau hin, ist fast alles reines "US-Werkzeug". Die EU z.B. wird gerade kein Konkurrent zu den USA, sondern ein totalitärer "EU-Staat" in US- (Nato-) Kontrolle.

Mehr zum Thema:
- "Bauernopfer für Bundeswehr-Angriff mit 179 toten Zivilisten"

Samstag, 28. November 2009

Bauernopfer für Bundeswehr-Angriff mit 179 toten Zivilisten

Über Monate rechtfertigte der ehemalige Verteidigungs- und danach Arbeitsminister Franz Josef Jung den von der Bundeswehr befohlenen Angriff auf einen Tanklaster in Afghanistan. Der Tanklaster wurde angegriffen, während er von lauter Zivilisten umlagert wurde, die versuchten etwas Benzin abzuzapfen.
Nach bisherigen Informationen wurden 179 Zivilisten getötet. Genau das und weitere Hintergründe wurden tunlichst "unter den Teppich gekehrt" oder mit Propaganda von weniger zivilen und fast nur Taliban-Opfer verdreht. Den Fakten nach waren es u.U. nur Zivilisten als Opfer...

Jetzt ist also Jung der Sündenbock und Merkel wusste von nichts? Von solchen wichtigen Ereignissen muss nicht nur Jung, sondern gerade die Kanzlerin Merkel ALLES erfahren und selbst angefordert haben. Merkel wird vor der Wahl für das Lügen und Verschweigen der Realität gesorgt haben. Es ist vollkommen unlogisch und erneut eine Inszenierung, wenn für das Massaker nur Jung und nicht Merkel, die Oberchefin und Hauptverantwortliche für alle nach dem Angriff folgenden Propagandahandlungen gehen muss. Doch einige Köpfe ändern sich und das Spiel geht, wie bisher immer, ungestört weiter. Die Nachfolger wurden schon bestimmt...

Die FAZ titelt: "Kochs Gesandter verlässt die Regierung" Damit liegt die FAZ richtig, denn da mit Jung ein hessischer "Koch-Gesandter" das Kabinett verließ, rückt sofort eine neue, sehr chef- und parteihörige Koch-Gesandte aus Hessen nach. Geschachere, Netzwerke (Kontakte) und politische Ziehväter sind es, die bestimmen wer in Parteien nach oben kommt. Können spielt fast immer eine sehr untergeordnete Rolle. Wer sich seinem Chef (z.B. Parteichef oder ein Ministerpräsident) einschmeichelt und für ihn Drecksarbeit leistet, der steigt schnell auf. Der "Ziehvater" bringt einem dann gleich das Adressbuch mit den Kontakten zu denen mit, denen man zu dienen hat. Wer das ist? Lobbys, große "Parteispender" und Co. Gut gefüllte schwarze Koffer gehören zum Politikgeschäft. War Merkel noch "Kohls Mädchen", er setzte sie sozusagen in das politische "Machtgefüge" oben ein, ist Kristina Köhler - die neue Familienministerin - "Merkels Mädchen" (sueddeutsche.de) Von einer Banannenrepublik unterscheidet sich Deutschland immer weniger. Korruption & Vetternwirtschaft, geschachere um politische Ämter... gibt es massiv in Deutschland, nur viel besser getarnt als in Ländern der Dritten Welt.

Deutschland gehört nicht aus Zufall zu den ganz wenigen Ländern der Erde, die die "UN-Konvention gegen Korruption" (UNCAC) noch nicht ratifiziert haben.
Ganze 141 Länder des Planeten ratifizierten die Konvention. Deutschland ist nach fast sechs Jahren(!) noch nicht dabei...

"Deutschland hat die UNCAC am 9. Dezember 2003 unterzeichnet, sie bislang aber noch nicht ratifiziert. Nach der Konvention muss zudem künftig nach der Rechtsauffassung von Transparency International auch das verwerfliche Beeinflussen eines Abgeordneten auch bei der sonstigen Wahrnehmung seines Mandats bei der Strafvorschrift des Paragrafen 108e StGB (Abgeordnetenbestechung) erfasst werden"

Ratifiziert wird in Deutschland vermutlich erst, wenn die Politiker neue Möglichkeiten gefunden haben die Korruption am Leben zu halten? Natürlich wird das Gesetz grundsätzlich nichts ändern, doch es verschärft zumindest die Lage für die (leider selten) aufgeflogenen Fälle. Wie z.B. Polizisten sich bei Straftaten im Amt gegenseitig decken, tun das auch die Politiker. Droht Korruption aufzufliegen, wird das von der Politik weiter oben, soweit auch nur noch möglich, gedeckt und verheimlicht.

Mehr zum Thema:

Foto: Franz Josef Jung (Ehemaliger Bundesminister der Verteidigung und Bundesminister für Arbeit und Soziales unter Merkel) - Diese Datei wurde unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation veröffentlicht

Mittwoch, 4. November 2009

Karsai, Obamas Freund...

Die US-Regierung erkennt Hamid Karsai als "legitimen Führer" Afghanistans an und fordert von ihm dem Kampf gegen Korruption! (welt.de)
Was wie ein Scherz oder Satire klingt ist typische politische Show. Bei den eigenen Marionetten, ist riesiger Wahlbetrug ok, vermutlich standen dahinter sogar die USA oder tolerierten zumindestens Karsais Fälscherei, da sie ihn als Präsidenten wollen.

Etwa ein Viertel aller 5,5 Millionen abgegebenen Stimmen wurde gefälscht!
Doch statt sofort aus der Politik verschwinden zu müssen und mit einer höheren Strafe zu rechnen, darf Karsai weiter ganz normal weitermachen und wird von den USA & Co., inklusive unserer Massenmedien, als Präsident akzeptiert. Erneut erkennt man die Gleichschaltung und Propaganda im US-Interesse. So sieht also die Demokratie der USA aus. Betrug ist im US-Sinne erlaubt! Wäre Afghanistan auch nur ansatzweise demokratisch, hätte der kriminelle Wahlfälscher Karsai mit seinem großen Drogenhändler Bruder nie weiter politisch aktiv sein können. Afghanistan ist bloß eine (DROGENPRODUKTIONS) "US-Provinz" mit US-Marionettenregierung... Bei der Verwicklung der CIA in den Drogenhandel (s. genügend Literatur und aufgeflogene Fälle zum Thema) wundert einen Obamas Anerkennung von Karsai wenig. Für Obama ist ein in Drogenhandel verstrickter Wahlbetrüger ein legitimer Präsident, solange er für US-Interessen als US-Marionette agiert...

Mehr zum Thema:
- "Wahl in Afghanistan: Betrug normal!"
- "USA erlauben nun ganz offiziell Drogenanbau!"
- "Was ist ein Krieg?"
- "Wähler für dumm verkauft: Erweitertes Afghanistan-Mandat +2 extra Monate wegen Wahl!"

Donnerstag, 17. September 2009

Wahl in Afghanistan: Betrug normal!

Bei der Wahl in Afghanistan wurden 1,5 Millionen, also etwa ein Viertel aller 5,5 Millionen abgegebenen Stimmen gefälscht. Es ist keine reine Behauptung wie bei der angeblichen Wahlfälschung im Iran, sondern von EU-Wahlbeobachtern festgestellt worden!

Beim "Fall Iran" waren die Massenmedien über Wochen täglich mit Schlagzeilen über "Wahlbetrug im Iran" voll. In Afghanistan ist es aber nichts Schlimmes, sondern normal? Fast alle Massenmedien berichten wenig darüber, bleiben neutral und bieten dem Betrüger ein Forum zur Rechtfertigung wie z.B. die Welt: "Karsai glaubt an die Rechtmäßigkeit der Wahl" In dem Artikel zeigt Karsai sich schockiert über die Aufdeckung des Betrugs und fordert Untersuchungen. Was sollte er auch sonst tun, außer alles zugeben und verschwinden? Das Spiel weiterspielen und lügen...

