Donnerstag, 28. Dezember 2017

KANDEL: Afghane ermordet 15-Jähriges Mädchen

18.01.2018:
- Staatsanwältin spricht von Mord
"Im Fall der in Kandel von ihrem Ex-Freund getöteten Mia geht die Staatsanwaltschaft Landau von einer „heimtückischen Begehungsweise“ aus und bewertet die Tat als Mord. Das teilten die Staatsanwaltschaft Landau und das Polizeipräsidiums Rheinpfalz heute mit." Mehr Details siehe Quelle

Nach aktuellem Stand, hat der spätere Täter das Opfer und ihre Begleitung, zwei Jungen, schon einige Zeit vor der Tat am Bahnhof in Kandel getroffen und folgte ihnen, kaufte sich in einem Supermarkt das Messer um sie zu ermorden, folgte ihnen weiter, ermordete sie dann später, mit dem extra kurz zuvor gekauften Messer, im "dm". Es gab "direkt vor der Tat" gerade KEINEN Streit. Er griff sie dort zielgerichtet und "quasi sofort" an. Wenigstens ist es nun auch offiziell Mord. Nun noch die Alterfestellung, was auch ganz ohne Röntgen per DNA-Test geht...

- Allgemeines zum Unsinn der Relativierer & Verharmloser

Da im Netz, gerade bei Facebook-Kommentaren - aber auch in der Politik und den Medien - leider enorm viel relativiert wird und es angeblich gar nicht von Bedeutung ist, welche Nationalität die Täter besitzen, hier ganz kompakt etwas Allgemeines zu den unsäglichen "Pseudo-Argumenten" wie

"Die meisten Taten begehen doch Deutsche!",

"Es spielt doch keinerlei Rolle, aus welchem Land der Täter kommt!",

"Solche Taten gab es doch schon immer! usw.

Klar, die meisten Täter sind Deutsche, wer sonst? Es leben ja auch (noch?) viel, viel mehr Deutsche als Ausländer in Deutschland. Aber sieht man es im Verhältnis (Proportional), begehen Ausländer - gerade die aus "arabischen Ländern" - viel mehr Straftaten. Gerade was Raub, Gewalt, Vergewaltigungen, Drogen, Diebstahl usw. betrifft. In vielen Gegenden/Städten und bei jeweils den Straftaten 20%, 30%, 40% bis über 50%, obwohl sie nur jeweils x% (oft z.B. nur 5%) der Einwohner stellen.

Auch sind das alles REIN ZUSÄTZLICHE Straftaten!
Wären die ausländischen Täter nicht völlig illegal hier (Einreise über "viele" sichere Drittländer usw., s. anderer Text), gäbe es sehr viele Morde, Vergewaltigungen usw. nicht. Aber wer auf die Realität hinweist, ist sofort ein Nazi o.ä., absurd und traurig.

- Erinnern verboten!
So sah es gerade beim Tatort des Mordes (dm in Kandel) aus.
Alle Blumen und Erinnerungen an das Opfer sind verschwunden. Dafür hängen min. drei Hinweistexte (s. Foto 2).

(Anklicken zum Vergrößern)
(Anklicken zum Vergrößern)

Wie es zuvor aussah:
(Foto ist leicht älter, ich mache nicht tägl. Fotos dort)
(Anklicken zum Vergrößern)

Es war wohl politische Kritik zu "sehen", wie böse. Das ist natürlich verboten, doch politisch für ein "weiter so!", "bitte alles noch bunter!" usw. ist erlaubt, welche Doppelmoral.

S. geplantes Motto und bunte Fähnchen der vorerst abgesagten "Demo" und genug Äußerungen der Regionalpolitik und Kirchen. Die nutzen, bzw. MISSBRAUCHEN, den Mord POLITISCH, da aber in die ANGEBLICH - politisch - richtige Richtung, ist es super und erlaubt. Kritik dagegen, sei sie noch so berechtigt und seriös, kommt automatisch immer von RECHTEN oder gar "NAZIS" und ist sehr böse...

Der Termin des Abräumens der Erinnerung (vor dem Tatort "dm") an Mia geschah sehr pünktlich zum Trauergottesdienst (heute), oder gestern. Vorgestern war ich da, da gab es die vielen Blumen, Kerzen und Gedenknachrichten noch.

- Kandel: Menschenkette (vorerst) wieder abgesagt.
Quelle

Angeblich da der Termin für die Trauerfeier nicht bekannt gewesen sei.

Todesanzeige:
(Anklicken zum Vergrößern)

Kandel: Karnevalsgesellschaft plant Menschenkette
"„Kandel ist bunt“ – unter diesem Motto soll eine Menschenkette stehen, die die Bienwald-Karnevalsgesellschaft (BiKa-Ge) für Sonntag plant. Nach dem Neujahrsempfang der Stadt Kandel sollen ab 13 Uhr für etwa eine Stunde Menschen die Hauptstraße säumen. Die BiKa-Ge will an sie bunte Fähnchen verteilen. Aufgerufen sind „alle Bürgerinnen und Bürger der Verbandsgemeinde und darüber hinaus, alle Vereine, Gruppen, Verbände, Parteien, Kirchen, kurzum an alle, denen Menschlichkeit etwas bedeutet“, so die BiKa-Ge."
Quelle bzw. Details direkt bei Bi-Ka-Ge auf Facebook

Dem Motto nach, ist das nicht etwa für Mia und gegen solche schlimmen Gewalttaten - das wäre ein passendes Motto, sondern mal wieder rein ideologisch, für deren Doktrin.

Traurig, wie man hier eine schlimme Tat politisch missbraucht. Man organisiert eine Veranstaltung rein zur Rechtfertigung seiner Politik.

"Kandel ist BUNT" und "Menschlichkeit".
Natürlich ist beides rein im Sinne der aktuellen Politik, der ungebremsten und unkontrollierten Masseneinwanderung unter dem Deckmantel des Asyls, was etwas ganz anderes als Einwanderung ist, zu sehen. (s. älteren Blogeintrag zu dem Thema)

Menschlichkeit sucht und verlangt man (Politik, Kirche & Medien) immer nur bei den Betroffenen & Opfern, nicht den Tätern und gerade Ausländern. Nicht dort, wo die Menschlichkeit fehlt. Wie dreist und verlogen! Wer und was war hier denn UNMENSCHLICH? Die abscheuliche Tat und der Täter...


Solche Taten, nicht nur Morde, auch die Belästigungen und "nur" Körperverletzungen, sind leider längst alltäglich und nehmen ständig zu. Normal wird hier nicht über solche Vorfälle berichtet. Diesmal schon, da es in meiner unmittelbaren Umgebung geschah. Da bei Facebook wilde Meinungszensur herrscht, zur Sicherheit nun auch hier und notfalls an weiteren Orten im Internet.

Infos zur Tat:
"War es eine Beziehungstat? 15-Jähriger aus Kandel (Rheinland-Pfalz) ersticht Gleichaltrige"

Das Opfer:
Foto: © Privat

Ob Beziehungstat, oder egal was auch immer, es ist und bleibt ein völlig überflüssiger, kaltblütiger, feiger Mord.

Der "dm" hat übrigens schon wieder offen und verkauft munter, als sei gar nichts geschehen, das halte ich für sehr pietätlos. Stellt Euch vor, ein Deutscher hätte einen Afghanen/Afghanin getötet, dann wäre nun "was im großen Stil im ganzen Land los" (Aufschrei, große Trauer, Wut, bundesweit Mahnwachen/Lichterketten, Kommentare und Geheule vieler Politiker und Prominenter...) und man würde das arme Opfer überall groß zeigen, damit es menschlich verständlich wird.

Bisher zeigt das Opfer FAST KEIN Massenmedium! Bislang fand ich dazu nur "RTL". Deutsche Opfer sollen anscheinend möglichst nicht "medial menschlich sein", kein Gesicht haben, da die Politik ansonsten Angst über die steigende Wut der Bürger hat....

ZUM MORD: Es geschah, dem aktuellen Stand nach, mit einem Küchenmesser, was auf eine hochgradig geplante sowie zielgerichtete Tat deutet. Der Mörder erfuhr irgendwie (WhatsApp, Tel. o.ä.) dass das spätere Opfer jetzt gleich bzw. zu einer bestimmten Zeit zu "dm" geht. Da er sie töten, sich rächen o.ä. wollte, holte er sich aus der Küche ein (ca. 20cm!) KÜCHENMESSER und ging dann, genau rechtzeitig, zu "dm" um sie brutal zu ermorden. Keiner läuft normal mit (etwa 20cm langen!) Küchenmessern herum. Auf die Schnelle war das für ihn wohl die beste Wahl als Mordwaffe. ER KAM UM SIE ZU TÖTEN! Auch ganz unabhängig davon, ob er das Messer doch immer dabei hat(te), war es Mord. Nur, da ein Streit vorherging, wird ein Mord nicht zu einem Totschlag.

Dass der Täter nicht in Kandel wohnt, macht die Mordversion allein schon wahrscheinlicher. Er kam bewusst und gezielt dazu extra nach Kandel. Er wohnt in einer anderen, einigermaßen weit entfernten, Stadt, in der es auch einen (bzw. ZWEI) "dm" und genug andere Geschäfte gibt.

Auch kündigte er die Tat zumindest indirekt an: "Nach der mehrmonatigen Beziehung hatte der Jugendliche in sozialen Medien damit gedroht, dass er seine Ex-Freundin „abpassen“ wolle, sagte Polizeivizepräsident Eberhard Weber." (Q.s. BILD unten)

Offiziell soll es nur Totschlag sein, total absurd. Und zur "Reha" schickt man den Täter wohl irgendwann nach Sylt, NY o.ä. in Urlaub. Unser System. Bei uns kümmert man sich stets mehr um die Täter, statt um die Opfer und Gerechtigkeit.

Mehr Details zur Tat folgen...

Weitere Quellen z.B.:
welt.de
stuttgarter-nachrichten.de
focus.de
faz.net
bild.de
stern.de

RTL als Hauptquelle für diesen Eintrag nur deswegen, da RTL dem Opfer ein "Gesicht" gibt. Umgekehrt (s.o.) wäre das Opfer ÜBERALL groß zu sehen.

Samstag, 31. Oktober 2015

Quoten, Mauern, Zäune und Flüchtlinge

Aus gegebenem Anlass hier mal wieder ein neuer Text. Der Text kann frei weiter genutzt werden, auch in Teilen. Nur bitte die Quelle kurz angeben. Das hier soll demonstrieren, wie verlogen zumindest ein großer Teil der Medien ist, die die wahren Gründe - wieso das Gros der aktuell weltweiten Flüchtlinge - unbedingt nach Deutschland will und sich rein deshalb erst auf den mühsamen Weg macht. Das gesamte Gerede um Mauern und Zäune ist absurde Ablenkung vom eigentlichen Problem und der Ursache, wieso fast "alle" Flüchtlinge nach Deutschland wollen und es auch dürfen. Den eigentlichen rechtlichen Rahmen, dass fast keiner der aktuellen Flüchtlinge, auch nicht die aus Kriegsgebieten, einen rechtlichen Anspruch auf Asyl in Deutschland haben, denn kein Flüchtling aus einem sicherem Drittstaat, wo wohl min. 99% der Flüchtlinge zu "uns" herkommen (außer, sie kämen direkt über die Nord-/Ostsee, aus keinem der sicheren Drittstaaten nach Deutschland), hat ein Recht auf Asyl/Schutz in Deutschland, lasse ich dabei sogar ganz außer Acht.

- Hier Aktuelles: NEU: TERROR! [20.12.] & KRIMINELLE FLÜCHTLINGE?! [07.12.]

