Donnerstag, 2. August 2007

Geisel wurde durch Schüsse getötet

Nun ist es offiziell: Die deutsche Geisel starb an den Schüssen,
also durch ihre Entführer, und nicht an einer Erkrankung oder Schwäche, was die deutsche Regierung allen vorlügen wollte. Damit war geplant zu unterbinden, dass in der öffentlichen Meinung durchkommt:
"Ein Deutscher starb dank 'unserer' Unterstützung der US-Kriege durch Widerstandskämpfer"

Man versucht noch immer sich als Schuldiger rauszureden: "Der Ingenieur Rüdiger D. habe zunächst einen Kreislaufkollaps erlitten, der aber nicht zum Tode führte, erklärte ein Ministeriumssprecher. 'Auf das noch lebende Opfer wurde nach dessen Zusammenbruch zwei Mal geschossen.'" Quelle: Focus.de Höchstwahrscheinlich hat er keinen Kollaps erlitten, sondern wurde, wie die Entführer deutlich und wiederholt androhten, halt einfach erschossen. Das ist das einzig Glaubhafte und Naheliegende. Sonst tut unsere Regierung alles, um Angst vor Terror zu schüren, in dem Fall hier, wäre das jedoch für sie nicht gelegen, also dreht sie sich solange irr, wirr und irrational eine völlig unglaubhafte Geschichte zu Recht, bis sie am Besten da steht. Dass er einen Kollaps vor Angst bekam, als er erfuhr, nun erschossen zu werden, erscheint schon realistischer, oder gar kein Kollaps & Co.

Unsere Politiker tun immer so, als seien unsere deutschen Soldaten dort nette, gute Leute, die rein zur Hilfe & Aufbau des Landes dort sind. Teilweise mag das sogar korrekt sein, doch genau deswegen gehört es auch zur US-Strategie. Man lernte von früher: Die Nazis überfielen noch Länder und behandelten die Besiegten - hauptsächlich im Osten, wo dann auch der stärkste Widerstand entstand - (fast) generell wie Dreck und kümmerten sich kaum um sie. So entstand eine massive Widerstandsbewegung der Eroberten gegen die Besatzer (z.B. sowjetische Partisanen [+ auf dem Balkan etc.] & französische Résistance). Seit längerer Zeit versucht man bei neuen Kriegen das Risiko gleich zu mindern, indem man von Anfang an zum Schein den "Guten gibt" und der Bevölkerung hilft. Man verteilt Nahrung oder baut das Land, das man selbst beim Angriff zerstörte, wieder auf. So sinkt das Risiko stark, das ganze eroberte Land mit der vollen Bevölkerung gegen sich zu haben. Die "dumme Masse", die in jedem Land sowieso den Hauptanteil der Bevölkerung ausmacht, fällt darauf rein und wehrt sich einfach nicht gegen die Angreifer & Besatzer.

Nun kommen ganz Kluge damit, dass die Missionen - bei denen deutsche Soldaten aktiv sind - doch ein UN-Mandat hätten, damit legal seien und die deutschen Soldaten keine Besatzer oder Helfer der Besatzer. Wie nennt man es sonst, wenn ein anderes Land oder andere Länder ein fremdes Land besetzen, zu dem sie null Bezug haben und das ihr Land nicht Angriff? Weiter geht es meist mit Argumenten wie: "Ein freies Land mit einer demokratischen Verfassung hat keine Freiheitskämpfer. Wer sich gegen die massenmordenden USA & Co. Angriffskriegsführer-Aggressoren wehrt, muss immer ein Terrorist sein!" Da spricht man also z.B. der französischen Résistance & den sowjetichen Partisanen, also dem Widerstand gegen Hitler, Angriffskrieger & Eroberer, ihre Berechtigung ab? Dass die Nazis solche Widerständler, wie unsere Politiker heute, als kriminelle Taugenichtse, krimineller Abschaum und lebensunwert bezeichneten, ist wirklich deren Denken oder reine Verunglimpfung des Gegners? Soll(t)en sich souveräne Völker von Hitler & seinen Nazis oder Anderen, wie seit Jahrzehnten den USA, einfach widerstandslos erobern lassen und brav nicht wehren?