Wo sind in Afghanistan aber die Demonstranten?
Die Demonstranten gibt es dort nicht? Von wegen! Die Demonstranten sind der Widerstand! Täglich wehrt man sich gegen die Besatzer und illegale Wahl. Afghanistan hat im Gegensatz zum Iran keine allgemein von den Bürgern des Landes anerkannte Regierung, sondern ist von den USA erobert und besetzt worden. In Afghanistan installierten die USA, wie schon so oft - auch bei uns -, nach der Eroberung des Landes eine Marionettenregierung, die sich in pseudo freien Wahlen bestätigen lassen kann. Die ganze Wahl läuft natürlich unter voller US-Kontrolle ab. Wer antritt, wer nicht darf, wem etwas "passiert" das steht in der Macht der US-Besatzer. Im Hintergrund sind sie die wahren Herrscher. Man muss dem dummen Volk bloß eine Scheindemokratie anbieten, damit es nach Möglichkeit nachgibt und sich den Eroberern fügt.

Ob Karsai selbst die Wahl (per Warlords) fälschte oder es ohne (mit?) seinem Wissen direkt von den Amerikanern erledigt wurde, werden wir vermutlich niemals erfahren.
Beides wäre nicht überraschend, sondern passt ins Schema von Ländern, die aggressiv andere Länder erobern und besetzen. Vor der Afghanistan-"Wahl" gab es ein interessantes Interview mit dem Journalisten Peter Scholl-Latour.

Ein Zitat:
"n-tv.de: In Afghanistan stehen die Präsidentschaftswahlen an. Präsident Hamid Karsai ist der Favorit. Ist er der richtige Mann für Afghanistan?

Scholl-Latour: Natürlich nicht. Die Wahl ist ja auch genauso dubios wie die von Ahmadinedschad in Teheran – ein Glanzstück ist das nicht. Aber er wird wahrscheinlich gewählt werden. Ich weiß nicht, vielleicht hat er den Bescheid schon vorliegen, wohl noch nicht"

Quelle und gesamtes, interessantes Interview: n-tv.de

Laut Peter Scholl-Latour entscheiden die "Warlords" (Stammesfürsten) wer gewählt wird und üben alle Macht (unter der der USA) in Afghanistan aus. Das schließt das Andere natürlich nicht aus, dass man sie als Hintermänner verwendet. Siehe dazu die CIA-Verstrickungen in den weltweiten Drogenhandel. (Die CIA verwendet aus Drogenhandel und Waffenschmuggel gewonnes Geld für höchst geheime schwarze Aktionen, deren Finanzierung KEINEN was angeht. Oft angeblich nicht mal den US-Präsidenten...)

Mehr zum Thema:
- "Bundeswehr-Massaker in Afghanistan?"
Hier stellte die von den US-Besatzern kontrollierte Karsai-Regierung übrigens fest, dass es angeblich nur 30 zivile Opfer und viele Taliban-Opfer gab. (Was überhaupt nicht stimmen muss/wird)
- "Hurra, wieder Tapferkeitsmedaillen bei der deutschen Armee!"
- "Was ist ein Krieg?"
- "Wähler für dumm verkauft: Erweitertes Afghanistan-Mandat +2 extra Monate wegen Wahl!"
- "USA erlauben nun ganz offiziell Drogenanbau!"

Foto: Hamid Karzai im Weißen Haus - This image is a work of an employee of the Executive Office of the President of the United States, taken or made during the course of the person's official duties. As a work of the U.S. federal government, the image is in the public domain.

Samstag, 5. September 2009

Bundeswehr-Massaker in Afghanistan?

Es war der bisher größte Luftschlag im Einsatzbereich der Bundeswehr in Afghanistan: Bei dem Angriff auf zwei von den Taliban entführte Tanklastzüge könnten nach Nato-Angaben auch zahlreiche Zivilisten getötet worden sein. Die Vereinten Nationen fordern jetzt eine Untersuchung. [...] Bei dem Angriff wurden nach Angaben der Bundeswehr mehr als 50 Aufständische getötet. "Unbeteiligte sind nach derzeitigem Kenntnisstand nicht zu Schaden gekommen", sagte ein Sprecher des Verteidigungsministeriums
Quelle: spiegel.de

Wie immer sind alles Terroristen und Aufständische! Doch die Fakten deuten auf Schlimmes hin. Hunderte Zivilisten versammelten sich um die LKWs um Benzin abzuzapfen. Dieses Verhalten ist in vielen armen Ländern, wie es auch in Deutschland nach dem 2. WK war, ganz normal. Sobald wo was gratis zu holen ist, tauchen hunderte oder tausende Leute auf. Die Bundeswehr behauptet dreist, es seien alles Talibankämpfer bei den LKWs gewesen. Woher wollen die das wissen? Nur, da es in Afghanistan geschah und dort alle Terroristen sind?

Ein Sprecher des afghanischen Gesundheitsministeriums sagte, "zwischen 200 und 250" Dorfbewohner hätten sich um die Laster geschart. Daher sei eine "große Zahl" von Zivilisten unter den Toten und Verletzten zu befürchten. [...] Die Taliban selbst brüsteten sich im Telefongespräch mit SPIEGEL ONLINE damit, dass sie bei dem Zwischenfall gar keine Opfer erlitten hätten. Alle Toten seien Zivilisten gewesen, sagte der Taliban-Führer des Distrikts Char Darah, Mullah Schamudin. "Die Taliban haben die Tankwagen der armen Bevölkerung übergeben und die Gegend dann sofort verlassen." Erst danach seien die Bomben gefallen und hätten 150 Zivilisten getötet, behauptete Schamudin weiter.
Quelle: spiegel.de

Die Zahl der Taliban wird vermutlich nicht ganz stimmen, im Krieg lügen beide Seiten. Doch 150 oder mehr Zivilisten werden beim Benzinzapfen gewesen sein, als die Bundeswehr den Angriff anforderte. So schafft man sich in Afghanistan nur noch mehr Feinde, wenn man wild - wie die Amis - stets erst tötet und dann Fragen stellt. In Afghanistan ist das "Wegpusten" ganzer Hochzeitsgesellschaften und von Zivilisten fast trauriger Alltag geworden. Man stelle sich vor, selbst solche Besatzer im Land zu haben, würde man das tolerieren können?

Bundesverteidigungsminister Franz Josef Jung hat den Angriff auf die Tanklaster gerechtfertigt: "Die Taliban hätten wiederholt gedroht, vor der Bundestags-Wahl Anschläge auf die deutschen Truppen zu verüben, sagte Jung im ARD-Fernsehen. Deshalb habe eine sehr konkrete Gefahrenlage bestanden, als die Taliban zwei Tanklast-Wagen in ihre Gewalt gebracht hätten."
Quelle: dw-world.de

Tanklaster, die frei in der Landschaft feststecken sind also eine Gefahr für die Bundeswehr? Wenn das jetzt Munitions- bzw. Sprengstofftransporter gewesen wären, könnte man Panik vielleicht verstehen, doch das waren normale Tanklaster... Die Taliban kennt die Gefahr aus der Luft und hätte kommende Luftschläge geahnt. Nur die "dummen" Zivilisten waren so blöd zu versuchen sich schnell Benzin zu klauen und wurden von der Bundeswehr getötet.

Wie klug von unserer CDU/CSU & SPD-Regierung das Afghanistan-Mandat der Bundeswehr bewusst wegen der Wahl über die Bundestagswahl hinweg verlängert zu haben. Wieso direkt gegen den Willen der Wähler vor der Wahl abstimmen? CDU/CSU & SPD könnten noch früher und stärker keine "Volksparteien" mehr sein.