- Rechtslage: Die "Genfer Flüchtlingskonvention" genau betrachtet

- Für ganz Eilige: Das Problem so kurz wie möglich

Mal ganz kompakt, ganz sachlich: Dass es keinerlei Zwang gibt Hunderttausende oder gar Millionen von Flüchtlingen aufzunehmen, zeigen doch genug, fast alle, andere Länder. Z.B. Frankreich oder UK bzw. England nehmen "nur" einige (ca. 50.000, aber auch wenn es noch 150.000, oder mehr, werden sollten) Flüchtlinge in mehreren(!) Jahren auf. Ja, warum wohl wollen fast "alle" (der allergrößte Teil) der Flüchtlinge zu "uns"? Da "unsere" Politik Deutschland quasi zum "offenen Land" zur Flucht mit "garantierter lebenslanger Gratis-Verpflegung" erklärt hat und das spricht sich rum, gerade in Kriegsgebieten. Darum, da die Flüchtlinge wissen hier "offen" empfangen zu werden und hier fast garantiert - zumindest irgendwann - Wohnung und Geld (wenn sie anerkannt worden sind, was die deutsche Politik für Kriegsflüchtlinge ja im Prinzip für UNBEGRENZTE MASSEN garantiert) erhalten. Nur REIN DESWEGEN wollen fast alle Flüchtlinge nach Deutschland.

Die Scheindebatte um Mauern/Zäune ist absurd. Es genügt rein die Aussage und Tatsache (Taten), die man wie andere EU und Nicht-EU-Länder (z.B. NL, CZ oder Australien [mehr Infos]) bis direkt (per Flyer, Anzeigen und Mundpropaganda) hin in die Kriegsgebiete bringen muss, dass man nicht weiter, zumindest nicht unbegrenzt weiter bzw. ungern (erschwerte Bedingungen) und nur sehr restrikt sowie ganz sicher NICHT dauerhaft (s.u.) Flüchtlinge aufnimmt UND SCHON machen sich kurz (je nachdem wie gut und schnell man diese Infos in die Kriegsgebiete bringt), nachdem das bekannt ist, kaum noch Flüchtlinge in das jeweilige Land auf, da die Flüchtlinge nur in die Länder wollen, bei denen sie wissen, ziemlich sicher anerkannt zu werden um SPÄTER (KOSTENLOS) WOHNUNG und GELD (nach Anerkennung) zu erhalten und dauerhaft bleiben (s.u.) zu können. Die Flüchtlinge kommen nicht zum Vergnügen, oder da sie ein Land mögen, dorthin. Dafür ist die Flucht für die Flüchtlinge zu riskant und teuer. Flüchtlinge wollen bzw. kommen dorthin, wo sie aktuell gerade problemlos aufgenommen werden und wo es sich möglichst lohnt (Wohnungen/Geld). Gibt es so ein Ziel, treibt das sogar die Massen an nun erst zu fliehen. Ohne gutes, lohnendes, DAUERHAFTES Ziel, beginnt man als (dann) Flüchtling keine "teure" und oft riskante Flucht. Man flüchtet gerade in kein Land, in dem man nicht quasi sicher dauerhaft bleiben kann (s.u.) und zu wenig geldwerte Leistungen erhält. Dieses lohnenswerte Land ist z.Z. Deutschland und einige nordische Länder, doch dort aufgenommen zu werden ist viel schwerer und den Meisten zu kompliziert, und wieso auch, wenn es bei Deutschland so einfach und bequem "geht"? Es gilt quasi das Motto: "Deutschland geht immer, das ist uns sicher. Mit GLÜCK gewinnen wir einen Platz in Schweden, Norwegen oder Dänemark".

Wissen (potentielle) Flüchtlinge, dass sie bei einem bestimmten Land a) kaum oder keine Chance haben dauerhaft zu bleiben, b) wenig bzw. kein Geld [nur Verpflegung] und keine eigenen Wohnungen sowie c) keinen Familiennachzug erhalten, dann wollen sie ganz sicher nicht dort hin und versuchen auch nicht in das Land zu gelangen. Dann riskiert man keine teure und oft gefährliche Flucht in das Land, wenn man weiß, nach bestimmter Zeit (egal ob Monate, oder 1-2 Jahre) wieder zurück zu müssen und zudem nur in Flüchtlingslagern leben darf, also keine eigene Wohnungen erhält. Als Schutz und zum Überleben des Krieges, sollte das der einzig wahre Fluchtgrund sein, reicht doch jede Unterkunftsart auf Dauer des Krieges beschränkt, dazu benötigen Flüchtlinge keine eigenen Wohnungen, was am Ende sowieso die Chance zum dauerhaften Bleiben festigt, da sie sich dann "eingelebt" haben und Anwälte dann u.a. mit übertriebener Härte, der angeblichen Unmenschlichkeit einer Abschiebung argumentieren können usw.

Was immer auch Fluchtgründe nach Deutschland sind, diese Debatte kann man sich eigentlich ganz ersparen, ist ein maximal erlaubter - und vom Staat bezahlter - Aufenhalt bis (kurz nach) Kriegsende doch mehr als human genug. Damit sichert man Flüchtlingen das bequeme und sichere Überleben des Krieges. Darum sollte man zumindest sofort das ganz klar gesetzlich festschreiben und auch wirklich, zu 100%, so handhaben. Ab (kurz nach) Kriegsende gibt es noch die Heimreise bezahlt, aber keinen Cent mehr für ein Leben in Deutschland. Ob und wie man dabei hilft das vom Krieg zerstörte Land wieder aufzubauen, das ist dann eine weitere Frage. Da kann und wird Deutschland bestimmt mithelfen. Doch dazu benötigt man im ehemaligen Kriegsland genug Einwohner. Wenn die auch nach dem Krieg weiterhin in Deutschland und anderen (EU-) Staaten zu MILLIONEN weiterleben, wird der Wiederaufbau sowieso nichts. Wozu ein Land aufbauen, wenn kaum noch ein Mensch in vielen Städten wohnt und wohnen will?

Ich finde die "heute show" gut, aber leider brachte sie am Fr. (30.11.) Desinformation mit dem "Witz": "Was, wenn wir (DE) ein Limit von 1 Mio. Flüchtlingen festlegen, stoppt dann der 1.000.001 Flüchtling an der Grenze?" Das sicher nicht, aber sobald in den Krisengebieten bekannt ist (wofür man aktiv sorgen kann wie NL/CZ usw.), dass in Deutschland kaum noch eine Chance auf gratis Leben (Chance auf Aufnahme bzw. Anerkennung) auf Staatskosten für Flüchtlinge besteht, da Deutschland schon SEHR VIELE aufgenommen hat, beginnen immer WENIGER UND WENIGER ihre Flucht mit Traumziel Deutschland, da Deutschland dann, ohne quasi sicheres Leben auf Kosten Deutschlands, kein (Traum-) Ziel der Flüchtlinge mehr ist, wie es z.Z. schon fast alle anderen EU-Länder sind. Die sind keine Ziele für Flüchtlinge, da sie dort VIEL SCHWERER ANERKANNT WERDEN und sie dort schlechtere Lebensbedingungen (z.B. weniger Geld [nach Anerkennung!], kaum Aussicht auf "gute" eigene gratis-Wohnungen, erste Unterkünfte teils ex. Gefängnise) haben und sie viel eher wieder zeitnah abgeschoben werden. Zurück zur Frage der "heute show": Hätte man schon vor Monaten so eine Quote festgelegt (z.B. max. X00.000) und dafür gesorgt, dass das z.B. in Syrien und den Flüchtlingslagern in den Ländern um Syrien bekannt wird (sich "rumspricht"), dass das geht bewiesen andere EU-Länder, würde nie der 1.000.000 Flüchtlinge kommen. Wenn bekannt ist, dass es keine Chance zur legalen "Aufnahme", damit verbunden Leistungen wie Wohnung/Geld, in Deutschland gibt, macht man sich erst gar nicht auf die, für Flüchtlinge, teure und riskante Flucht nach Deutschland. Zum hier illegal auf der Straße leben macht das KEINER. Das Ziel ist nicht das "illegal über die Grenze, rein nach Deutschland kommen" (was das dumme "Mauern und Zäune bringen nichts, wir können nichts dagegen tun, sie kommen so oder so" Gerede suggerieren soll), sondern das "über die Grenze, rein nach Deutschland kommen UM DANN LEGAL LEISTUNGEN wie eigene Wohnung und Geld zum Leben zu erhalten und das sehr lange, möglichst für immmer". Dagegen könnte man also sehr wohl mit Quoten was tun. Doch fast alle Medien versuchen einem einzureden, das Problem wäre rein die Möglichkeit ins Land zu kommen, was absurde Tatsachenverdrehung ist. Rein hier sein will kein Flüchtling, wenn er hier nicht was bekommt, was als illegaler, rein per Einreise, nicht geht. Man hätte längst sagen, und es rechtlich umsetzen können, dass ab dem X. Flüchtling kein weiterer langfristig eine Zukunft (geldwerte Leistungen) in Deutschland erhält.

Wieso sollten (massenhaft) Flüchtlinge nach Deutschland fliehen, wenn sie wüssten, hier nicht mehr legal aufgenommen zu werden und weder Wohnung noch Geld (auf DAUER, nach Anerkennung) zu erhalten? Wenn Flüchtlinge über Deutschland, wie sie es über viele EU-Länder wissen, wüssten höchstens paar Wochen oder Monate in "schlechten" Notunterkünften ohne Perspektive wohnen zu können und dann gehen zu müssen? So handhaben es die Länder, die KEIN Fluchtziel der Flüchtlinge sind. Diese sicheren EU-Länder meidet man als Flüchtling und reist weiter nach Deutschland. Was lt. EU-Recht (sicherer Drittstaat) ILLEGAL ist. Flüchtlinge würden nicht massenhaft, so gut wie gar nicht, nach Deutschland fliehen, um hier illegal, obdachlos, ohne Geld und Essen auf der Straße zu leben. Diese Tatsache verschweigen die Medien oder wandeln sie zu desinformativen, völlig falschen, Scherzen oder Vergleichen. Man braucht weder Zäune, noch Mauern um Deutschland. Aber Quoten bzw. eine klare Aussage würden die Flüchtlinge nach Deutschland sehr wohl abschrecken. Dann wäre Deutschland kein Ziel mehr, das sich lohnt. Rein um illegal in ein Land zu kommen - Thema Grenzsicherung - geht es ganz einfach nicht. Siehe die Sätze gerade zuvor!

Noch kürzer gesagt: Flüchtlinge wollen in kein Land flüchten, Mauern/Zäune hin oder her (die spielen quasi KEINERLEI Rolle), in das es sich zu flüchten auf längere Sicht(!) [ihr Leben] nicht lohnt, da sie in dem Land später keine gratis Wohnung samt Geld (nach Anerkennung, was auf ALLE Kriegsflüchtlinge in Deutschland zutifft) erhalten. Deutschland, aber im Prinzip auch andere EU-Länder, sind schlicht zu attraktive Ziele, in die es sich zu flüchten lohnt. (Sogar inkl, späterem Nachholen der restlichen Familie usw.) Das könnte man ganz einfach ändern.

Wenn man sehr human sein will, dann doch eine Aufnahme aller Kriegsflüchtlinge: Man nimmt, auf ALLE EU-Länder fair - im Verhältnis zum BIP und der Einwohnerzahl (zu erstellende "Formel") - ALLE Kriegsflüchtlinge auf. Immer MAXIMAL bis "kurz" nach Kriegsende ihres Heimatlandes. Dieses "kurz" muss der Gesetzgeber - bzw. die EU - definieren. Z.B. 12-24 Monate nach Kriegsende. Dann dürfen und müssen Alle zurück in die Heimat, was normal doch das Ziel jedes Menschen ist, der seine Heimat verlassen musste. War der Krieg der Fluchtgrund, dann wäre es so. Darüber, auch wenn der Wiederaufbau viel Arbeit und Zeit kostet, sollte man sich als ehemaliger Bewohner seiner Heimat freuen. Dann hat man allen Flüchtlingen geholfen den Krieg sehr gut zu überstehen. Das wäre logisch. Wieso darf oder soll man sich "einleben und bleiben"? Und das dauerhaft auf Kosten des Gaststaates, mit dem man zuvor nichts zu tun hatte? Das obwohl der Fluchtgrund längst weg ist?

