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Dienstag, 18. Dezember 2007

Entführter Deutscher ist bundesweit zur Fahndung ausgeschrieben!


Ein deutscher Afghane wurde in Afghanistan entführt. Wie tragisch!

Nur dumm, dass er in Deutschland mit Haftbefehl wegen Veruntreuung von Spendengeldern gesucht wird. Da käme die übliche "Spende" in Millionenhöhe seitens Deutschland (Steuergelder!) für ihn doch sehr passend, um sich nach Freilassung in Deutschland von der Schuld "freizukaufen"... Ein Schelm, wer da an das in letzter Zeit so erfolgreiche Entführungsgeschäft denkt. Man erinnere sich z.B. an eine gewisse Deutsche im Irak, für deren Freilassung Deutschland viel zahlte und man später Geld des Lösegeldes bei ihr fand? Tipp: Ja, das ist die, die ganz verschleiert ein wirres, irres Interview im "Heute Journal" gab.

"Spektakuläre Wendung im Fall des in Afghanistan verschleppten Deutschen Harald K. Nach Justizangaben wird der Entführte wegen des Verdachts der Veruntreuung von Hilfsgeldern per Haftbefehl gesucht. Das sagte der Bonner Staatsanwalt Jörg Schindler. Harald K. sei seit dem 2. Februar 2007 bundesweit zur Fahndung ausgeschrieben. [...]" Quelle: welt.de

Merkwürdig, wie die meisten Medien das nicht oder nur zu wenig erwähnen. Sogar der Stern gibt sich bedeckt und auffällig kurzsilbig:

"[...] Kleber wollte 2003 für die Grünen in den bayerischen Landtag einziehen. Er sei damals als Kandidat in seiner Heimatstadt Amberg vorgesehen gewesen, habe die Kandidatur aber kurz vor der Wahl zurückgezogen, sagten Vertreter der Partei der dpa. Grund für den Rückzug sei ein laufendes Strafverfahren gegen Kleber gewesen. Kurz darauf sei er nach Afghanistan ausgewandert." Quelle: stern.de

Bildnachweis:
"BRD der staatliche Bringdienst Deutschlands"
(c) by onlinewahn.de

Donnerstag, 2. August 2007

Geisel wurde durch Schüsse getötet

Nun ist es offiziell: Die deutsche Geisel starb an den Schüssen,
also durch ihre Entführer, und nicht an einer Erkrankung oder Schwäche, was die deutsche Regierung allen vorlügen wollte. Damit war geplant zu unterbinden, dass in der öffentlichen Meinung durchkommt:
"Ein Deutscher starb dank 'unserer' Unterstützung der US-Kriege durch Widerstandskämpfer"

Man versucht noch immer sich als Schuldiger rauszureden: "Der Ingenieur Rüdiger D. habe zunächst einen Kreislaufkollaps erlitten, der aber nicht zum Tode führte, erklärte ein Ministeriumssprecher. 'Auf das noch lebende Opfer wurde nach dessen Zusammenbruch zwei Mal geschossen.'" Quelle: Focus.de Höchstwahrscheinlich hat er keinen Kollaps erlitten, sondern wurde, wie die Entführer deutlich und wiederholt androhten, halt einfach erschossen. Das ist das einzig Glaubhafte und Naheliegende. Sonst tut unsere Regierung alles, um Angst vor Terror zu schüren, in dem Fall hier, wäre das jedoch für sie nicht gelegen, also dreht sie sich solange irr, wirr und irrational eine völlig unglaubhafte Geschichte zu Recht, bis sie am Besten da steht. Dass er einen Kollaps vor Angst bekam, als er erfuhr, nun erschossen zu werden, erscheint schon realistischer, oder gar kein Kollaps & Co.