Mehr zum Thema:
- "Hurra, wieder Tapferkeitsmedaillen bei der deutschen Armee!"
- "Was ist ein Krieg?"
- "Wähler für dumm verkauft: Erweitertes Afghanistan-Mandat +2 extra Monate wegen Wahl!"
- "USA erlauben nun ganz offiziell Drogenanbau!"

Foto:

Mittwoch, 8. Juli 2009

Hurra, wieder Tapferkeitsmedaillen bei der deutschen Armee!

Sollen diese Tapferkeitsmedaillen einen Anreiz und Lockmittel der Bundeswehr darstellen? Obwohl man sich offiziell in keinem Krieg befindet, verteilt man wieder funkelnde Medaillen an seine tapfersten Frontkämpfer.

Deutschlands oberster Kriegsherr, falsch, Kriegsherrin "Angela Merkel hat die ersten Tapferkeitsmedaillen verliehen. Während sie von einem 'Ansporn für uns alle' sprach, gab es in Kundus einen schweren Anschlag auf amerikanische Soldaten."
Quelle mit Foto: sueddeutsche.de

Ansporn für uns alle? Sollen wir alle kriegsgeil und für die ständigen US-Agressionen sein? Ist das nicht immer noch klar gegen das - wenn auch schon xfach umgebaute - Grundgesetz. Kann man stolz auf eine Medaille sein, die man als Lohn ein Vasalle für fremde Interessen & Kriege zu sein, bekommt? Man unterstützt illegale Angriffskriege und die Besatzungsmachte der USA (ggfs. unter NATO-Tarnung). Ausführliche Informationen hierzu bei dem unten verlinkten Text.

Da der Afghanistan-Feldzug ohne Kriegserklärung, sowie Missachtung sonstiger völkerrechtlicher Regeln, seitens der USA begonnen wurde, ist es sowieso ein "illegaler" Krieg. Von daher ist es unwichtig, wie legal oder illegal die verbliebenen Kombattanten im Rahmen des Völkerrechts agieren.

"Bewaffnete Verbände und paramilitärische Einheiten, die Gendarmerie (bzw. Polizei) in verschiedenen Ländern, aber auch sogenannte irreguläre Truppen zählen in der Regel zwar nicht zu den Kombattanten, können aber nach Artikel 43(3) ZP I der Genfer Konventionen in die Streitkräfte eingegliedert werden und erhalten damit den Kombattantenstatus. Im Konfliktfall muss dies einer gegnerischen Konfliktpartei mitgeteilt werden."

Artikel 43
"Streitkräfte
3. Nimmt eine am Konflikt beteiligte Partei paramilitärische oder bewaffnete Vollzugsorgane in ihre Streitkräfte auf, so teilt sie dies den anderen am Konflikt beteiligten Parteien mit."


Da Taliban & Co. (Bewaffnete Kräfte der Eroberten) sich fortlaufend und erklärt (sie erklärten den USA den Krieg bzw. deren Bekämpfung) gegen die USA wenden und über einen Kampfauftrag (gegen US-Besatzer) besitzen, sind es reguläre Kombattanten. Propagandistisch können die USA den heutigen Zustand "Krieg gegen Partisanen" nennen, doch es ist und bleibt bis zum Frieden der Selbe von den USA begonnene Krieg! Mit dem US-Angriff auf das Land Afghanistan hat ein Krieg begonnen, der nicht beendet wurde, er dauert noch an.

Ausführlichere Infos: "Manipulative Politik. Tapferkeitsmedaillen zur Werbung für den Angriffskrieg gegen Afghanistan"

Mehr zum Thema:
- "Was ist ein Krieg?"
- "Afghanistan: Kein Krieg!"
- "Wähler für dumm verkauft: Erweitertes Afghanistan-Mandat +2 extra Monate wegen Wahl!"
- "USA erlauben nun ganz offiziell Drogenanbau!"

Samstag, 27. Juni 2009

USA erlauben nun ganz offiziell Drogenanbau!

"Die USA würden in Zukunft versuchen, mit einer neuen Drogenpolitik dem Rauschgifthandel aus Afghanistan Herr zu werden.
[...]
Künftig würden die USA die Vernichtung von Schlafmohn, dem Grundstoff für Heroin, nicht mehr unterstützen. „Damit machen wir Schluss.“
[...]
Trotz millionenschwerer Gegenprogramme sei die Produktion bis 2008 stetig gestiegen. Sie habe sich seit Beginn der US-Invasion 2001 vervierzigfacht.

Quelle: focus.de

Da die angeblichen (Effizienz s. Zahlen) Gegenprogramme nichts taugten, erlaubt man den Anbau lieber gleich ganz?
Tolle Taktik! Wieso wird das nicht auch in den USA und der EU so gemacht? Klappt der Kampf gegen bestimmte Kriminalität nicht gut, erlaubt man sie gleich ganz (Z.B. Hanfanbau oder illegaler Waffenverkauf) und versucht angeblich nur noch die Vertriebswege zu stören. Mehr als ABSURD!

In Realität nur eine "super" (t)olle Ausrede, um den seit der US-Invasion schon 40fach gestiegen Anbau weiter steigern zu können... Sich kurz über CIA und Drogen informieren reicht aus. Die CIA finanziert seit Jahrzehnten mit Drogenhandel illegale und streng geheime "schwarze Operationen" (Destabilisierung von Staaten, Staatsstreiche, Stärkung von Opposition in feindlichen Ländern usw.) sowie "Kriege".

Afghanistan:
2001: 185 Tonnen Opium*
2002: 2500 Tonnen Opium
2003: 3600 Tonnen Opium
2004: 4950 Tonnen Opium

* (Jahr des US-Angriffs und Invasion)
- Neue Zahlen, sofern verfügbar, folgen -

"Gute" Arbeit! Sicher top Geschäft und viel Geld für geheime Aktionen! Das US-Militär und die CIA halten den Drogenhandel nicht nur am Leben, sondern verhalfen zu ungeahntem Ausbau!

Mehr zum Thema:
- "NATO gegen Drogenanbau in Afghanistan?"
- "Gute Terroristen, böse Terroristen?"
- "Der größte Drogenfund aller Zeiten"

Donnerstag, 25. Juni 2009

Was ist ein Krieg?

Da man in den Massenmedien alle mögliche Ablenkungsversuche und Fehldefinitionen anbietet, hier ganz kompakt erklärt, was Krieg ist.

"Krieg bezeichnet einen organisierten, mit Waffen gewaltsam ausgetragenen Konflikt zwischen Staaten bzw. zwischen sozialen Gruppen der Bevölkerung eines Staates."
Quelle: Bundeszentrale für politische Bildung

Es kommt weder auf rechtsmäßige Erklärungen noch sonst was an! Auch ohne Kriegserklärung kommt es automatisch und ohne Ausrede zum Krieg, sobald Land X Land Y angegriffen hat. Ohne Kriegserklärung wird ein Krieg nicht zu keinem Krieg, sondern höchstens schlimmer zu einem unerklärten, faktisch völkerrechtlich illegalen, KRIEG! Der Zustand nach dem ersten Angriff/Kampf ist und bleibt KRIEG. So oder so herrscht in Afghanistan seit dem US-Angriff rechtlich 100%ig klar KRIEG.