Zum Ende noch ein weiterer mieser und sehr schlechter Vergleich der Massenmedien: Es stimmt, es gab auch eine Flucht von vielen Millionen (12-14 Mio.) von Deutschen aus Mittel- und Osteuropa während und nach Ende des Zweiten Weltkrieges. Aber wohin flohen diesen Deutschen? So gut wie alle dieser deutschen Flüchtlinge sind ins deutsche Kernland, so nenne ich Deutschland nach WK2 mal, und nach Österreich (eher im Verhältnis sehr wenige) geflohen und so gut wie nicht in andere, fremde, fremdsprachige Länder. Der Vergleich hinkt hier also extrem. Die deutschen Flüchtlinge (in der Masse der Millionen) flohen zurück nach Deutschland (Heimat, oder zumindest der Abstammung), aus ehemals deutschen Gebieten und nicht in fremde Länder, mit denen (Kultur, Sprache, Religion usw.) sie zuvor überhaupt nichts zu tun hatten. Eine Ausnahme bildet hier natürlich eine nicht zu unterschätzende Zahl von Flüchtlingen, die vor und während WK2 vor den Nazis flohen. Dabei handelt es sich um verfolgte Juden und Andersdenkende. Die flohen auch in die USA, nach UK, die Schweiz, Frankreich & Co. Doch das ist nicht die gemeinte Fluchtwelle der Millionen Kriegsflüchtlinge (nach WK2) und auch diese Flüchtlinge kehrten zumindest zu großen Teilen, früher oder später nach WK2, nach Deutschland zurück. Außerdem war diese Fluchtgruppe, zu größeren Teilen, eher wohlhabend bis reich und konnte dann im Ausland, teils in dort selbst gekauftem Wohneigentum, auf eigene Kosten weiterleben.

Klarstellung:
Da einige Tatsachenverdreher sich, wie üblich, Kleinigkeiten "rauspicken" werden, um damit zum Schein zu versuchen, den ganzen Text zu widerlegen, werde ich hier die Punkte klarstellen, die dazu dienen könnten.

- Australien:
Australien ist ein Beispiel unter einigen Ländern, wie man sein Land unattraktiv für Flüchtlinge macht und sie zudem, was auch dazu gehört, nicht legal und dazu noch "ganz toll" (Unterkunft & Verpflegung) aufnimmt, wenn sie illegal kommen. In Australien kommen Flüchtlinge in (abgelegene) Flüchtlingslager und kein illegal eingreister Flüchtling erhält eine Chance auf Leben in Australien oder das gar noch gratis. Sofern Australien keine "Amnestie" für die Flüchtlinge in den Lagern macht, was unlogisch wäre und danach mehr Flüchtlinge nach Australien kommen lassen (anlocken) würde, haben so gut wie alle Flüchtlinge, die nach Australien flohen, keine Chance dort zu bleiben. In den Flüchtlingslagern gibt es durchaus Krawall, was aber nichts an dieser Linie ändern darf und wird.

- Dauerhaftes Bleiberecht:
Offiziell darf erst mal kein anerkannter Asylbewerber dauerhaft (auf Lebenszeit) in Deutschland leben. Offiziell dürfen die Flüchtlinge aus Syrien drei Jahre bleiben. Doch am Ende läuft es bei einem Großteil der Anerkannten (was auf ALLE Flüchtlinge aus Kriegsgebieten zutreffen wird), wenn diese es wollen, darauf hinaus. Dass es so ist, sieht man doch längst an denen, die auch als Flüchtling kamen und nun schon seit Ewigkeiten, teils mit Familiennachzug und/oder hier geborenen Kindern, in Deutschland leben. Diese Flüchtlinge müssen nicht mal ein offizielles Bleiberecht haben! Normal reicht z.B. eine Duldung, bzw. sogar bloß eine juristische Verhinderung einer Abschiebung per "Härtefall". Das heißt, dass viele Flüchtlinge eigentlich (juristisch) unter keinen Umständen länger bleiben dürften, doch weil die Vollziehung der Ausreisepflicht (-> Abschiebung) angeblich menschlich oder moralisch unerträglich wäre, dann doch bleiben dürfen. Ein Beispiel für das Verhalten der Politik: Offiziell kann man viel streng Klingendes sagen. Z.B. die Flüchtlinge dürfen nur max. drei Jahre bleiben und nur dauerhaft, wenn sie einen Job haben bzw. ab einem bestimmten Alter bestimmt lange in Deutschland sind und eine Ausbildung beginnen. Doch am Ende kann man das alles (juristisch, Anwalt wird ihnen gestellt) umgehen und "einfach" bleiben, da man (angeblich) ein "Härtefall" ist und eine Abschiebung unmenschlich und/oder unmoralisch wäre. Was auf dem Papier steht, hat im Asylrecht in Deutschland also oft keinerlei Bedeutung, da man es umgehen kann. Diese Lücke gehört geschlossen, oder man sollte nicht mehr groß von angeblich strengen Regeln (max. Aufenthalt, nur bei Job/Ausbildung usw.) reden, wenn das hunderttausende oder millionen Flüchtlinge umgehen können bzw. in der Vergangenheit (letzte Jahre und Jahrzehnte) taten. Auf dem Papier steht also was, was juristisch oft keine Rolle spielt, wenn man als Flüchtling (angeblich aus Kriegsgebieten) in Deutschland für immer bleiben will. Das könnte die Politik schnell und einfach ändern. Für die Flüchtlinge zählt nicht, was offiziell irgendwo steht, sondern was wie seit sehr langer Zeit getan wird. Die übliche Praxis wurde gerade geschildert und diese sorgt, neben den anderen hier im Artikel genannten Gründen, natürlich dafür, dass fast alle Flüchtlinge nach Deutschland wollen. Hier kann man am ehesten für immer bleiben.

- Genfer Flüchtlingskonvention:
Was regelt die Genfer Flüchtlingskonvention (Details hier [PDFs]) für die Staaten, die diese Konvention unterzeichnet haben? Muss man laut der Genfer Flüchtlingskonvention unbegrenzt Flüchtlinge aufnehmen? Können sich Flüchtlinge laut Genfer Flüchtlingskonvention ihren Zielstaat selbst auswählen? Muss man Flüchtlingen Geld und Wohnungen geben? Muss man Flüchtlinge für IMMER aufnehmen?

Die Genfer Flüchtlingskonvention, voller Name "Abkommen über die Rechtsstellung der Flüchtlinge", ist eine völkerrechtlich verbindliche Regelung zum Umgang mit Flüchtlingen. "Die Konvention legt klar fest, wer ein Flüchtling ist, welchen rechtlichen Schutz, welche Hilfe und welche sozialen Rechte sie oder er von den Unterzeichnerstaaten erhalten sollte. Aber sie definiert auch die Pflichten, die ein Flüchtling dem Gastland gegenüber erfüllen muss und schließt bestimmte Gruppen – wie z.B. Kriegsverbrecher – vom Flüchtlingsstatus aus."
(Quelle: unhcr.de)

Nun ganz konkret zum Inhalt der Konvention:

1. Anerkannte Flüchtlinge sind (bzw. "müssen werden") solche, die verfolgt werden. Hier ist bereits ein Punkt, der auf sehr viele Flüchtlinge, die nach Deutschland kommen und kamen, nicht zutrifft. Denn ein großer Teil, wenn nicht der größte, der Flüchtlinge war bereis in sicheren Flüchtlingslagern in Nachbarländern des Kriegsgebietes, was nicht nur auf den Krieg in Syrien zutrifft. Diese Flüchtlinge litten längst nicht mehr unter Verfolgung, sie waren bereits in Sicherheit vor Verfolgung und Krieg in einem anderem sowie sicheren Land. Neben der klaren Verletzung der "Drittstaaten-Regelung", also bereits auch ein Verstoß gegen die Genfer Flüchtlingskonvention. Es lag nämlich, vor Flucht, weder eine vorhandene Verfolgung statt, noch war/ist man ein Flüchtling, der überhaupt aus einem Kriegsgebiet, sondern einem "Dritt-" bzw. "Viertstaat*", kommt. * Reihenfolge: Vom eigentlichen Kriegsgebiet mit Verfolgung [1. Land], in ein sicheres Nachbarland geflüchtet [2. Land], über diverse EU-Nachbarländer [min. 3. Land] zu uns [4. Land] geflohen. Dabei waren sie MINDESTENS zuvor in ZWEI - meist viel mehr - bereits sicheren Ländern ohne Krieg & Verfolgung. Ob nach EU-Recht oder Genfer Flüchtlingskonvention, diese Flüchtlinge haben kein Anrecht auf Asyl [nur, da sie es sich wünschen] in Deutschland.

Sofern Flüchtlinge aber anerkannt werden haben sie

2. Schutz vor Ausweisung (Art. 33)
"1. Keiner der vertragschließenden Staaten wird einen Flüchtling auf irgendeine Weise über die Grenzen von Gebieten ausweisen oder zurückweisen, in denen sein Leben oder seine Freiheit wegen seiner Rasse, Religion, Staatsangehörigkeit, seiner Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe oder wegen seiner politischen Überzeugung bedroht sein würde.

2. Auf die Vergünstigung dieser Vorschrift kann sich jedoch ein Flüchtling nicht berufen, der aus schwer wiegenden Gründen als eine Gefahr für die Sicherheit des Landes anzusehen ist, in dem er sich befindet, oder der eine Gefahr für die Allgemeinheit dieses Staates bedeutet, weil er wegen eines Verbrechens oder eines besonders schweren Vergehens rechtskräftig verurteilt wurde."

(Zitat aus der Genfer Flüchtlingskonvention)

Logische und sinnvolle Regelung. Man schickt keine Flüchtlinge dahin zurück, woher sie aus wirklicher VERFOLGUNG flohen. Wie bei 1. geschildert, trifft das aber auf viele Flüchtlinge überhaupt nicht zu. Wenn die Verfolgung irgendwann nicht mehr existiert, da z.B. der Krieg vorbei ist, ist Art. 33 nichtig bzw. nicht mehr zutreffend. Abs. 2 von Art. 33 beschreibt deutlich genug, dass das nicht für verurteilte "Straftäter" usw. gilt.

3. diverse Grundrechte
Diese Grundrechte sind z.B. Religionsfreiheit, Schutz vor Diskriminierung wegen Rasse, Religion oder Herkunftsland, Ausstellung eines Reiseausweises für Flüchtlinge oder Zugang zu den Gerichten (kostenlos, wie es auch für arme Deutsche funktioniert). Auf diese wird vorerst nicht näher eingegangen.

Sofern der Flüchtling sich umgehend bei den Behörden meldet und er direkt aus dem Fluchtland kam hat er

4. Straffreiheit der illegalen Einreise (Art. 31 Abs. 1)
"1. Die vertragschließenden Staaten werden wegen unrechtmäßiger Einreise oder Aufenthalts keine Strafen gegen Flüchtlinge verhängen, die unmittelbar aus einem Gebiet kommen, in dem ihr Leben oder ihre Freiheit im Sinne von Artikel 1 bedroht waren und die ohne Erlaubnis in das Gebiet der vertragschließenden Staaten einreisen oder sich dort aufhalten, vorausgesetzt, dass sie sich unverzüglich bei den Behörden melden und Gründe darlegen, die ihre unrechtmäßige Einreise oder ihren unrechtmäßigen Aufenthalt rechtfertigen."
(Zitat aus der Genfer Flüchtlingskonvention)

Der bereits mehrfach erwähnte Punkt, der auf fast keinen einzigen Flüchtling zutrifft. Hier jedoch bzgl. der (nicht!) straffreien Einreise. Fast alle Flüchtlinge waren bereits zuvor in Flüchtlingslagern, wie der Türkei, und/oder sie kamen zumindest über sichere Drittstaaten (z.B. EU-Nachbarländer Deutschlands). Nach der Genfer Flüchtlingskonvention genießt (fast) kein Flüchtling Straffreiheit der illegalen Einreise. Welcher Flüchtling, bitte nur ein einziges Beispiel nennen, kam unmittelbar aus einem Gebiet, in dem sein Leben oder Freiheit im Sinne von Artikel 1 (Genfer Flüchtlingskonvention) bedroht waren? Welche kamen DIREKT z.B. über Nord- und Ostsee zu uns? Viele können das nicht sein. [Fast] alle Flüchtlinge waren zuvor in diversen, oft vielen, sicheren Ländern. Diese Flüchtlinge sind nach der Genfer Flüchtlingskonvention ILLEGAL EINGEREIST UND SIND NICHT STRAFFREI DAFÜR.