"Man kann das ganze Volk eine Zeit lang täuschen
und man kann einen Teil des Volkes die ganze Zeit täuschen,
aber man kann nicht das ganze Volk die ganze Zeit täuschen."

[Abraham Lincoln (1809-1865)]

Davor haben die USA Angst. Aggressoren können auf Dauer nie gewinnen. Irgendwann, egal wie gut man sich tarnt und was für PR man hat, bricht die Realität durch und die Massen sehen, von wem wirklich Krieg, Tot, Verderben und Gefahr ausgeht, wer das Übel der Welt ist und wen man zu bekämpfen hat, wenn man für Freiheit, Grundrechte, FRIEDEN und Demokratie ist. Das Vichy-Regime (etc.) war doch genau das Gleiche, wie nun die pseudo Marionettenregierungen der USA in diversen von ihnen eroberten und z.T. besetzten Ländern? Die Nazis eroberten Frankreich (tlw.) und setzten dann IHRE Regierung ein.

Wenn man fremde Länder erobert, besetzt und sich dann selbst legitimiert eine legitime Regierung aufzustellen, ist das gerade alles andere als legitim! Das ändert nichts am illegalen Angriffskrieg, der illegalen Besatzung und der Politik und Absichten der Kriegstreiber an sich. Genau das taten doch die Nazis! Die tun es = SUPER BÖSE! Die USA tun das im xfach größeren Stil über Jahrzehnte = Super toll!?

Hier z.B. die "Kriege"/Militäraktionen (Blitzkriege) der USA von ~1950-1999!

Da würde selbst Hitler vor Neid erblassen! Er wurde zum Weltfeind der Welt erklärt, da er ab 1. September 1939 ein Land (Polen) eroberte, die USA führen seit über 60 Jahren ständig unprovozierte Angriffskriege, gegen - unzählige - beliebige Länder in ihrem Interesse, und es kümmert keinen, außer teilweise die Eroberten? Das liegt u.a. daran, dass sie immer gute Gründe erfinden oder inszenieren? Die Idee hatten die Nazis auch schon für ihre Kriege. z.B. "Überfall auf den Sender Gleiwitz" Ab und zu fliegen diese Inszenierungen auch zu neuerer Zeit auf: siehe z.B. Sueskrise oder der altbekannte Terror - und die gemachte Angst davor - vom Staat "Gladio".

- Russland besetzte dann auch, gleich wie die Nazis, einen Teil Polens. Die Russen marschierten am 7. September 1939 in Polen ein. Infos dazu

= LIEB -> Keine Kriegserklärung gegen sie.

Dabei waren sie zu dem Zeitpunkt, spätestens ab dem Tag (7. September) für jeden deutlich erkennbar, ein PARTNER der NAZIS & Hitler. Festgelegt wurde das von Beiden im Geheimen Zusatzprotokoll ihres Nichtangriffspaktes

- Russland führte danach ab 30. November 1939 einen völlig unprovozierten, rein aggressiven Angriffskrieg gegen Finnland

= LIEB -> Keine Kriegserklärung gegen sie.

Gegen alle militaristischen und Krieg über die Welt bringenden Nationen bildet sich stets ein legitimierter Widerstand. Wie damals bei den Nazis oder nun gegen die Eroberungskriege (auch "Blitzkriege", sogar viel bessere und schon länger andauernde [über ein halbes Jahrhundert!], als die der Nazis) der USA.

- Weiterer aufgeflogener Inszenierungsplan: "Operation Northwoods" (Danach und davor wurde sowas natürlich nie umgesetzt...)
- Strategie der Spannung (Politik durch Angst & Schrecken)
- Infos zum Widerstand gegen den_Nationalsozialismus
- Infos zum Widerstand (Politisch)
- Wer profitiert von "Angst & Anarchie" wirklich?