Kriegserklärungen oder Stärke der Kämpfe oder Art der kämpfenden Truppen ändern am Krieg nichts.
Zur oft stattfindenden Verwechslung mit Kriegserklärungen:
"Seit dem Zweiten Weltkrieg ist Krieg offiziell völkerrechtlich geächtet, so dass förmliche Kriegserklärungen seitdem die absolute Ausnahme sind. Im modernen Völkerrecht ist jede Partei eines Krieges vielmehr bemüht, den Konfliktbeginn der anderen Partei zuzuschieben, den Beginn der Feindseligkeiten als Prävention vor einer drohenden Aggression darzustellen oder übergeordnete Gesichtspunkte wie die Friedenserhaltung, den Schutz vor Massenvernichtungswaffen oder die Menschenrechte als Rechtfertigung heranzuziehen.
Quelle: de.wikipedia.org

Auch ohne Kriegserklärungen gab es seit WK2 viele "größere" Kriege. Das übliche Erklären von Kriegen wurde nur fast abgeschafft, da kein Land zu offensichtlich als Aggressor (Kriegserklärer) dastehen will.

Da es in Afghanistan noch Kämpfe gibt und das Land nach dem Krieg (Angriff der USA) nicht befriedet wurde, herrscht ganz klar Kriegszustand.

Mehr zum Thema:
- "Afghanistan: Kein Krieg!"
- "Hurra, wieder Tapferkeitsmedaillen bei der deutschen Armee!"

Foto: Ein B2-Spirit wirft Bomben ab - This image or file is a work of a U.S. Air Force Airman or employee, taken or made during the course of the person's official duties. As a work of the U.S. federal government, the image or file is in the public domain.

Mittwoch, 24. Juni 2009

Afghanistan: Kein Krieg!

Nach dem Tod dreier deutscher Soldaten in Afghanistan geben sich Politiker wie Medien wieder alle Mühe zur Verwirrung und Ablenkung der Bürger. Man berichtet von einem Anschlag, behauptet es handele sich um keinen Krieg und bezeichnet die Angreifer als Terroristen, Verbrecher und Kriminelle.

Als sei man im eigenen Land von bösen "Ausländern" überraschend und unvorbereitet angegriffen worden! Damit hätte man nie rechnen gekonnt! Dürfen sich Angegriffene und Eroberte nicht mehr wehren? Gegen die Nazis und Russen als Besatzer war der Widerstand legitim. Beispielsweise die französische Résistance, die "Jugoslawischen Partisanen", der "Norwegische Widerstand", die Partisanenbewegung der UdSSR und in so gut wie jedem besetzten Land gab es großen und brutalen Widerstand zur Bekämpfung der Besatzer. Als Russland Afghanistan besetzte, waren es die USA(!) mit der CIA, die dort den Taliban/Al Kaida-Vorgänger rekutierten, ausbildeten, bewaffneten und gegen die Russen als Waffe "lenkten". Jeder Besatzer und Kollaborateur wurde bei Möglichkeit getötet, die Infrastruktur soweit es ging zerstört. Eine große Anzahl unbeteiligter und unschuldiger Zivilisten nahm man als Opfer in Kauf. Z.B. bei Sprengstoffanschlägen sowie Sprengungen von Schienen und Brücken bei denen oftmals auch Kranken- und Zivilzüge entgleisten. Doch böse ist spätestens seit dem Ersten Weltkrieg, wen die USA/UK als böse definieren. Die USA/UK haben das Recht jedes Land anzugreifen und zu erobern. Wehrt sich jemand oder kommt durch die US-Aggression etwas auf die USA (+ deren NATO-Vasallen) zurück, sind es Terroristen, Verbrecher und Kriminelle.

Sind es Anschläge, wenn sich die Besetzten gegen Besatzer wehren? Mit diesem Begriff bezeichnen Politiker und Massenmedien den Widerstand gegen die Besatzer, sofern es sich um die USA (+ deren NATO-Vasallen) handelt. Ein Anschlag ist ein verbrecherischer Überfall und zwar (i.a.R. nach Definition) im Frieden und mit kriminellen, selbstnützigen (zum eigenen Vorteil) Absichten. Wehrt man sich - nicht für sich, sondern für sein Land und alle Bürger - gegen eine militärische Besatzermacht, der Frieden wurde also noch nicht wiederhergestellt, sind es keine Anschläge. Dann ist es (para-) militärische Gegenwehr, also geschichtlich üblicher Widerstand gegen die, die zuerst aggressiv das Land eroberten und besetzten. Das wird von Politik und Massenmedien verdreht und ausgeblendet.

Der Sprecher des Verteidigungsministeriums, Thomas Raabe, meint wörtlich, dass es sich bei den Angreifern um "Verbrecher, Terroristen und Kriminelle" handelt. Fast schon eine Satire ist seine Äußerung "Es wird überhaupt keine Rücksicht genommen", da die Soldaten sogar während der Rettungsaktion beschossen wurden. Hallo? Das ist Krieg! Wenn man fremde Länder erobert und besetzt wehren sich die Opfer durchaus. Sollen sie erst angreifen und dann beim Rettungsversuch (des Ziels!) nur zuschauen, um eine wehrlose Zielscheibe zu bieten? Beide Seiten haben Waffen und beide nutzten sie! Wo ist da die Logik und das geschichtliche Prinzip des Widerstands gegen Besatzer? Raabe sprach sich erneut dagegen aus, bei den Kämpfen in Afghanistan von Krieg zu sprechen. Wenn man dies täte, würde man den Gegner auf eine rechtlich definierte Stufe stellen. Auf der Stufe stand und steht jeder Widerstand gegen Besatzer. Gegen illegale Herrschaft ist Widerstand erlaubt. Die Politik und Massenmedien versuchen uns vorzumachen, dieses Recht hätten nur bestimmte Opfer gegen bestimmte Eroberer, die USA ausgenommen, was Blödsinn ist.

"Bundesverteidigungsminister Franz Josef Jung lehnt es bislang ab, beim ISAF-Einsatz in Afghanistan von einem Krieg zu sprechen. Dabei würde man verkennen, dass es in erster Linie um die militärische Absicherung des Wiederaufbaus des Landes gehe, sagte er. Auch die USA bekennten sich inzwischen zur vernetzten Strategie, zum kombinierten zivil-militärischen Einsatz. "Wir sind dort keine Besatzer", betonte Jung."

Klar, ist das dort Krieg und zwar nur Krieg & militärische Besetzung mit üblicher Marionettenregierung unter Besatzers Gnaden. Wenn man ein Land militärisch erobert und besetzt ist dort solange Krieg, bis alle besiegt sind und es ruhig ist. Sofern sich noch Widerstand regt, befindet sich das Land in keinem seit dem Angriff und Besetzungsbeginn veränderten (normal) Zustand, der Krieg dauert an.

Wie verklärend und propagandistisch sind Jungs Behauptungen? Was man jetzt macht ist fremdes Land besetzen und die Macht der Besatzer sichern. Punkt!
Die vernetzte Strategie, zum kombinierten zivil-militärischen Einsatz ist nichts anderes als ein strategischer Trick des Militärs (Eroberer), den schon die Nazis (spät im Krieg) erkannten. Um den Widerstand kleiner zu halten, gibt man sich als Guter aus und hilft teils wirklich, teils zum Schein beim Wiederaufbau des selbst durch die Eroberer zerstörten(!) Landes und verteilt Nahrung an die Bevölkerung. Das ist tlw. effeketiver und günstiger, spart am Leben der Besatzersoldaten, als Länder brutal, ohne Rücksichtsnahme auf die Zivilbevölkerung, zu unterdrücken. Die militärische Absicherung des Wiederaufbaus ist nur ein integraler Bestandteil der Eroberung und Besatzung und ändert nichts an der oben erwähnten Sachlage. Die Behauptung "Wir sind dort keine Besatzer" ist einfach nur absurd. Halten die Politiker und Massenmedien die Bürger für so verblödet?