Wenn ein Staat Flüchtlinge VON SICH AUS und BEWUSST in sein Land lässt, kann man den Flüchtlingen natürlich keine illegale Einreise vorwerfen. Dann lädt der Staat die Flüchtlinge quasi ein. Jeder Flüchtling, der von sich aus nach Deutschland kommt und nicht offiziell, wie z.Z. täglich, die offiziellen Flüchtlingstransporte nach Deutschland nimmt, ist davon betroffen.

Vorläufiges Fazit:
Antwort zu den Fragen oben: Nein! Zumindest fand ich nach Durchlesen der Genfer Flüchtlingskonvention dort nirgends eine Pflicht die Flüchtlinge so zu versorgen, wie Deutschland es macht. Es gibt keinen Zwang unbegrenzt, ALLE, aufzunehmen, die in ein Land wollen, zumal die freie Wahl des Landes nicht existiert und die "Flüchtlinge" - die bisher zu uns kamen - weder nach EU-Recht ("Sichere Drittstaaten") noch nach der Genfer Flüchtlingskonvention überhaupt wirkliche Flüchtlinge (es lag längst keine Verfolgung mehr vor) sind, nachdem sie schon in einem (z.B. Flüchtlingslager in der Türkei) bzw. mehreren SICHEREN LÄNDERN (EU-Nachbarländer Deutschlands) waren, was auf (fast) alle Flüchtlinge zutrifft, die zu uns kommen bzw. von anderen (sicheren Dritt-) Staaten zu uns gebracht werden. Dass Flüchtlinge Anspruch auf Geld & Wohnung haben, sehe ich auch nicht in der Genfer Flüchtlingskonvention. Man muss sie bloß fair und gut behandeln (s. Beispiele oben). Für immer dürfen Flüchtlinge laut Genfer Flüchtlingskonvention auch nicht bleiben, sondern drei Jahre bzw. auch länger (Art. 33), solange den Flüchtlingen in dem Land, in das man sie irgendwann ausweisen müsste, noch z.B. Krieg herrscht (oder was auch immer) bzw. ihr Leben und ihre Freiheit in Gefahr ist.

Die Politik lässt uns wissen, dass es ihnen nie um weniger Flüchtlinge geht, sondern bloß um geregelte Abläufe und legale Flüchtlinge. So lautet ein neues Zitat von Merkel, dass man die Flüchtlingsströme LEGALISIEREN müsste. Nichts davon, dass sie versuchen will, dass weniger Flüchtlinge zu uns kommen bzw. überhaupt in die EU und nach Deutschland fliehen (wollen).

Leider verdrehen in der Öffentlichkeit Viele die Tatsachen. Sie sagen, man müsste doch als reiches Land den Armen helfen. Das stimmt. Man muss und kann aber 1. nicht ALLEN helfen, wer bestimmt denn, wann Deutschland "genug" geholfen hat und das Helfen dem eigenen Land nur noch zu stark schadet? Bei 1 Mio., 2 Mio., 4 Mio., 8 Mio. oder 16 Mio.... Flüchtlingen? 2. Wer sagt, dass man wie Deutschland "übertrieben" helfen und im Prinzip allen erlauben muss, auch nach Wegfall der (angeblichen) Fluchtgründe dauerhaft im Land zu bleiben? Rein eine wirklich stattfindende zeitliche Begrenzung, die auch zu 100% umgesetzt wird, des Aufenthaltes bis nach Wegfall des Fluchtgrundes (z.B. Kriegsende) wäre schon ein Schritt zur Normalisierung, wie es bei fast allen anderen Ländern, außer Deutschland, ist. Es gibt keinerlei Pflicht Flüchtlinge sich "einleben"* und für immer im Land lassen zu müssen.

* Mit "einleben" ist die "Härtefall-Regelung" gemeint bzw. die Möglichkeit, und sehr gute Chance, für immer zu bleiben, wenn man es schafft es so darzustellen, dass es unzumutbar wäre, wieder in seine Heimat gebracht zu werden, da es einem dann dort schlechter als hier in Deutschland geht und die Zukunft in Deutschland (z.B. wegen Kindern) doch so viel besser sei. Rein rechtlich sollte das ohne Belang sein. Es gibt kein Menschenrecht auf "so gut wie in Deutschland leben zu können", das ist doch lächerlich.

[... mehr zur Genfer Flüchtlingskonvention folgt ggfs. ...]

- Wohnungen und Geld:
Es ist klar, dass die Flüchtlinge, egal ob in Deutschland oder irgendwo, immer zuerst in Auffanglager / Sammelunterkünfte kommen. Aber sie hoffen, und erhalten lt. Politik als Kriegsflüchtlinge auch früher oder später (als Anerkannte) eigene Wohnungen und Geld/Lebensunterhalt. Nirgends im Text steht, dass das unmittelbar geschieht. Das ist aber bekannt für die Flüchtlinge und, neben dem "dauerhaften legalen Aufenthalt", einer der Hauptgründe, weswegen sie Deutschland als Ziel wählen. Hier ist es ihnen quasi SICHER, hier steht es ihnen zu.

- Norwegen:
Norwegen ist kein EU-Mitglied, doch aber sehr eng mit der EU verbunden. Zudem fliehen Flüchtlinge natürlich nicht nur in die EU. Sie fliehen dorthin, wo sie am einfachsten das Bestmögliche erhalten. Z.Z. hauptsächlich Deutschland. Auch z.B. in der Türkei, sowie Nachbarländern Syriens, sind/waren extrem viele (Millionen) Flüchtlinge. Logisch, das sind die Nachbarländer und wenn man flieht, landet man zuerst dort. Dort befinden - bald befanden - sich die Flüchtlinge in dem, was man unter temporären, nicht auf ewig gedachten, Flüchtlingslagern versteht. Diese dienen allein dem Überstehen des Krieges außerhalb des Kriegslandes in stark abgegrenzten Gebieten. Die Flüchtlinge sind unter sich in fest definierten Gebieten (Lagern) und sollen sich dort auch nur max. solange wie unbedingt nötig (Kriegsende) aufhalten, sofern sie nicht vorher in "bessere" Länder (Deutschland) - zum Leben im Land und nicht im Flüchtlingslager - fliehen, was man (z.B. Türkei) GANZ LEICHT verhindern könnte. In diesen Flüchtlingslagern integriert man die Flüchtlinge nicht im Land, gibt ihnen keinen Anspruch auf irgendwas (Geld, Wohnungen...) außerhalb der Lager und außerhalb des Rahmens der intl.(!) Flüchtlingshilfe. Also keinerlei Vergleich mit dem, was z.Z. in der EU, besonders in Deutschland, passiert. Hier nimmt man die Flüchtlinge im Land auf usw. (s.o.)

Nimmt man es ganz objektiv, kommen fast alle aktuellen Flüchtlinge nicht mal nur aus einem sicheren "Drittstaat," sondern einem sicheren "Viertstaat". Alle Flüchtlinge aus Flüchtlingslagern (hierher kommen SEHR VIELE der Flüchtlinge), wie der Türkei, befanden sich bereits längst nicht mehr in einem Kriegsgebiet, sie lebten bereits in Sicherheit vor Krieg und Verfolgung. Jede Begründung zur weiteren Flicht kann keine Kriegsflucht mehr sein, sondern Wirtschaftsflucht, sie flüchten bloß zu einem Land, in dem sie mehr "erhalten" als in ihrem ersten Fluchtland wie z.B. der Türkei. Problem: Behaupten können und werden sie, wenn sie schlau sind, sie kämen direkt aus Syrien. Wer soll das wie kontrollieren? Dass sie dagegen aus einem sicheren Drittstaat kommen, bleibt leicht beweisbar und reicht.

- Syrien:
Um es zu vereinfachen, wurde im Text Syrien als Beispiel genannt. Aus Syrien kommt momentan der Großteil. Es gab und gibt in Zukunft aber viele weitere Länder, aus denen sehr viele Flüchtlinge nach Deutschland kommen wollen, es wohl schon zumindest im Kopf geplant haben. Dass z.Z. so viele Flüchtlinge zu uns zum "besser Leben" kommen dürfen, ist für viele Millionen Arme (z.B. in Afrika), auch OHNE in einem Kriegsgebiet zu leben, Ansporn genug auch ins "gelobte Land" zu flüchten. Auch bei riskanter Flucht, es lohnt sich (zumindest z.Z.) für das restliche Leben, die Kinder und Familie, die man nachholt. Zudem ist der Krieg nicht zwingend DER einzige Grund für Flüchtlinge nach Deutschland zu kommen. Es gab bereits genug und wird in Zukunft vermutlich unglaublich viel Armutsflüchtlinge nach Deutschland geben, falls die Politik nicht aufhört freiweillig quasi alle mit offenen Armen zu empfangen. Man müsste nur einige Gesetze verschärfen und eine Quote einführen sowie grundsätzlich alle nicht Anerkannten viel schneller abschieben. Wenn Flüchtlinge wissen, dass in Deutschland nichts mehr (langfristig) zu "holen" ist, wollen/fliehen sie nicht mehr nach Deutschland (wie oben ausführlich genug dargestellt).

Aktuelles:
- Terror

Dass die vielen "Flüchtlinge" bzw. Ausländer nicht nur zu viel mehr Kriminalität, sondern auch Terror führen, wurde gestern erneut in Berlin bewiesen. Befinden sich nämlich viele "Flüchtlinge" (bzw. generell fast nur nicht integierte Ausländer, wie bei uns) im Land, sind es nicht nur viele bereits aktive Straftäter und potentielle Terroristen, sondern die (dann zu) Terroristen (Werdenden) haben damit eine eigene ideale Infrastruktur im Land, also Ortskundige, Helfer usw. und es fällt überhaupt nicht mehr auf, wenn diese etwas planen, da es ja inzwischen leider normal ist, dass sie (als "Flüchtlinge") sich überall im Land frei bewegen. Sie können in Deutschland also frei erkunden und planen, was sie wollen und haben Helfer und Informanten in Deutschland und es fällt nicht auf. Gäbe es in Deutschland nicht massenhaft "Flüchtlinge" (& nicht integrierte Ausländer, teils seit Generationen!), gäbe es das Genannte nicht und Terroristen müssten extra anreisen und selbst alles erkunden, hätten keine bereits existierende "Basis" zur Tat etc., was viel eher und viel stärker den Sicherheitsbehörden auffallen würde. Aber wenn heute unzählige Afghanen, Afrikaner, Syrier und Co. sich irgendwo in Deutschland rumtreiben, bekanntermaßen auch oft in Gruppen, fällt es gar nicht mehr auf, da sie "rechtsmäßig" als "willkommene Flüchtlinge der Kanzlerin" bei uns sind. Sie haben also freie Hand und alle Zeit der Welt, dank unserer Politik der "Willkommenskultur" ("JEDER DARF NACH DEUTSCHLAND KOMMEN! KOMMT NUR!"). Und von wegen, was nun oft im TV und Radio - meist als Kommentar von Passanten kommt - wir müssen uns damit NICHT ABFINDEN, MAN KANN GEGEN DAS PROBLEM SEHR VIEL TUN, DENN ES IST IMPORTIERTER TERROR. Durch die vielen Fremden im Land hilft man jedoch auch einreisenden Terroristen. Das gerade in diesem Abschnitt Genannte hilft auch diesen "zur Tat Einreisenden" optimal ihren Terror bei uns bequem ausführen zu können. Man schafft bzw. schuf in Deutschland und einigen weiteren europäischen Ländern (wie Frankreich, Belgien, UK) eine "Basis für Terror", für einheimische ("importierte") Terroristen und für welche aus dem Ausland, die nur noch hierher kommen müssen, genug Hilfe und Deckung bieten dann die bereits im Land befindlichen "Flüchtlinge" und nicht integrierten Ausländer.