Unsere Politiker tun immer so, als seien unsere deutschen Soldaten dort nette, gute Leute, die rein zur Hilfe & Aufbau des Landes dort sind. Teilweise mag das sogar korrekt sein, doch genau deswegen gehört es auch zur US-Strategie. Man lernte von früher: Die Nazis überfielen noch Länder und behandelten die Besiegten - hauptsächlich im Osten, wo dann auch der stärkste Widerstand entstand - (fast) generell wie Dreck und kümmerten sich kaum um sie. So entstand eine massive Widerstandsbewegung der Eroberten gegen die Besatzer (z.B. sowjetische Partisanen [+ auf dem Balkan etc.] & französische Résistance). Seit längerer Zeit versucht man bei neuen Kriegen das Risiko gleich zu mindern, indem man von Anfang an zum Schein den "Guten gibt" und der Bevölkerung hilft. Man verteilt Nahrung oder baut das Land, das man selbst beim Angriff zerstörte, wieder auf. So sinkt das Risiko stark, das ganze eroberte Land mit der vollen Bevölkerung gegen sich zu haben. Die "dumme Masse", die in jedem Land sowieso den Hauptanteil der Bevölkerung ausmacht, fällt darauf rein und wehrt sich einfach nicht gegen die Angreifer & Besatzer.

Nun kommen ganz Kluge damit, dass die Missionen - bei denen deutsche Soldaten aktiv sind - doch ein UN-Mandat hätten, damit legal seien und die deutschen Soldaten keine Besatzer oder Helfer der Besatzer. Wie nennt man es sonst, wenn ein anderes Land oder andere Länder ein fremdes Land besetzen, zu dem sie null Bezug haben und das ihr Land nicht Angriff? Weiter geht es meist mit Argumenten wie: "Ein freies Land mit einer demokratischen Verfassung hat keine Freiheitskämpfer. Wer sich gegen die massenmordenden USA & Co. Angriffskriegsführer-Aggressoren wehrt, muss immer ein Terrorist sein!" Da spricht man also z.B. der französischen Résistance & den sowjetichen Partisanen, also dem Widerstand gegen Hitler, Angriffskrieger & Eroberer, ihre Berechtigung ab? Dass die Nazis solche Widerständler, wie unsere Politiker heute, als kriminelle Taugenichtse, krimineller Abschaum und lebensunwert bezeichneten, ist wirklich deren Denken oder reine Verunglimpfung des Gegners? Soll(t)en sich souveräne Völker von Hitler & seinen Nazis oder Anderen, wie seit Jahrzehnten den USA, einfach widerstandslos erobern lassen und brav nicht wehren?

"Man kann das ganze Volk eine Zeit lang täuschen
und man kann einen Teil des Volkes die ganze Zeit täuschen,
aber man kann nicht das ganze Volk die ganze Zeit täuschen."

[Abraham Lincoln (1809-1865)]

Davor haben die USA Angst. Aggressoren können auf Dauer nie gewinnen. Irgendwann, egal wie gut man sich tarnt und was für PR man hat, bricht die Realität durch und die Massen sehen, von wem wirklich Krieg, Tot, Verderben und Gefahr ausgeht, wer das Übel der Welt ist und wen man zu bekämpfen hat, wenn man für Freiheit, Grundrechte, FRIEDEN und Demokratie ist. Das Vichy-Regime (etc.) war doch genau das Gleiche, wie nun die pseudo Marionettenregierungen der USA in diversen von ihnen eroberten und z.T. besetzten Ländern? Die Nazis eroberten Frankreich (tlw.) und setzten dann IHRE Regierung ein.

Wenn man fremde Länder erobert, besetzt und sich dann selbst legitimiert eine legitime Regierung aufzustellen, ist das gerade alles andere als legitim! Das ändert nichts am illegalen Angriffskrieg, der illegalen Besatzung und der Politik und Absichten der Kriegstreiber an sich. Genau das taten doch die Nazis! Die tun es = SUPER BÖSE! Die USA tun das im xfach größeren Stil über Jahrzehnte = Super toll!?

Hier z.B. die "Kriege"/Militäraktionen (Blitzkriege) der USA von ~1950-1999!