Im Wahlkampf sollen die in der Bevölkerung unbeliebten, für die USA geführten, Kriegsaktionen nicht stören, deswegen verlängerte man letztes Jahr den Einsatz um 14 statt 12 Monate! Ein Beleg, für wie dumm die Politiker die Bürger halten. Reines "Wahlvieh", das Wahl für Wahl auf die selben Tricks reinfällt und immer das sich wiederholende Regierungs- und Oppositionsspiel zulässt. Im Prinzip ist es egal, ob CDU/CSU, FDP, SPD und Grüne nun regieren oder in Opposition sind. An der Macht agieren alle immer gleich und geben sich nur stets im Wahlkampf und in der Opposition als sorgsame pro Bürgerparteien aus.

Quellen: focus.de und tagesschau.de

Mehr zum Thema:
- "Wähler für dumm verkauft: Erweitertes Afghanistan-Mandat +2 extra Monate wegen Wahl!"
- "NATO gegen Drogenanbau in Afghanistan?"
- "Nato liefert Waffen an Taliban!"
- "Briten planten Taliban-Trainingscamp" (unten)
- "Gute Terroristen, böse Terroristen?"
- "Wieder Terrorangstmache"
- "Hilfe: Überall TERROR!"
- "Nach der Wahl wird alles besser"
- "Probleme? Mit der FDP in der Regierung gibt es keine!"
- "Die Grünen wollen wieder an die Macht"
- "Sozialdemokraten: Die heimlichen Förderer der Reichen & Großkonzerne?"
- "Obama ist der beste US-Präsident aller Zeiten"

Grafik: Das unter den Besatzern aufgteilte Land, wie Deutschland nach 1945 - Diese Datei ist lizenziert unter der Creative Commons-Lizenz Attribution ShareAlike 2.5

Freitag, 24. Oktober 2008

Jung macht auf Trauerfeier Werbung für Krieg

Bei der Trauerfeier der in Afghanistan getöteten Soldaten in Zweibrücken hat Verteidigungsminister Franz Josef Jung sich für die Fortsetzung des Einsatzes am Hindukusch ausgesprochen. Und er fordert alle Deutschen auf, dieses Engagement entsprechend zu würdigen.
Quelle: welt.de

Mit gewohnter Pietätslosigkeit und brachialer Propaganda warb Jung erneut eiskalt auf einer Trauerfeier, vor den Angehörigen der Opfer, für die Unterstützung der US-Eroberungskriege. Wir Deutschen sollten darauf noch stolz sein und unseren Opfergang für die USA würdigen.

Jung in seinen eigenen Worten: "Unser Einsatz in Afghanistan ist notwendig im Interesse der Sicherheit unseres Landes." "Er ist verbunden mit Risiko für Leib und Leben."
Was die Sicherheit gefährdet sind die USA. Wenn wir nicht helfen, dann droht uns vielleicht Terror im eigenen Land, um uns gefügig zu machen, für die USA zu kämpfen.

Jung erinnerte natürlich erneut daran, dass die Terroranschläge in den USA vom 11. September 2001 angeblich von Höhlen aus Afghanistan ausgegangen seien. Dazu gibt es ausreichend Informationen im Netz. Fakt ist: Bis heute sind das Behauptungen, die ins Reich der Verschwörungstheorie gehören. Die angeblichen Geständnisse von Bin Laden auf Video oder Tonband sind keine, sondern nur falsche Übersetzungen.

Behauptet wurde von Jung, die Bundeswehr schaffe in Afghanistan die Voraussetzungen für den Aufbau des Landes. Wieso muss man soviel aufbauen? Vielleicht, da man das Land angriff und zum Großteil zerstörte? So funktioniert das Geschäftsmodell: Erst verdient man (Waffenindustrie) viel Geld durch Krieg, dann schnappt sich der Staat Rohstoffe oder Rohstoffpipelines (Kontrolle über Energie) und baut zusammen mit Firmen aus dem eigenen Land das eroberte Land wieder auf und verdient ab dann durch es und seine Bewohner Geld.

Mehr zum Thema:
- "Mehr Soldaten in den Krieg"
- "Wähler für dumm verkauft: Erweitertes Afghanistan-Mandat +2 extra Monate wegen Wahl!"
- "NATO gegen Drogenanbau in Afghanistan?"
- "Gute Terroristen, böse Terroristen?"

Freitag, 10. Oktober 2008

NATO gegen Drogenanbau in Afghanistan?

Die Medien melden, die Nato würde endlich gegen den überall anzufindenen, offenen Drogenanbau in Afghanistan vorgehen.

"Die ISAF kann in Zusammenarbeit mit den Afghanen gegen Einrichtungen und Personen, die den Aufstand unterstützen, vorgehen, sofern die Zustimmung der betreffenden Nationen vorliegt", sagte NATO-Sprecher James Appathurai.
Quelle: n-tv.de

Also! Doch kompliziert an umständliche Entscheidungen mehrerer Nationen gekoppelt.
Kein allgemeines, polizeilichen Vorgehen, wie es normal wäre. Dann erfolgt diese Zustimmung fast nie. Im Speziellen, wenn es mächtige Interessen dagegen gibt. Höchstens mal "Drogenfeldvernichtung" für die Kamera. Die regulären NATO-Truppen und Polizeikräfte werden weiterhin täglich an Schlafmohnfeldern patrollieren...

Fakten zur Situation:
"Die Anbaufläche für Schlafmohn stieg seit der Beseitigung des Taliban-Regimes kontinuierlich, im Jahr 2006 erneut um 59 Prozent auf rund 193.000 Hektar. Nach Angaben des UNO-Büros für Drogen und Verbrechen wurden im Jahr 2006 über 6.000 Tonnen Opium geerntet, das entspricht 92 Prozent der gesamten Weltproduktion. Der Exportwert dieses Opiums liegt nach Angaben des Außenministeriums der Vereinigten Staaten bei 3,1 Milliarden US-Dollar, dagegen liegt der Straßenpreis bei rund 38 Milliarden US-Dollar."
Quelle: de.wikipedia.org

Seit der Eroberung durch die USA blüht der Drogenanbau- & Handel in/aus Afghanistan.
Wer finanziert denn mit Drogen geheime Kriege & Aktionen? Die CIA! So tat und tut sie es in Südamerika und früher (bei Unterstützung der Islamisten gegen die UDSSR) in Afghanistan... Wieso heute nicht mehr? Es geht um wahnsinns Einnahmen.

Mehr zum Thema:
- "Gute Terroristen, böse Terroristen?"
- "Der größte Drogenfund aller Zeiten"
Vier Buchtipps zum Thema: "CIA & Drogenschmuggel":
- "Die Drogen, das Öl und der Krieg"
- "Barry und die Boys - Der größte Drogenschmuggler der USA"
- "Die CIA und das Heroin - Weltpolitik durch Drogenhandel"
- "Welcome to Terrorland. Attas Helfer in den USA"

Foto: Eines der vielen Mohnfelder in Afghanistan von United Nations Office on Drugs and Crime (UNODC)

Mittwoch, 8. Oktober 2008

Wähler für dumm verkauft: Erweitertes Afghanistan-Mandat +2 extra Monate wegen Wahl!

"Das neue Mandat sieht die Aufstockung des Bundes- kontingents um 1000 Soldaten auf 4500 vor. Das Verteidigungsministerium will sich so angesichts der immer schlechteren Sicherheitslage und der im kommenden Jahr anstehenden Wahlen mehr Spielraum verschaffen.

Das Mandat soll nach Angaben aus Regierungskreisen eine Laufzeit von 14 statt wie bisher zwölf Monaten haben, um die nächste Verlängerung aus dem Bundestagswahlkampf herauszuhalten."