- Kriminelle Flüchtlinge?!

Dazu zuerst nur ein kurzes Statement. Die Politik und meisten Massenmedien versuchen mit aller Macht zu täuschen und abzulenken. Wenn ein Flüchtling eine (schlimme) Tat begeht, sei sie dadurch nicht schlimmer, auch Deutsche begingen (schlimme) Verbrechen und Flüchtlinge seien nicht krimineller als der Durchschnitt. Das alles mag, besonders das Letzte muss jedoch nicht, stimmen, doch an den Tatsachen ändert es nichts:

Durch die vielen (neuen) Flüchtlinge/Ausländer im Land, die leider nun mal TÄGLICH sehr viele Straftaten begehen, gibt es viel MEHR STRAFTATEN. Das ist unbestreitbar!

Logisch, wären die Flüchtlinge/Ausländer (die Täter) nicht hier, hätte es die jeweiligen Taten von ihnen auch nicht in Deutschland gegeben. Importierte Kriminalität; und wir Deutschen sollen uns - geht es nach dem Verhalten der Medien & Politik - darüber freuen!


Wären die vielen "Flüchtlinge" nicht hier, dann würden so einige Opfer noch leben und sehr viele - wohl zehntausende, oder mehr - Frauen wären nicht belästigt oder gar vergwaltigt worden usw. Dass es in Deutschland, nicht erst durch die neuste sehr große Flüchtlingswelle, immer krimineller wird, wurde im Text hier - an anderer Stelle - beschrieben. Der Trick dabei: Viele der länger hier lebenden und zum Großteil ÜBERHAUPT NICHT INTEGRIERTEN Ausländer, zählt man seitens Medien und Politik einfach zu den Deutschen, da sie z.B. einen deutschen Pass besitzen, sonst aber nichts mit Deutschland gemein haben. Oder man lügt und täuscht und verschweigt Ausländerkriminalität bzw. erfasst sie zu großen Teilen nicht oder gar nicht statistisch. Die Politik macht sich die Welt, wie sie ihr gefällt.

- Kurzes Update

Heute gibt es wieder eine absurde Meldung: Arbeitgeber zu Fremdenfeindlichkeit "Das Image deutscher Produkte leidet"

" Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer hat vor Schäden für die deutsche Wirtschaft gewarnt, sollte die Ausländerfeindlichkeit in Deutschland weiter um sich greifen. "Es ist noch gar nicht so lange her, dass wir im Ausland für unsere Willkommenskultur gefeiert wurden. Das ändert sich gerade. Jetzt zeigt sich ein anderes Bild", sagte Kramer der "Passauer Neuen Presse".

Wenn "nachhaltig der Eindruck entsteht, dass der Fremdenhass stärker ist als die Willkommenskultur, wird das ein großes Problem", sagte der Präsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA)."


Zuerst müsste man mal exakt ausdiskutieren, was der hier genannte "Fremdenhass" sein soll und woher er kommt? Und was diese "Willkommenskultur" sein soll. Der Meldung, und ähnlichen Meldungen nach, ist diese "Willkommenskultur" eine unbegrenzte Aufnahme von Ausländern, bis das eigene Land dadurch zerstört wurde? Absurd! [Fast?] Kein anderes Land macht das, aber Deutschland soll so eine wahnsinnige "Willkommenskultur" (= JEDER ARME DER WELT DARF FÜR IMMER ZU UNS!) haben? "Willkommenskultur" ist ein typischer, völlig dummer, falsch verwendeter und blödsinniger Begriff. Denn, das was einige Spinner in der Politik für "Willkommenskultur" halten, BESITZT FAST KEIN LAND DER WELT, überall gelten strenge Einwanderungsregeln usw. Nur für Deutschland gilt angeblich, laut diesen Irren, es sofort als böse, wenn wir nicht jeden Armen der Welt für immer aufnehmen, auch wenn er bzw. sie uns schaden.

Woher der Hass? Vielleicht da die Politik einfach VIEL ZU VIELE völlig fremde und stark überproportional kriminelle Ausländer ins Land holt, die mit der Zeit - die schon groß vorhandene - kriminelle, herumlungernde und VIELE BELÄSTIGENDE neue unterste Unterschicht bilden? Man muss immer nach URSACHE und WIRKUNG fragen! Nicht nur die vielen Asylsuchenden von 2015, sondern auch die immer noch VIEL ZU VIELEN von 2016 sind NACH WIE VOR DAS PROBLEM. Auch wenn es 2016 wohl deutlich weniger werden, sind auch 400.000-500.000 SEHR, SEHR VIELE und EINDEUTIG ZU VIELE. Auch nur 100.000 oder 200.000 JEDES JAHR, SIND EXTREM ZU VIEL. Das mit den Meldungen über "Erfolg von Merkels Asylpolitik" und "weniger Asylsuchende 2016" ist nichts als Propaganda. 1. Waren es Merkels "Gegner", die dafür sorgten, dass weniger Flüchtlinge überhaupt kommen können (Grenzzäune usw.) 2. Siehe das gerade zuvor Erwähnte. Dass etwas weniger wird, heißt nicht, dass es WENIGE sind, nur, dass es WENIGER als der bisherige Rekord war. Da sich die Zahlen (alle Jahre VOR 2015 + 2015 + 2016 + dann 2017) aufaddieren, sind auch um die 500.000 Asylsuchende 2016 WAHNSINN UND VIEL ZU VIELE.

Eine Integration klappt nämlich gerade gar nicht, was die Millionen ÜBERHAUPT NICHT integrierten Ausländer zeigen, die teils schon mehrere Generationen bei uns leben, aber zu KEINEM GRAD integriert sind, sondern bloß eine vom Staat lebende unterste Unterschicht bilden, die überproportional kriminell sind und mit der Zeit werden. Das ist schon heute so und erleben TÄGLICH MILLIONEN DEUTSCHE. Immer mehr Gebiete in Deutschland, gerade in größeren Städten, sind zu gefährlichen "Ausländergebieten", fast schon Ghettos, geworden und das wird nun immer schlimmer und schlimmer, da Deutschland das Asylrecht leider irrsinnigerweise als Einwanderungsgesetz und Asylsuchende als "neue Bürger" sieht und nicht (FAST) ALLE Asylsuchenden nach Wegfall des Asylgrundes wieder zurückschickt, obwohl das Asylrecht so und nicht anders vorgesehen ist und NICHT als "Völkerwanderungsrecht". Außer die wirklich gut Integrierten, immer mit der GRUNDBEDINGUNG Job, von denen sie (samt Familie) ohne Staatshilfe leben können, müsste man ALLE Asylsuchenden kurz nach Wegfall des Asylgrundes wie z.B. Krieg, wieder zurücksenden. Nach den größeren Städten wird es nun langsam aber sicher in Kleinstädten und immer mehr Dörfern kriminell. Auch wenn die Medien es versuchen zu verschweigen, funktioniert das nicht auf dauer, zumal in jeder Region genug Leute die Straftaten mitbekommen. Klar, dass nicht jede Schlägerei, jeder Raub, jeder Missbrauch und jede Vergewaltigung usw. durch unsere "Gäste" bundesweit gemeldet wird.

Als Anmerkung: Natürlich gibt es immer positive Einzelfälle. Über die berichten die Medien immer gerne ausführlich. Z.B. über die Syrer, die eine App programmierten und andere gut Integrierte usw. Aber das ändert nichts daran, dass min. ca. 90% der Asylsuchenden NICHT SO sind, sondern leider zur NIE INTEGRIERTEN untersten Unterschicht in Deutschland werden, die dem Land und den Deutschen schaden.

- Allgemeines

Hier Alllgemeines zu Meldungen der letzten Tage:
1. Flüchtlinge helfen der deutschen Wirtschaft.
Das stimmt insofern, dass alle Flüchtlinge natürlich versorgt werden müssen und früher oder später, was rechtlich aber nicht notwendig wäre und einer der Gründe für den Zustrom nach Deutschland ist, eine eigene Wohnung samt (meist) komplett neuer Einrichtung erhalten. Das Geld verdient dann zwar die Privatwirtschaft (Möbelhäuser, Bekleidungsgeschäfte, Lebensmittel usw.) aber mann muss doch fragen, WER DAS BEZAHLT! Bezahlt wird das vom deutschen Staat und damit im Endeffekt von allen Steuerzahlern!
Also schlechte pro-Flüchtlings-Propaganda. Auch ein Witz, wie die Politik und Medien immer mit aller Macht (Lügen) versuchen den Massenzustrom als GUT FÜR UNS DARZUSTELLEN. Fast überall sonst in der Welt schützt man sich vor zu vielen Flüchtlingen und nimmt sie ganz einfach nicht auf, nur Deutschland soll ALLE aufnehmen? Da Deutschland 2015 über 1 Mio. aufnahm, hätten wir sehr wohl das Recht 2016 NULL WEITERE aufzunehmen. Deutschland hat sich mit der über 1 Mio. wohl schon genug Probleme (Kosten, soziale Probleme und damit bald massiv steigende Kriminalität im ganzen Land) eingehandelt. Zumal vermutlich noch mehrere hundert Tausend im Familiennachzug kommen werden.

Auch noch kurz eine Ergänzung zu den im Blog ausführlich genannten Gründen, wieso Leute ÜBERHAUPT ERST DEN AUFWAND MACHEN UND EINE SO WEITE STRECKE ZU UNS FLÜCHTEN: Viele flüchten (ein Grund) wegen des Krieges. Doch normal würden ALLE nur in direkte Nachbarländer (wie Türkei) flüchten und nicht erst in diverse Nachbarländer, dann über das Meer und dann durch ganz Europa UM (ILLEGAL, DA ÜBER "VIELE DRITTSTAATEN") ZU UNS ZU KOMMEN! Sie waren sofort im Nachbarland von Syrien (oder andere Kriegsgebieten) SICHER vor Krieg und Verfolgung! Jede weitere Flucht ist WIRTSCHAFTSFLUCHT, MAN FLÜCHTET AUS DER EXISTENTEN SICHERHEIT VOR KRIEG & VERFOLGUNG IN WEITERE LÄNDER, IN DENEN ES EINEM WIRTSCHAFTLICH BESSER GEHT (WIE DEUTSCHLAND). Sie wollen fast ALLE zu uns aus den hier im Blog genannten Gründen. Erneut ganz kurz: Da man in Deutschland quasi alle EINLUD (Merkels Rede und Verhalten wie SELFIES mit Flüchtlingen), da man bei uns offen alle (keine Obergrenze im Gegensatz zu fast ALLEN ANDEREN LÄNDERN!) empfängt, da man bei uns sehr leicht "viel" geldwerte Leistungen und auch zusätzlich Geld (wenn anerkannt) erhält (was die Flüchtlinge dann in ihre Heimat z.B. per Handy melden und schon machen sich weitere zu uns auf), da man bei uns im Prinzip für immer bleiben kann. Kaum Flüchtlinge wollten nach Deutschland flüchten, bzw. würden dafür viel Geld an Schlepper zahlen und sein Leben riskieren, wenn wir eine Obergrenze und grundsätzlich VIEL STRIKTERES VERHALTEN statt OFFENES EINLADEN UNBEGRENZTER ANZAHL von Flüchtlingen hätten. Kein Mensch würde zu uns flüchten, wenn er wüsste, er könnte bei uns nur "gerade so versorgt" für begrenzte Zeit bleiben, wofür alles "Flüchtlingsrecht" eigentlich da ist -> Damit Flüchtlinge einen Krieg (Verfolgung) sicher woanders überstehen, aber nach Kriegsende/Verfolgung wieder zurück in ihre Heimat DÜRFEN bzw. auch müssen. Wäre es so, würden sie maximal in Nachbarländer in die Flüchtlingslager flüchten und keine folgende Flucht, was Wirtschaftsflucht ist, da es ihnen in Deutschland viel besser geht. Vor Krieg und Verfolgung sind und/oder waren/wären sie in den direkten Nachbarländern (des Kriegslandes) in den Flüchtlingslagern sicher! Es gibt, wie gesagt, jedoch gute WIRTSCHAFTLICHE GRÜNDE, wieso die Flüchtlinge über das Meer und durch Europa nach Deutschland wollen. In Flüchtlingslagern ist man vor Krieg und Verfolgung sicher. Doch angenehmer lebt es sich natürlich in Deutschland, in EIGENER WOHNUNG und mit EIGENEM GELD! [Beides nach Anerkennung, was Deutschland aber ja zusicherte, wenn man aus Syrien & Co. kommt und ANGEBLICH VERFOLGTER ist, was jedoch meist nicht zutrifft, da sie schon in Sicherheit waren.]