Da würde selbst Hitler vor Neid erblassen! Er wurde zum Weltfeind der Welt erklärt, da er ab 1. September 1939 ein Land (Polen) eroberte, die USA führen seit über 60 Jahren ständig unprovozierte Angriffskriege, gegen - unzählige - beliebige Länder in ihrem Interesse, und es kümmert keinen, außer teilweise die Eroberten? Das liegt u.a. daran, dass sie immer gute Gründe erfinden oder inszenieren? Die Idee hatten die Nazis auch schon für ihre Kriege. z.B. "Überfall auf den Sender Gleiwitz" Ab und zu fliegen diese Inszenierungen auch zu neuerer Zeit auf: siehe z.B. Sueskrise oder der altbekannte Terror - und die gemachte Angst davor - vom Staat "Gladio".

- Russland besetzte dann auch, gleich wie die Nazis, einen Teil Polens. Die Russen marschierten am 7. September 1939 in Polen ein. Infos dazu

= LIEB -> Keine Kriegserklärung gegen sie.

Dabei waren sie zu dem Zeitpunkt, spätestens ab dem Tag (7. September) für jeden deutlich erkennbar, ein PARTNER der NAZIS & Hitler. Festgelegt wurde das von Beiden im Geheimen Zusatzprotokoll ihres Nichtangriffspaktes

- Russland führte danach ab 30. November 1939 einen völlig unprovozierten, rein aggressiven Angriffskrieg gegen Finnland

= LIEB -> Keine Kriegserklärung gegen sie.

Gegen alle militaristischen und Krieg über die Welt bringenden Nationen bildet sich stets ein legitimierter Widerstand. Wie damals bei den Nazis oder nun gegen die Eroberungskriege (auch "Blitzkriege", sogar viel bessere und schon länger andauernde [über ein halbes Jahrhundert!], als die der Nazis) der USA.

- Weiterer aufgeflogener Inszenierungsplan: "Operation Northwoods" (Danach und davor wurde sowas natürlich nie umgesetzt...)
- Strategie der Spannung (Politik durch Angst & Schrecken)
- Infos zum Widerstand gegen den_Nationalsozialismus
- Infos zum Widerstand (Politisch)
- Wer profitiert von "Angst & Anarchie" wirklich?

Montag, 23. Juli 2007

Doppelt getötet

Wie wirr und krank die Politik lügen kann, wenn es in ihrem Interesse ist, sieht man im aktuellen Fall des in Afghanistan getöteten Deutschen: Es wurden Schußwunden am Körper entdeckt, doch damit man weiter seine eigene Geschichte von "Taliban hat damit nichts zu tun und er starb ganz natürlich" halten kann, fantasiert man nun die schrägsten Geschichten: "Die Todesursache bleibt jedoch weiter unklar - womöglich war der Mann bereits tot, bevor man auf ihn schoss."
Quelle: Stern.de

Genau die, die sonst alles zu einer terroristischen Gefahr stilisieren, machen hier aus Eigeninteresse zur PR eine 180°-Grad Kehrtwende. Obwohl es klarer nicht geht, darf es hier kein deutsches Opfer aufgrund der durch Deutschland unterstützten US-Eroberungsfeldzüge durch legitimen Widerstand der Eroberten geben. Der deutsche Staat setzt alles daran, den Fall so aussehen zu lassen, als sei er weder politisch (durch US-Kriege) bedingt, noch überhaupt ein Mord... dümmer gehts kaum, dennoch wird die Mehrheit der Massenmedien-Glaubenden - wie immer - auf dieses billige Theater reinfallen.

Samstag, 21. Juli 2007

Geiseln nicht unter Generalverdacht [UPDATE]

Das im Titel sind natürlich zwei verschiedene Meldungen. Keiner würde je annehmen, dass es Menschen gibt, die ihre Entführung in Afghanistan, dem Jemen Irak und Co. "türken", nur um das Geld vom Freikauf - was durchaus üblich ist auch wenn es kaum zugegeben wird, um nicht noch mehr dazu anzuregen - von der deutschen Regierung für sich selbst einzukassieren.