Quelle: spiegel.de

Normal verlängerte man natürlich immer um eine gerade gerade Jahreszahl, 12 Monate waren es bislang. Diesmal um mysteriöse, krude 14 Monate, damit die nächste Verlängerung nicht vor der nächsten Wahl stattfindet und man mit seiner antidemokratischen CDU-SPD-Politik gegen die Bevölkerung massiv Wählerstimmen verliert.

Müsste man 2009 direkt vor der Bundestagswahl, wie bei üblicher Jahresverlängerung, erneut unsere Soldaten in US-Kriege senden, könnte das auch bei wirklich dummen, schnell alles vergessenden Wählern die Stimme kosten. Themen gezielt aus dem Wahlkampf raushalten, da einem bewußt ist, wie die Wähler darüber denken. Geht es noch schäbiger und hinterhältiger? Gerade so wichtige Dingen sollten Themen des Wahlkampfes sein. Hier offenbart die Regierung, wie sie die Wähler für total bescheuert hält und meint sie vergessen bis nächstes Jahr all deren schlimme Entscheidungen. So wird es hoffentlich nicht kommen.

Bei der Wahl 2009 müssen LINKE & Co. gerade stark auf diesen Trick und das Thema (Bundeswehr als Opfer für US-Kriege) hinweisen. Die CDU & SPD verlängerten als Taschenspielertrick zwei Monate länger, nur damit die Wähler für dumm verkauft werden und es keinen Wählereinfluß - was es in der Demokratie geben sollten - auf die Entscheidungen der Politik (Regierung) gibt! Direkt vor der Wahl wollte man nicht unter Wählerdruck stehen, das will man nie, und EINMAL was nicht gegen die Wähler und Interessen des Landes entscheiden. Man täuscht ständig und führt das Prinzip der Demokratie ad absurdum. Die Regierung ist nicht als Wählertäuschungsfirma da.

Nächstes Jahr sollte man keine Partei - wie CDU & SPD - wählen, die die kriegerischen US-Eroberungen unterstützen und extra so Politik betreiben, damit im Wahlkampf nichts gegen den Wählerwillen entschieden werden muss. Das offenbart das gemeine Treiben deutlich. Diesmal werden es mehr Wähler begreifen, wenn die Opposition im Wahlkampf 2009 auf diese und andere Aktionen der Regierung hinweist. Keinen Zweifel, im Netz wird das geschehen und die Wähler bis etwa 30 müssten fast vollständig erfasst werden. Kaum ein Blog wird nicht auf das hinweisen, was SPD & CDU vor Wahlen im Vergessenen hoffen. Nur nicht die noch große Stammwählerzahl der Senioren. Noch nicht aufgeweckt und durch "die Gewohnheit an die alte Betrugszeit" (ohne freie Medien, alles gleichgeschaltet) leicht durch die alten, bei jeder Wahl neu aufgeführten Tricks in den Massenmedien reinzulegen, werden sie zum Großteil geschlossen für CDU & SPD stimmen, sofern man es nicht fertig bringt, sogar denen die Realität darzulegen.

Der Krieg in Afghabistan ist nur ein typisches Musterbeispiel der Politik: Immer vor Wahlen (ab etwa 1 Jahr davor) macht man vermehrt auf lieb und trickst, was das Zeug hergibt, in der Hoffnung, die Wähler vergessen alles, was zuvor geschah.

Gleiche Wahl, gleiches Spiel! In der Annahme: "Die Wähler wissen bei der neuen Wahl längst nicht mehr, wie wir alles aus dem Wahlkampf vor der letzten Wahl, entgegen der damaligen Wahlwerbung gemacht haben und auch die Hauptzeit der Regierungszeit nur gegen Bürgerwillen- & Interessen agierten!"

Deutlichstes Beispiel der Lügner und Verräter:
Die Anhebung der Mehrwertsteuer von 16 auf 19 Prozent (drei Prozent) Anfang 2007. Im Wahlkampf 2005 war die SPD gegen eine Erhöhung und die CDU (Merkel) für eine zwei pronzentige Erhöhung. Wie sieht in so einem Fall die typische verräterische Einigung aus? Aus null und zwei einigt man sich auf drei Prozent! Wie kann man solchen Parteien im Wahlkampf 2009 auch nur ein Wort glauben? Sie werden Besserung in allen Bereichen versprechen aber für die gewohnte Verschlechterung sorgen.

Mehr zum Thema:
- "Terror-Angstmache"
- "Die Wolfgang Clement-Farce"
- "Diätenerhöhung vorläufig gestoppt"
- "Mehr Geld für Abgeordnete"
- "Wahlkampfzeit = Lügenzeit"
- "Alte Politik in Berlin nur für die Alten?"

Foto: Franz Josef Jung (Bundesminister der Verteidigung) mit US-Verteidigungsminister Robert M. Gates - As a work of the U.S. federal government, the image is in the public domain

Mittwoch, 3. September 2008

Bundeswehr tötet Zivilisten

Von den Amis ist man fast wöchentlich Meldungen wie "Hochzeitsgesellschaft aus Versehen ausgelöscht" (sueddeutsche.de) gewöhnt. Doch werden die bekannten Fälle nur die Spitze des Eisbergs sein. Morde & Massaker an der Zivilbevölkerung, die keiner (den man nicht töten will, wie andere Soldaten anderer Länder) mitbekam, bei denen man es nicht verraten muss, werden auch nicht an die Öffentlichkeit kommen.

Nun töteten deutsche Soldaten unschuldige und unbeteiligte Zivilisten: Eine Frau mit ihren zwei Kindern. In den Medien wurde uns vorgemacht, es handele sich um ein tragisches Unglück und sei kein Fehler der Täter.

Das Auto habe angeblich nicht gebremst, stellte für den Kontrollpunkt also eine Gefahr und Verdacht auf Selbstmordattentäter dar. Wenn ein Fahrzeug einfach nicht abbremst und in in Richtung Soldaten zurollt, ist es das.

Doch die Realität sieht so aus: Die Frau sah in der Dunkelheit bewaffnete Leute (die Soldaten), fühlte sich bedroht, wohlte sich nicht des Risikos aussetzen und drehte noch entfernt vor dem Kontrollpunkt um und wurde beim Wegfahren von hinten - samt ihrer Kinder - massakriert. Die Tat geschah bei der Entfernung, nicht der bedrohlichen Annäherung an das Militär.

Inwiefern stellt ein wegfahrendes Fahrzeug einen Angriff und eine Bedrohung dar? Wie rechtfertigt man da (s)eine angebliche Selbstverteidigung? Gegen was? Bei Fahrzeugen, die auf Kontrollpunkte/Militär zurasen oder sich ohne zu bremsen nähern ist die Lage klar, jedoch nicht, wenn man sich nicht einmal ganz nähert und beim Wegfahren grundlos, feige von hinten getötet wird...

Mehr zum Thema:
- "Soldaten sind Mörder" (+ Links dort)

Montag, 1. September 2008

Soldaten sind Mörder

...und werden ebenso ermordet. Der letzte Woche beim Kampfeinsatz für die US-Angriffskriege, aus Energie- und Macht- gründen, in Afghanistan gestorbene Kämpfer der Bundeswehr, wurde heute in Zweibrücken beigesetzt.

Laut Verteidgungsminister Jung starb der Soldat für unsere Freiheit und sein Einsatz dient unser aller Wohl. Geht es noch verlogener und schäbiger? Unsere Politiker trauen sich noch auf der Trauerfeier ihre Propagandalügen zu verbreiten.