Das Gerade von "Obergrenze bringt nichts!" oder "Die Flüchtlinge kommen siowieso zu uns!" ist fiese Lügnerei! Sie kommen bloß zu uns, da wir (Politik) eine Flucht (Aufnahme hier) nach Deutschland so leicht und attraktiv machen und es sich lohnt nach Deutschland zu flüchten. Würde man das ändern, was man Beides hätte längst machen können, will kaum ein Flüchtling noch zu uns. Zudem sind 2015 über eine MILLION gekommen. Jedes andere Land der Welt hätte spätestens 2016 einen absoluten Aufnahmestopp verhängt und deutlich gemacht, dass jede weitere Flüchtling in Deutschland NICHTS MEHR ERHALTEN WIRD und NICHT LEGAL AUFGENOMMEN WIRD. Dann ist Deutschland kein Ziel für Flüchtlinge mehr PUNKT! Es flüchten nicht massenhaft Flüchtlinge zu uns, wenn sie keine Chance haben mehr legal anerkannt zu werden, dazu die OBERGRENZE, und höchstens auf der Straße ohne Geld leben müssten. Dann lohnt sich eine Flucht zu uns natürlich nicht.

Eine Obergrenze ist SEHR WOHL SEHR EFFEKTIV, wenn man sich fest daran hält (ab X. FLÜCHTLING ABSOLUT KEINE AUF CHANCE ANERKENNUNG VON WEITEREN FLÜCHTLINGEN UND DAMIT LEISTUNGEN MEHR, MAX. NOTUNTERKUNFT- & VERPFLEGUNG BIS ZUR ABSCHIEBUNG) und es groß kommuniziert. Wie es fast alle anderen Staaten machten, muss man das bis hin in die Kriegs- und Flüchtlingsgebiete per Anzeigen und Propaganda (TV, Radio, Flugblätter) bringen, bis es sich dann selbst (Mundpropaganda) verbreitet. Flüchtlinge würden dann nicht rein zu uns flüchten, um bei uns zu sein. Sie flüchten zu uns, da sie wissen, dass es hier gerade keine Obergrenze gibt und jeder aufgenommen wird und dann Unterkunft und Geld - somit ein besseres Leben - erhält. Sie wollen nicht nur zu uns, sie wollen zu uns, um dann hier (LEBEBSLANG) was zu ERHALTEN. Doch das verdrehen Medien und Politik immer, siehe verlogene "Sprüche" am Anfang des Absatzes zuvor. Andere Staaten machen es sehr effektiv wie genannt, bloß Deutschland darf und soll das nicht bzw. wenn wir es auch so machen soll es keinerlei Wirkung haben? WIE DREIST UND VERLOGEN VON MEDIEN UND POLITIK!

2. Nach längerer Zeit ein Update [28.03.]
Seit einiger Zeit versucht die Politik endlich etwas gegen den Ansturm zu unternehmen. Das aber ganz zaghaft und viel zu "schwach". Doch immerhin lässt man anscheinend nun nicht JEDEN frei nach Deutschland, bzw. quer durch Europa, reisen. Damit erschwert man den Ansturm auf Deutschland und sorgt ggfs. für eine Abschwächung des Problems. Denn kann nicht jeder frei zu uns flüchten, oder in andere Länder, die Flüchtlinge zu gut versorgen und lange/für immer bei sich leben lassen, startet man erst keine Flucht nach Europa.

Auch will man Flüchtlingen verbieten selbst auszuwählen, wo sie wohnen. Geht nämlich jeder Flüchtling (Ausländer) immer zu Bekannten oder Freunden (mit ihrer Sprache), bilden sich Parallelgesellschaften & Ghettos und die Leute reden dann rein weiter ihre Sprache - unter sich - und integrieren sich nie. Dazu sehen sie dann natürlich keinerlei Anlass, sie sind ja unter sich und reden weiter ihre Sprache und behalten vollkommen ihre Verhaltensweisen, ohne sich dem Gastland anzupassen.

Eins muss man aber endlich tun: Es komplett abschaffen, bis auf SEHR WENIGE AUSNAHMEN (EINZELFÄLLE, von sehr gut Integrierten mit "guten" Jobs, von denen sie SELBST samt Familie OHNE JEDE STAATLICHE HILFE leben), dass Flüchtlinge für immer hier bleiben dürfen. Das ist im Flüchtlingsrecht, für "die Massse" gar nicht vorgesehen. Flüchtlinge soll man vor Krieg und Verfolgung BESCHÜTZEN und wenn beides nicht mehr besteht, besteht kein Schutz- und Aufenthaltsrecht mehr! Wenn der Krieg bzw. die Fluchtursache (Bedrohung der Freiheit und/oder des Lebens) vorbei ist, muss jeder Flüchtling sofort wieder heim. Wird das endlich, wie es auch überall im Flüchtlingsrecht vorgesehen ist, so umgesetzt, dann fliehen Flüchtlinge auch nicht über das Meer und durch ganz Europa GANZ GEZIELT zu uns und in andere reiche Sozialstaaten.

Die Flüchtlinge fliehen nämlich nicht (nur) vor Krieg o.ä., sondern wählen sich ein reiches Land, in dem sie für immer besser gratis leben können. So ist es zur Zeit. Wird oben Genanntes nicht bald getan, kann sich Europa auf MILLIONEN weitere Flüchtlinge freuen. In armen Ländern werden jährliche MILLIONEN neue Kinder geboren. Durch Aufnahme von "Armen" kann man nicht die Armut besiegen. Rein in Afrika kommen Millionen neue Arme JEDES JAHR zur Welt. Europa könnte 10-20 Mio. im Jahr aufnehmen und trotzdem werden die Armen nicht weniger, da jedes Jahr viel mehr "neue Arme" zur Welt kommen. Es ist weder klug, noch humanistisch Europa mit "Armen" zu überfluten, die Armut muss vor Ort bekämpft werden und nicht Europa geschadet (zerstört!), indem man zu viele zu arme Fremde aufnimmt, die hier dann eine perspektivlose neue "unterste Unterschicht" bilden und dann für viel Verbrechen und auch TERRORISMUS sorgen. So läuft es doch schon bisher. Von wegen Integration! Der Großteil der Ausländer in Deutschland, die oft schon SEHR LANGE (teils Generationen!) bei uns sind, ist überhaupt nicht integriert (die Medien zeigen nur immer seltene Einzelfälle von Musterbeispielen) und wird nach einiger Zeit dann perspektivlos und rutscht in Kriminalität und später z.T. Terrorismus ab. In einigen Jahren wird man das, wenn man die MILLIONEN aktuellen Flüchtlinge irrsinnigerweise wirklich auch nach Kriegsende (in DE bzw. Europa) bleiben lässt, auch bei uns stark merken, dann wird es bei uns so richtig kriminell. Das können die Medien und Politik dann nicht mehr vertuschen, wie es heute zum Großteil noch funktioniert...

UPDATE zu unten stehender Meldung:
Nach neusten Meldungen (Abend 08.01.) der Polizei werden auch u.a. deutsche und US-Bürger als "Täter von Köln" aufgeführt. Wohl wieder ein Trickversuch. Natürlich gibt es in Köln täglich viele kleinere und größere Verbrechen, gerade im Bereich des HBFs, doch diese Täter - die die Polizei versucht nun unter die Taten der "großen Ausländergruppe" die gezielt Frauen jagte und belästigte zu mischen - werden rein GAR NICHTS mit den Taten zu tun haben, um die es eigentlich geht. Man mischt nun gezielt andere Taten/Täter - vermutlich u.U. durchaus aus dem räumlichen Umfeld - zu diesem großen Vorfall hinzu, damit man am Ende nicht ausschließlich Ausländer als Täter hat, wie es wohl aber war. Politisch korrekt ist es nämlich nur, wenn es nicht AUSSCHLIEßLICH Ausländer waren. Deswegen müssen in die Statistik zur Tat ZWINGEND auch Deutsche und US-Amerikaner bzw. sonstige nicht "Flüchtlingsnationalitäten". Auch dreht sich in den Medien zu etwa 95%, oder deutlich mehr, alles nur um Köln. Dabei gibt es viele (min. 3-4) weitere deutsche Städte mit EXAKT GLEICHEN TATEN: Ebenfalls große Ausländergruppen, keine andere Nationlitäten, belästigten und beklauten deutsche Frauen. Z.B. der Vorfall Hamburg ist fast gleich groß von der Dimension. In Hamburg gibt es längst über 100 gemeldete Fälle.

Hier Beispiele als Quelle, es gibt genug weitere seriöse:

"Das Bundesinnenministerium bestätigte am Freitag (08.01.2015), dass unter den bislang ermittelten Tatverdächtigen auch Flüchtlinge sind. Die Bundespolizei erfasste an Silvester nach WDR-Informationen am Kölner Hauptbahnhof 32 Verdächtige, darunter waren 29 Ausländer: Neben drei Deutschen wurden neun algerische, acht marokkanische, vier syrische, fünf iranische, ein irakischer, ein serbischer und ein US-amerikanischer Tatverdächtiger ermittelt. Insgesamt sollen 22 von ihnen Asylbewerber sein."
Quelle: wdr.de

Man versucht mit ALLER MACHT so stark zu lügen und täuschen um die Masse der Bürger zu überzeugen, dass es NICHT AUSSCHLIERßLICH Ausländer (Flüchtlinge) waren, sondern bloß "auch Flüchtlinge". Was eine Lüge! Als ob die Täter diese gezielten großen Sexualdelikten - mit HUNDERTEN VON TÄTERN UND MITTÄTERN (EINKREISER) nur AUCH Ausländer waren. Allein schon das Verhalten (der Umkreisung) ist ein Vorgehen, das NUR AUSLÄNDER anwenden, was bekannt ist. Alle Belästigten redeten von AUSSCHLIEßLICH klar ausländischen Personen, Arabern und Afrikanern, die kein bzw. kaum ein Wort (s. ihren Sprüchezettel) Deutsch konnten. Im obigen Artikel, sowie fast allen anderen der Massenmedien, "redet" man von bloß AUCH und/oder ÜBERWIEGEND Ausländern, was eine fiese Lüge ist, die klar gegen alle Aussagen ist. Die Täter dieser großen geplanten (zumindest vorher abgesprochenen) Sexualdelikte waren NUR Ausländer. Natürlich kann es zuvor, danach oder im Umkreis AUCH weitere Straftaten, auch ähnliche, gegeben haben, die von Deutschen oder einem US-Amerikaner begangen wurden. Diese Taten stehen aber in KEINERLEI ZUSAMMENHANG mit dieser großen abgesprochen Straftat, bei der Ausländer ihre Opfer immer zuerst Einkreisen, um die Flucht der Opfer zu verhindern und auch Zeugen (von außerhalb des wortwörtlichen TÄTERKREISES [um das/die Opfer]) die Sicht auf die Tat zu versperren. Darum sah auch kaum Einer von Außen die HUNDERTE von Taten, es standen stets viele Ausländer während der Tat um das/die Opfer, während innerhalb der umstellten Opfer die Tat begangen wurde.

Hier der Gegenbeweis (einer von HUNDERTEN), ebenfalls höchst seriöse Quelle:
"Später haben junge Männer Gruppen gebildet und Frauen belästigt. Sie haben die Frauen eingekreist und begrapscht. Viele Frauen sind auch bestohlen worden. Eine Frau wurde vergewaltigt. [...]