Im aktuellen Fall sah es das Auswärtige Amt noch am Freitag nicht als erwiesen an, dass tatsächlich radikal-islamische Taliban die beiden Deutschen in ihrer Gewalt haben. Heute, am Samstag, gegen 10 Uhr hieß es danach "Taliban sollen deutsche Geisel getötet haben" Doch noch immer wird betont, dass es eher nicht die Taliban (Wikidpedia Info) als Entführer sind. Daran änderte knapp eine Stunde später auch die Tickermeldung "Zweite deutsche Geisel angeblich erschossen" nichts. UPDATE: "SCHUSSWUNDEN: Wurde die deutsche Geisel doch ermordet?", meldet die BILD gegen Abend. Die BILD mag nicht gerade die beste aller Quellen sein, gute Kontakte zu Informationen hat sie trotz allem oft und bringt oftmals eine reale Neuigkeit zuerst in den Medienkreislauf. "Gestern Abend erfuhr BILD am SONNTAG aus Sicherheitskreisen: Die Leiche der Geisel wurde von deutschen Behörden in Afghanistan untersucht. Die Beamten schickten ihren Bericht nach Berlin. Brisantes Ergebnis: Der Leichnam weist Schussverletzungen auf!" Quelle: Bild.de Da will vielleicht wer, dass es keine deutschen Opfer aufgrund der US-Eroberungsfeldzüge gibt? (Hier alle US-Kriege von 1953-1999) Keine Opfer, rein aus Gegenwehr, der Eroberten, die sich nun mal wehren (dürfen), was etwas ganz Normales ist? Wie sehr das doch zu meinem Stunden zuvor geschriebenem Text passt, der hier nur aktuell ergänzt wurde und nun unverändert fortgeführt wird; Davon abgesehen, dass man in einem Kriegsgebiet mit sowas rechnen muss und die USA & Co., auch dank Deutschlands Hilfe, dort täglich massig Unschuldige blutig töten. Man selbst der keineswegs klar Gute, sondern der, der fremde Länder einfach so mal erobern muss und das natürlich rein für den Weltfrieden, wundert sich hier, wieso es die Eroberten wagen, sich gegen die Besatzung zu wehren? Da wäre es nicht verwunderlich, wieso mit der Meldung "Eine deutsche Geisel soll noch leben", heute gegen 17 Uhr, es so dargestellt wird, dass die eine Geisel wegen der Hitze starb, die andere noch lebt und sowieso nie die Taliban oder sonstige Täter aus politischen Gründen (Gegenwehr, gegen die Eroberer des Landes) dahinterstecken könnten. Wer Leute entführt, wer sich gegen Eroberungsfeldzüge wehrt, muss ja kriminell sein. Dann müssen die franzöische Résistance sowie alle sonstigen Widerständler gegen Hitler & seine Nazis auch Terroristen, Gauner sowie krimineller Abschaum gewesen sein? Welch ein Zufall, dass die Nazis ihre aktiven Gegner, als genau das darstellten, um sie moralisch in ihrer Propaganda abzuwerten.

Und weiter zu passender PR im Staatssinne: "Die Union hat dem Vorstoß aus der SPD für eine Änderung des Atomgesetzes eine Absage erteilt. 'Alle Kraftwerksbetreiber unter Generalverdacht zu stellen, lehne ich ab', sagte Unions-Fraktionschef Volker Kauder der 'Berliner Zeitung'." Quelle: Tagesschau.de

So ist das! Der Staat stellt bei der "Vorratsdatenspeicherung" und sonstigem Überwachungszeug liebend gerne alle Deutschen unter Generalverdacht, doch dort wo es wirklich ernst ist und jede Sekunde um das Leben von Millionen gehen kann, eine erwiesene und realistische, feststehende Bedrohung, da darf man die armen Kraftwerksbetreiber keinesfalls unter Gerneralverdacht stellen. Dann doch besser gleich alle Bürger, das ist soviel logischer...