Die Bundeswehr hilft in Afghanistan den USA, die hier mal wieder, wie üblich seit Jahrzehnten, ein Land angegriffen haben. Afghanistan hat weder etwas mit "911" oder sonstigen Anschlägen in den USA zu tun, noch bedrohte das Land ein anderes Land. Dass sich die Einwohner nach dem Angriff sowie der Eroberung gegen die Besatzer wehren ist kein Terror und geschah z.B. im 2. WK in fast allen Ländern auch gegen die Nazis. Diese Zahlen werden von Kriegstreibern zur Propaganda verwendet, dabei handelt es sich um den legitimen Widerstand und keineswegs um Terror.

Mehr Hintergründe zu Afghanistan und den Gründen der Besetzung (wie der geplanten Pipeline) siehe bei "Mehr zum Thema".

Mehr zum Thema:
- "Wieder Terrorangstmache"
- "USA & NATO planen massive Truppen-Aufstockung in Afghanistan"
- "Fakten zu '911' sind laut Ströbele zu prüfen"
- "911 Mysteries"
- "Der Terror als politisches Instrument"
- "Geisel wurde durch Schüsse getötet" (ab dritter Absatz)
- "Befehl: Angst haben!"
- "Terror in Deutschland: Spur führt nach Pakistan"
- "Nato liefert Waffen an Taliban!"
- "Briten planten Taliban-Trainingscamp" (unten)
- "Gute Terroisten, böse Terroristen?"
- "Hilfe: Überall TERROR!"
- "Informationen für Neulinge" (Viele Infos/Artikel)

Foto: Gelöbnis der Bundeswehr - This image is in the public domain according to German copyright law because it is part of a statute, ordinance, official decree or judgment (official work) issued by a German federal or state authority or court (§ 5 Abs.1 UrhG).

Samstag, 31. Mai 2008

US-Armee lässt Deutschen in Afghanistan frei

Wie großzügig: Nach fast einem halben Jahr wilkürlicher Freiheitsberaubung haben die Amis den Deutsch-Afghanen Gholam Ghaus Z. in Afghanistan freigelassen. Festgenommen wurde er im Januar, "[...] als er in einem Supermarkt der US-Militärs einen Rasierapparat kaufen wollte. Für die Amerikaner waren unter anderem Banknoten verschiedener Währungen im Gesamtwert von 1000 Euro und Telefonkarten aus mehreren Ländern Indizien dafür, dass der ledige Deutsche ein muslimischer Terrorist sein könnte."
Quelle: spiegel.de

Das nennt man aber tolle Gründe, um Menschen ein halbes Jahr ins Gefängnis zu stecken! Terrorist sein könnte JEDER. Super Argument und Beweis. Wer um die Welt reist, deswegen verschiedene Telefonkarten und Bargeld diverser Länder bei sich hat, muss ja Terrorist sein, was sonst! Geht man so vor, findet man für fast jeden Menschen einen Grund ihn zu verhaften. Jeder kann bzw. könnte was Böses tun... Man sollte Amerikaner wohl meiden? "Kauft nicht bei Amis, da man sonst als Terrorist verhaftet wird?"

Ob er gefoltert wurde? Was macht man sonst solange, wenn man ihn ein halbes Jahr, einfach so festhält?

Mehr zum Thema:
- "Gute Terroisten, böse Terroristen?"
- "USA & NATO planen massive Truppen-Aufstockung in Afghanistan"
- "Nato liefert Waffen an Taliban!"
- "Briten planten Taliban-Trainingscamp" (unten)
- "Wieder Terrorangstmache"
- "Hilfe: Überall TERROR!"
- "Inszenierter Terror und verdeckte Kriegsführung (Buchtipp)"
- "Informationen für Neulinge" (Viele Infos/Artikel)

Montag, 5. Mai 2008

USA & NATO planen massive Truppen-Aufstockung in Afghanistan

"Die Rede ist von bis zu 7000 zusätzlichen Soldaten: Weil die Alliierten aus Europa zögern, könnte die US-Regierung ihre Truppenpräsenz in Afghanistan im Alleingang verstärken. Die Zahl der US-Militärs wäre dann so groß wie nie seit dem Einmarsch 2001." Quelle: spiegel.de

In den Medien macht man uns vor, dass in Afghanistan alles super läuft, doch die USA (+7000) England (+2000) und Deutschland (+1000-1500) sind gerade dabei ihre Truppen enorm zu erhöhen. Wieso das, wenn es so toll läuft? Ist es etwa gar nicht so und man ist gerade eher dabei, zu retten, was noch zu retten ist?

Man sollte die Angelegenheit im Auge behalten. Besonders, wie man in Deutschland erst nach der Bayern- und Bundestagswahl stark unsere Soldaten für fremde Interessen hergibt. Wieso früher was von fast allen Bürgern Verhasstes tun? Besser, nachdem man deren Stimmen einkassiert hat und glaubt nun den Freibrief für alles zu besitzen.

Der Gegner schien so gut wie besiegt, rein durch die heimliche Belieferung der Taliban/Widerstandskämpfer hält man den Konflikt künstlich am Leben?

Mehr zum Thema:
- "Nato liefert Waffen an Taliban!"
- "Gute Terroristen, böse Terroristen?"
- "Sicherheitskonferenz München" & "Briten planten Taliban-Trainingscamp" (unten)
- "Deutschland als US-Vollstrecker?"
- "Afghanistan-Umfrage von ARD, ABC und BBC: Die USA werden geliebt!"

Montag, 4. Februar 2008

Meldungen der Woche 05/2008

Diesmal leicht verspätet und kürzer als üblich

- Deutschland als US-Vollstrecker?

"In der Bundeswehr wächst der Unmut: Das kategorische Nein der Regierung zu Kampfeinsätzen deutscher Soldaten in Südafghanistan verärgert die Militärführung. Viele Generäle sorgen sich um den Ruf der Truppe - und befürchten eine Beschädigung der Nato." Quelle: spiegel.de

Es läuft alles auf ein JA für einen deutschen Kampfeinsatz in Afghanistan hinaus. Um sich dem Schauspiel klarzuwerden, das wie inszeniert wirkt, hier der Ablauf der Geschehnisse:

Donnerstag, 31.01.2008
USA verlangen Kampfeinsatz in Süd- Afghanistan

"US-Verteidigungsminister Gates verlangt nach SPIEGEL-Informationen vom deutschen Kollegen Jung Kampftruppen für Südafghanistan. Im Ministerium findet man das drastische Schreiben unverschämt - beim anstehenden Nato-Gipfel kommt es zum Schwur."
Quelle: spiegel.de

Freitag, 01.02.2008 (12:19 Uhr)
Jung lehnt Kampfeinsatz der Bundeswehr in Südafghanistan ab

Freitag, 01.02.2008 (17:09 Uhr)
"Natürlich wollen unsere Verbündeten entlastet werden"

"Das klare Nein der Bundesregierung überrascht ihn: Ex-Generalinspekteur Harald Kujat hat keine grundsätzlichen Bedenken gegen einen Kampfeinsatz der Bundeswehr in Südafghanistan. Zunächst müsse allerdings die Ausrüstung verbessert werden, sagt er im SPIEGEL-ONLINE-Interview."
Quelle: spiegel.de

Sonntag, 03.02.2008
Jung widerspricht Berichten über Ausrüstungsmängel

Montag, 04.02.2008
Deutsche Generäle hadern mit Berlins Afghanistan- Politik

"In der Bundeswehr wächst der Unmut: Das kategorische Nein der Regierung zu Kampfeinsätzen deutscher Soldaten in Südafghanistan verärgert die Militärführung."
Quelle: spiegel.de

Fazit:
Als sei das alles ein gut vorher geplantes Theater und Schauspiel für die dumme Masse, genannt Wähler. Wenn man sich den Ablauf der Verlautbarungen bisher anschaut, scheint es in Richtung Krieg für die USA zu gehen. Würden die USA es schaffen, dass sich mehr Länder an ihren illegalen Eroberungsfeldzügen beteiligen und für längere Zeit in Kriegen festgesetzt sind, schaffen sie es, von sich als Haupttäter abzulenken, da mit der Zeit genug Andere ebenso kriminell gegen die Welt werden. Das ist nicht der Grund. Die USA versprechen sich durch fremde Kämpfer eine militärische, finanzielle und menschliche (TODE!) Entlastung.