Alle Frauen haben gesagt: Die Männer hatten dunkle Haut. Sie haben Arabisch gesprochen. Auch in der Stadt Hamburg wurden Frauen bestohlen und bedroht. Auch hier waren es junge Männer mit dunkler Haut."

Quelle: nachrichtenleicht.de

Ja, das ist die "Nachrichten in leicher Sprache" Version des DLF. Doch hier kann man es so kurz und knapp, ohne jegliche Herumdruckserei, lesen. Alle Zeugen redeten ganz klar NUR von AUSLÄNDERN. Auch das Vorgehen: ABGESPROCHEN IN GROßEN GRUPPEN, AUS NOCH GRÖßEREN GRUPPEN HERAUS, FRAUEN EINZUKESSELN UND DANN SO - VERBORGEN VOR FREMDEN BLICKEN VON ZEUGEN AUßERHALB DES "TÄTER-KREISES" MEHR ODER WENIGER GESCHÜTZT, DIE STRAFTATEN ZU BEGEHEN IST ÜBLICHES ARABISCHES VERHALTEN.

Trotzdem schreiben langsam immer mehr Medien nur noch von "auch", "teils", "größtenteils", "zum Teil" usw. Ausländern als Täter, was eine Lüge und Verdrehung der Wahrheit ist. Diese großen geplanten (zumindest abgesprochenen) Taten wurden NUR von HUNDERTEN Ausländern begangen. Es waren große, geplante Aktionen, bei denen auch die Umkreiser der Opfer - als Sicht- und Wegrennschutz - mit zu den Tätern gehören, was den Täterkreis zu HUNDERTEN von ausländischen (Mit- &) Tätern allleine in Köln macht. Von den Opfern werden sich die Mehrheit nie bei der Polizei melden, wie es stets bei Sexualstraftaten ist. Die große Mehrheit schweigt über die Tat, die Frauen wollen erst gar nicht MEHRFACH (Polizei, Staatsanwaltschaft und dann evt. Gericht) darüber "öffentlich" reden. Die Dunkelziffer der Opfer in Köln, Hamburg und Co. wird viel höher als die Zahl der gemeldeten Fälle sein...

- Vorfälle an Silvester
Hier werden die Meisten in erste Linie an das Geschehen in Köln, Hamburg und einigen weiteren Städten denken. Doch an dieser Stelle chronologisch: Zuerst zu Merkels Neujahrsansprache. Nicht weniger ein Vorfall an Silvester ;-) Hier wurde, wie es in Medien und Politik fast immer geschieht, ein Asylsuchender/Flüchtling, was völlig falsch und unzutreffend ist, automatisch zum neuen deutschen Bürger oder zumindest "für immer bei uns Wohnender" gemacht. Dabei sind Asylsuchende & Flüchtlinge, auch nach der offiziellen Akzeptanz, rechtlich nur "zu Schützende", die man für eine gewisse und sehr klar BEGRENZTE Zeit(!) beherbergt. Nirgends im Asylrecht, auch nicht in der Genfer Flüchtlingskonvention, steht oder ist es so vorgesehen, dass man Flüchtlinge für immer aufnimmt. Es ist reine eine Aufnahme auf Zeit, bis der Fluchtgrund (Verfolgung/Krieg) wegfällt bzw. max. drei Jahre. Immer das, was zuerst kommt. Doch Medien und Politik reden fast immer geschickt in bestimmten Worten, die andeuten, wie es bei uns abläuft. Allein das Wort "Integration" zeigt es. Integrieren muss man KEINEN, den man nur BEGRENZT und zum SCHUTZ, bei sich aufnimmt, wie es auf Asylsuchende/Flüchtlinge zurifft. Man macht Asylsuchende/Flüchtlinge zu neuen Bürgern, die man (angeblich) gut integrieren will, was man jedoch fast nie schafft. Bis auf die winzigen Prozent (vermutlich MAXIMAL. 1-2%) der Flüchtlinge, die den Medien stets als Beispiele (Motto: "Seht her, so toll sind die Asylsuchenden und Flüchtlinge!") dienen, jedoch nur eine extreme kleine Minderheit der Flüchtlinge zeigt, die sich integrieren und sogar gute Jobs oder Tätigkeiten (z.B. ehrenamtliche) ausüben. Anders gesagt: Von 1000 Flüchtlingen werden wohl MINDESTENS 980, VERMUTLICH MEHR, auf IMMER (samt dann bei uns geborenen Nachfahren) auf Staatskosten leben und teils Verbrechen begehen. Letzteres kommt schon allein aus einem Grund: Sie sind und bleiben arm, sehen aber neidisch wie reich* viele (die meisten) Deutschen sind. Das ist KEINE Rechtfertigung dafür, aber einer der Gründe, neben Langweile und Dummheit (absoluter Mangel an Bildung). Fast alle der Asylsuchenden und Flüchtlinge haben hier einfach keinerlei Perspektive etwas zu erreichen, merken das, und werden früher oder später - zumindest zu nennenswerten großen Teilen (kein Kunststück bei min. 1 Mio. Personen) - brutal und kriminell. Nicht selten über viele Generationen, wie es viele kriminellen Familien und regelrechte Clans/Banden, meist in Großstädten, belegen. Darüber reden und das aussprechen "darf man nicht", denn das ist die Wahrheit und die verspricht keine gute Zukunft. Weder für die Asylsuchenden und Flüchtlinge, noch für die Deutschen und legal hier Urlaubenden/Wohnenden. Wie schon in Frankreich stärker zu sehen, zieht man in Deutschland nun eine arme Unterschicht von "völlig fremdartigen" (Bildung, Religion, Wissen, Verhalten) Leuten, die den Westen meist nicht mögen, ohne jede Perspektive groß, die dann das Land gefährdet.

* = Im Vergleich zu ihnen selbst und auch den Meisten in ihrer Heimat.

Zur Ergänzung: Schönrechnen kann man alles. Da nennt man dann Kurse in denen X-Hundert waren und stolze XX Personen (meist max. 10-20%, wie toll!) schafften den Kurs und bekamen einen Job. Dazu muss man anmerken, dass rein schon die X-Hundert Teilnehmer quasi ausgesiebte "Top-Personen" aus einer viel größeren Anzahl ([ZEHN-]TAUSENDE!) waren, keine zufälligen X-Hundert. Verwendet man die Basisdaten, woher diese Leute ausgewählt wurden, kommen stets viel schlechtere Werte raus, wie oben beschrieben.

Hier irreführende Beispiele aus der Rede Merkels:
1. "Es steht völlig außer Frage, dass der Zuzug so vieler Menschen uns noch Einiges abverlangen wird. Das wird Zeit, Kraft und Geld kosten – gerade mit Blick auf die so wichtige Aufgabe der Integration derer, die dauerhaft hier bleiben werden."

Kommentar: Wenigstens bei ihrer Neujahrsansprache ist es besser formuliert. Doch trotzdem eine übliche, überflüssige Betonung auf "Integration derer, die dauerhaft hier bleiben werden". Denn eigentlich dürfte und müsste fast Keiner langfristig bei uns bleiben. Doch man muss annehmen, dass es wie bisher läuft und man einen, wenn nicht den größtten, Teil auf Immer hier bleiben lässt. Und keine Ausrede auf das Recht. Ja, bei uns kann sich jeder Flüchtling einen (vom Staat bezahlten) Anwalt nehmen und so sehr lang bis immer hier bleiben. Doch rechtlich gibt nirgendwo ein Anrecht für Flüchtlinge immer bleiben zu dürfen. Einen Recht auf Anwalt existiert, doch das nur um das Asylrecht zu wahren* ILLEGALES Abschieben usw. zu verhindern, nicht für einen DAUERHAFTEN Aufenhalt für immer. Dass das in Deutschland so leicht geht, liegt an unsere Politik. Einer der Gründe, wieso Deutschland DAS Fluchtziel ist. Hier kann man bleiben. Diverses im deutschen Asylrecht ist zu locker und/oder wird falsch und viel zu locker gehandhabt. Die sehr Wenigen, die hier wirklich einen GUTEN, ohne einen Cent Staatszuschuss, Job haben und KEINERLEI Vergehen, da wäre ein dauerhafter Aufenthalt noch i.O. Sofern nicht, müsste es absolut ausgeschlossen sein, zu bleiben. Ansonsten zieht sich Deutschland bloß eine neue große, und größer werdende, perspektivlose Unterschicht heran, die gerade wegen Armut und Perspektivlosigkeit sehr leicht sehr kriminell wird. Bei der Wortwahl verwendet sie "Zuzug", was i.a.R. für dauerhaften "Umzug" bzw. "Dazukommen" verwendet wird. Daneben natürlich das politisch obligatorische (PHRASE!) Wort "Integration"...

* Ein Witz, da lt. Asylrecht (DE), EU-Recht und Genfer Flüchtlingskonvention sowieso (fast) alle illegal hier sind und keinen Anspruch auf Asyl haben, da sie über sichere Drittstaaten kamen. Jeder akzeptierte Asylantrag - dieser Personen - ist ein Verstoß gegen Asylrecht (DE), EU-Recht und Genfer Flüchtlingskonvention. Laut letzterer müsste man alle sogar wegen illegaler Einreise bestrafen, denn "illegale Einreise" ist lt. Genfer Flüchtlingskonvention nur dann straffrei, wenn Flüchtlinge UNMITTELBAR aus dem/einem Land kommen, in dem sie verfolgt werden. (s. Art. 31 Abs. 1 der Genfer Flüchtlingskonvention)

2. "Von gelungener Einwanderung aber hat ein Land noch immer profitiert – wirtschaftlich wie gesellschaftlich."

Kommentar: Übliche Politik-Rhetorik. Ein billiger Trick: Man erwähnt etwas Positives, das stimmt und bringt es in einen Zusammenhang, hier der massive Flüchtlingssstrom, wo es keinerlei Zusammenhang gibt. Die zum größten Teil ungebildeten Flüchtlinge werden in Deutschland höchstens eine von Deutschland für Milliarden im Jahr zu zahlende neue Unterschicht ohne jede Perspektive, die genau deswegen kriminell und zur Gefahr wird, wie man z.B. in Frankreich sieht. Vereinzelte positive Ausnahmen unter den Flüchtlingen gibt es, doch bloß ganz wenige und nicht von Bedeutung wenn man es insgesamt (Anzahl) sieht. (s.o.)

Damit Merkels Aussage stimmt, benötigt man eine Voraussetzung: Eine GELUNGENE Einwanderung! Mit ihrer Aussage impliziert sie "hellseherisch", dass es so sein wird. Danach sieht es leider ganz und gar nicht aus. Eine Aussage mit gleicher Relavanz wäre: "Von einem Lottogewinn/gut bezahltem Job hat ein Mensch noch immer profitiert – wirtschaftlich wie gesellschaftlich." Man sagt einfach etwas Positives, das natürlich positiv ist/wäre. Doch das muss es erst mal zutreffen! Solche Aussagen sind ein Witz. Man sagt was Gutes und sagt das wäre gut. Ja, wenn es SO IST ODER KOMMT, NUR DANN JA, NUR DANN...

3. "National, in Europa und international arbeiten wir daran, den Schutz der europäischen Außengrenzen zu verbessern, aus illegaler Migration legale zu machen, die Fluchtursachen zu bekämpfen und so die Zahl der Flüchtlinge nachhaltig und dauerhaft spürbar zu verringern."

Kommentar: Worte, nur Worte. Siehe dieser Text insgesamt zu den "Handlungen" der Politik. Wenn man gewollt hätte, hätte man einfach verhindern können, dass Deutschland DAS Traumziel, neben Skandinavien, für jeden Armen und armen Flüchtling der Welt ist. Und zudem natürlich nicht quasi JEDEN einladen zu kommen und das so einfach und "bequem" (was das bedeutet, was man hier erhält und wie gut man hier als Flüchtling einfach so gratis leben kann). Mehr dazu im restlichen Text (o. und u.)