Nur bleibt es erst abzuwarten, ob sich in Deutschland überhaupt genug dummes Kanonenfutter für die vielen US-Kriege allzeits finden läßt, das mit dem Risiko jederzeit - aus dem Hinterhalt - per Bombe oder sonstwie - getötet zu werden, freiwillig an die Front geht. In den USA hat man dazu eine blöd genug und zudem durch patriotismus-Propaganda verblendete Unterschicht, in großer Anzahl Schwarze und Latinos.

Bei uns geht die Zahl der Wehrdienstleister seit Jahren stetig zurück. Kaum einer findet es anziehend, sich als Kämpfer für Fremdinteressen in US-Kriege verheitzen zu lassen, sein Leben dafür zu riskieren.

Der Zeitpunkt wird kommen, an dem Deutschland aktiv Soldaten in US-Kriegen kämpfen lässt. Vor der nächsten Bundestagswahl nächstes Jahr oder danach? Danach! Würde man sofort den USA ihren Gefallen mit deutschen Menschenopfern erfüllen, könnte es dem Wählerverlust der etablierten beiden Volksparteien CDU + SPD einen zu starken Vorschub leisten.

So läuft das Spiel schon eine Ewigkeit: Die Politik verschiebt schlimme Taten auf die Zeit nach den nächsten Wahlen und unmittelbar davor (~1 Jahr), stellt man nichts zu Schlimmes an, da das sogar bei der Dummheit und Vergesslichkeit der Bürger doch was negativ am eigenen Wahlergebnis ändern könnte.

- Wahlen in den USA

Die Demokratin Hillary Clinton soll US-Präsident werden. Nicht nur nach Sicht der Demokraten, Liberalen und des Washingtoner Establishment (Lobbys), sondern auch nach Ansichten extrem neo-konservativer Kommentatoren wie Ann Coulter.

Bei den Republikaner wird John McCain der Kandidat werden, sollte morgen am "Super Tuesday" nichts Unerwartetes geschehen. McCain ist beliebt, nicht nur bei Konservativen, auch bei eher Liberalen bzw. Unabhängigen. McCain stand mit der Bush-Regierung mehrfach im Streit. Zuletzt wegen Folter, die er - als Opfer davon im Vietnam-Krieg - verabscheut.

Nur schade für McCain, wie ihn gerade deswegen die Konservativen nicht sehr liebhaben. Er steht nicht vollends für die Neo-Con-Agenda: Mit allen Mitteln alles rein für dem Staat und Lobbyinteressen tun. Ein militärischer Ehrenmann zu sein, ist nicht genug für die Neo-Cons.

Ann Coulter sagte (Video): "Sollte McCain unser Kandidat sein, wird Hillary unser Mädchen" Weiter: "Sie ist konservativer als er. Ich denke sie ist stärker was den Krieg gegen den Terror betrifft... das glaube ich wirklich... ich werde für sie Wahlkampf betreiben, wenn McCain REP Kandidat wird."

Wie Recht sie hat: Clinton stimmte FÜR den Irak-Krieg, FÜR den Patriot-Act und sonst alle Aktionen des Bush-Regimes. Hinterher, aus wahlkampftaktischen Gründen, geänderte Ansichten haben kann jeder. McCain hatte mehr ernsthaften Streit mit Bush & Co., als Hillary, die nur ein Schauspiel zu einigen Themen anbot.

Barack Obama auf demokratischer und Ron Paul auf republikanischer Seite bieten eine Alternative. Beiden behaupten, die USA weg vom Irrsinn der Kriegstreiberei, aus Kontrolle der Lobbys/FED zu bringen und viel mehr. Ob sie es erfüllen könnten oder zuvor bei einem Anschlag sterben, wird höchstwahrscheinlich nie zu erfahren sein: Zur Wahl werden nur lobby-kontrollierte Kandidaten stehen oder man zeigt ihnen später, das sie bestimmte Aktionen gegen bestimmte Interessen einfach nicht tun können... Doch warten wir es ab. John F. Kennedy wollte die Macht des CIA zerschlagen, starb daraufhin bei einem Anschlag. Kennedy wusste über das Geschehen hinter den Kulissen: - Video (Ton) einer Rede von ihm -

- Einbruch in Privatwohnung von Justizministerin Zypries

Mysteriöser Einbruch bei der Bundesjustizministerin: Unbekannte sind in der vergangenen Woche in die Steglitzer Wohnung von Brigitte Zypries eingedrungen. Das einzige Geklaute: zwei Laptops. Merkwürdig ist, dass es keinerlei Einbruchsspuren gibt. So bemerkte Zypries den Vorfall auch erst zwei Tage später.

Was auf den Laptops war, wäre schon interessant zu wissen. Vielleicht Daten, die fremde Dienste interessieren und der Einbruch wurde von einem Geheimdienst begangen? Oder etwa kein Fremder, sondern ein inländischer Geheimdienst, der wissen will, was unsere Politiker für die Zukunft eines totalitäüren Regimes planen? Widerstand innerhalb der Machtkreise von Staaten gibt es immer.

Von den nicht vorhandenen Einbruchsspuren ausgehend und dem gezielten Diebstahl nur der Laptops (Daten), spricht vieles dafür.

Dienstag, 18. Dezember 2007

Entführter Deutscher ist bundesweit zur Fahndung ausgeschrieben!


Ein deutscher Afghane wurde in Afghanistan entführt. Wie tragisch!

Nur dumm, dass er in Deutschland mit Haftbefehl wegen Veruntreuung von Spendengeldern gesucht wird. Da käme die übliche "Spende" in Millionenhöhe seitens Deutschland (Steuergelder!) für ihn doch sehr passend, um sich nach Freilassung in Deutschland von der Schuld "freizukaufen"... Ein Schelm, wer da an das in letzter Zeit so erfolgreiche Entführungsgeschäft denkt. Man erinnere sich z.B. an eine gewisse Deutsche im Irak, für deren Freilassung Deutschland viel zahlte und man später Geld des Lösegeldes bei ihr fand? Tipp: Ja, das ist die, die ganz verschleiert ein wirres, irres Interview im "Heute Journal" gab.

"Spektakuläre Wendung im Fall des in Afghanistan verschleppten Deutschen Harald K. Nach Justizangaben wird der Entführte wegen des Verdachts der Veruntreuung von Hilfsgeldern per Haftbefehl gesucht. Das sagte der Bonner Staatsanwalt Jörg Schindler. Harald K. sei seit dem 2. Februar 2007 bundesweit zur Fahndung ausgeschrieben. [...]" Quelle: welt.de

Merkwürdig, wie die meisten Medien das nicht oder nur zu wenig erwähnen. Sogar der Stern gibt sich bedeckt und auffällig kurzsilbig:

"[...] Kleber wollte 2003 für die Grünen in den bayerischen Landtag einziehen. Er sei damals als Kandidat in seiner Heimatstadt Amberg vorgesehen gewesen, habe die Kandidatur aber kurz vor der Wahl zurückgezogen, sagten Vertreter der Partei der dpa. Grund für den Rückzug sei ein laufendes Strafverfahren gegen Kleber gewesen. Kurz darauf sei er nach Afghanistan ausgewandert." Quelle: stern.de

Bildnachweis:
"BRD der staatliche Bringdienst Deutschlands"
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