4. "Es kommt darauf an, auch in Zukunft ein Land sein zu wollen, in dem wir selbstbewusst und frei, mitmenschlich und weltoffen sind [...]"

Kommentar: Alles schön und gut! Doch das alles ist man nicht nur dann, wenn man [min. 1] MILLION(EN) Flüchtlinge und weiter UNBEGRENZT jeden Flüchtling der Welt "mit Freude" aufnimmt. Rein an der enormen Anzahl liegt es! Wären es max. 200.000, oder so, gewesen, wäre es vermutlich kein (so großes) Problem geworden. Aber es wurden wohl über 1 Mio. (Schon OHNE Familiennachzug) Fast alle Länder nehmen total und auch im Verhältnis eine äußerst geringe Anzahl an Flüchtlingen auf, ALLES BÖSE RECHTE, NICHT WELTOFFENE LÄNDER? Alle haben (nicht zwingend exakt genannte) OBERGRENZEN und nehmen ganz einfach nicht Jeden auf.

5. "Aber es stimmt auch: Wir schaffen das, denn Deutschland ist ein starkes Land. "

Kommentar: Wieder 08/15 Politik-Rhetorik. Logisch, schaffen wird das Deutschland. Darum geht es doch überhaupt nicht! Deutschland wird an den Flüchtlingen, auch wenn es ab jetzt MILLIARDEN kostet, sicher nicht wirtschaftlich zugrunde gehen usw. Doch was versteht man unter schaffen? Deutschland wird es schaffen, aber die Frage lautet: ZU WELCHEM PREIS? Preis nicht nur finanziell, sondern was die Sicherheit, das soziale Zusammenleben und mehr betrifft. Das alles kann durch ZU VIELE(!) Flüchtlinge enorm Schaden nehmen und sich weiter verschlechtern. Trotzdem hat Merkel "Recht", da es billige Politik-Rhetorik (dummer Spruch) ist. Schaffen wird es Deutschland, nur u.U. stark "beschädigt", zu Lasten und auf zu hohe Kosten der Deutschen. Eine fairere und logischere Frage im Sinne von Merkels "rhetorischer Frage", die sie selbst beantwortet, wäre statt:
"Schaffen wir das? die Frage:
"Wollen wir das (überhaupt) schaffen?"

- Ende der Kommentierung von Merkels Rede -

Zu den Vorkommnissen in Köln, Hamburg usw.:
Allgemein gibt es dazu genug zu lesen. An dieser Stelle zuerst mal was ganz allgemein sehr Auffälliges. Wehe ein Politiker oder wer auch immer, hätte irgendwas ANGEBLICH - aber HARMLOSES - Frauenfeindliches gesagt bzw. getan: Dann hätte es in den Medien ein RIESEN AUFSCHREI gegen den "Täter" gegeben. Das dann über WOCHEN oder MONATE und als SCHLAGZEILEN. Aber hier geschah was UNERHÖRT MASSIVES, SCHLIMMES und GROßES, nie zuvor bei uns Dagwesenes, gezielt gegen VIELE Frauen und in den Medien "redet" man meist extra nur "von Alkohol" und es läge NICHT an den Fremden usw. Man lenkt bei den Vorfällen (Köln, Hamburg und mehr) mit aller Macht vom Problem (Ursache) ab. Das Gegenteil von dem, was sonst geschieht, wenn eine Person, meist ein Mann, ANGEBLICH was Frauenfeindliches macht oder bloß sagt! VÖLLIG ABSURD UND DREIST! Welche Doppelmoral! Von der Strafverfolung spielt die Herkunft eines Täters keine Rolle. Alle sind vor dem Gesetz gleich. Nur normal analysiert man doch, WIESO ES DAZU KOMMEN KONNTE und hier spielt es eine extrem wichtige Rolle, ob das ausschließlich viele "Flüchtlinge" waren. Denn in dem Fall holte die herrschende Politik sich die Täter - damit das PROBLEM, das bald viel größer werden kann - ins Land und könnte sie leicht wieder loswerden. Was aber ANGEBLICH eine so böse Tat wäre...

Fazit:
Keiner kann bestreiten, dass es schon SEHR LANGE, durch "uralte" ehemalige Flüchtlinge und andere ausländische illegale & legale Einwanderer - besonders in größeren Städten - viele Gegenden gibt, in die man sich allein, besser gar nicht, traut, da es dort ständig voller auf den Straßen und Plätzen herumlungernde Ausländer (Türken/Araber/Afrikaner) ist, die sehr oft Frauen belästigen sowie Frauen und Männer dumm "anmachen" bis hin zu gezielten körperlichen Attacken und Diebstählen und Raub. Das wird sich ganz eindeutig massiv ausbreiten, da immer mehr - wahnsinnig viele wie 2015: über 1 Million - Flüchtlinge und sonstige "Asylsuchende" nach Deutschland gelassen (quasi von der Politik eingeladen) und das meist für IMMER(!) werden. In einigen Jahren, es kann nur X, aber auch z.B. 10-20 Jahre dauern, wird es in fast ganz Deutschland, fast überall, bis hin in Dörfern, solche Gegenden geben bzw. fast das ganze Dorf oder die Kleinstadt ist dann ein "Krisengebiet", wie es heute erst "viele" in allen Groß- und größeren Städten gibt. Immer mehr Gebiete werden ganz deutlich gesagt ZU GEFÄHRLICH für Frauen und Männer. Angeblich traut sich sogar die Polizei immer ungerner in diverse Gegenden (großer Städte) Deutschlands. Es gibt gerade KEINERLEI gelungene Inegration. Was die Medien stets zeigen sind die extrem seltenen Sonderfälle. Von 1000 Flüchtlingen integrieren sich max. 10-50 Personen. Der allergrößte Teil wird zur Last für Deutschland. Das durch Fälschungen und Lügen bis heute abzustreiten ist absurd und dreist von der Politik.

- Angeblich viele Abschiebungen 2015
(21.12.15) Heute wird gemeldet, dass es angeblich 2015 viele Abschiebungen, mehr als üblich, gab. 18.363 wurden abgeschoben. Im Vorjahr waren es 10.884. Das klingt, ohne zu wissen wie viele Asylanträge es in den Jahren zuvor gab, nach viel. Doch schaut man sich die Zahl der Asylanträge in Jahren vor dem aktuellen Ansturm an, relativiert sich das. Hier mal die Anzahl der Asylanträge der letzten Jahre:

2014: 202.834
2013: 127.023
2012: 77.651
2011: 53.347
2010: 48.580

Und nun der Vergleich: Dieses Jahr über 18tsd. und letztes Jahr 10tsd. Abschiebungen. Also 2015 und 2014 wurden ZUSAMMEN ganze 28tsd. abgeschoben. Das bei allein über 202tsd. Asylanträgen 2014 und 127tsd. 2013! In den beiden Vorjahren gab es fast 330tsd. (2014 + 2013) Asylanträge und 2015 18tsd. Abschiebungen. In Prozent sind das 5% Abschiebungen allein zur Zahl der Asylanträge von 2014 & 2013. Genau genommen muss man natürlich aber mehr Anträge aus einem noch größerem Zeiträumen zur Berechnung verwenden, was die 5% weiter stark verkleinern würde. Also Augenwischerei, ein Witz! Trotzdem versucht man diese Zahl, rein da sie gestiegen ist, als eine große Zahl zu verkaufen, was nicht ansatzweise zutreffend ist. Klar, diese Zahl der Abschiebungen wird weiter steigen, aber immer noch in ABSOLUT KEINEM VERHÄLTNIS zur Anzahl der Asylanträge stehen. Gerade, wenn man für 2015 die min. 1-1,5 Mio. Asylanträge dazunimmt und dann die der letzten Jahre addiert.

- Obergrenze nicht EU-konform?
Angeblich soll eine Obergrenze für Flüchtlinge nicht EU-konform sein. Lächerlicher geht es nicht. Fast alle EU- (und natürlich auch nicht-EU) Länder haben Obergrenzen und vieles Weitere, um zu verhindern, dass Flüchtlinge ihr Land als (attraktives) Fluchtziel wählen. Diese Länder nehmen ganz einfach nur eine bestimmte, sehr kleine(!), Zahl an Flüchtlingen auf und weisen den Rest ab bzw. schicken ihn einfach (ILLEGAL!) in andere EU-Länder wie (fast ausschließlich) Deutschland. Sogar wenn eine Obergrenze gegen EU-Recht wäre (was erst wirklich zu klären ist), wird das Land mit Obergrenze, aktuell sind das faktisch ALLE anderen EU-Staaten, im Fall des Falles halt verklagt, was bisher aber nicht geschah. Kein Land kann gezwungen werden Millionen (bzw. halt in unbegrenzter Anzahl) Menschen aufzunehmen. Normal gibt es sehr strenge Regeln wenn man in Land reisen will, z.B. benötigt man ein VISUM für [von] außerhalb der EU, und noch strengere Regeln, wenn man für länger als eine gewisse Zeit (Urlaub) bleiben will. Doch ANGEBLICH soll nun nur REIN DEUTSCHLAND, sonst kein EU-Land, gezwungen sein unbegrenzt Flüchtlinge aufzunehmen? Obwohl bereits heute (fast?) alles ILLEGALE Flüchtlinge sind, die lt. EU-Recht überhaupt nicht nach Deutschland dürf(t)en, da sie alle zuvor in sicheren Drittstaaten waren. Diese Drittstaaten, die die Flüchtlinge zu uns gelassen haben, die handelten klar gegen EU-Recht. Also auch wenn eine Obergrenze illegal wäre, kann Deutschland einfach auf EU-Recht verweisen = Alle Flüchtlinge kamen illegal nach Deutschland und die Länder, die sie nach Deutschland gelassen haben, diese Länder handelten bereits gegen EU-Recht. Die Flüchtlinge sind nach EU-Recht illegal in Deutschland. Deutschland muss sie lt. EU-Recht gar nicht aufnehmen.

Fazit:
Da (nahezu?) 100% der Flüchtlinge aus sicheren Drittstaaten kamen. Deutschland müsste sie nach EU-Recht gar nicht aufnehmen und ALLE LÄNDER, DIE FLÜCHTLINGE NACH DEUTSCHLAND REISEN LIEßEN HANDELTEN GEGEN EU-RECHT! Da ist es dreist nun anzuführen, Deutschland dürfe keine Obergrenze haben und müsse weiter die massiven Verstöße gegen EU-Recht aller anderen EU-Länder (Flüchtlinge nach Deutschland zu lassen) dulden. Dass die Flüchtlinge überhaupt nach Deutschland kamen ist ein zuvor erfolgter Verstoß vieler EU-Länder. Angefangen bei Griechenland, Italien & Co, wo die Flüchtlinge ankamen, bis hin zu den Nachbarländern Deutschlands. Alle diese Länder verstießen gegen EU-Recht, da sie die Flüchtlinge weiter, bis zu uns, gelangen ließen. Wie können da deutsche Juristen, von sich aus(!), versuchen eine Obergrenze zu verhindern? Diese Juristen sollten besser gegen alle EU-Staaten vorgehen, die gegen EU-Recht verstoßen und alle Flüchtlinge nach Deutschland gelangen lassen. (s. gerade aufgeführt)

- "Was ignoriert und verfälscht wird"
Was auffällt, ist die andauernde Desinformation bzw. Ablenkung vom eigentlichen Thema, die nach folgendem Prinzip funktioniert:

In den Medien berichtet man von armen und netten Asylsuchenden und dass man doch "nicht so sein soll", sondern nett und freundlich zu "Asylsuchenden". Man dürfe nichts gegen andere Kulturen und fremde Menschen haben. Man erweckt fast immer den Eindruck, dass Kritiker des aktuellen Zustands etwas gegen andere Kulturen bzw. fremde Menschen hätten.

Dabei ist das, zumindest bei den sachlichen Kritikern, völlig am Thema vorbei. Die Flüchtlinge können so fremd & freundlich sein, wie sie wollen, darum geht es doch ÜBRERHAUPT NICHT. Es geht auch zu keinem Grad um fremde Kulturen, deren Menschen und ob bzw. inwiefern und inwieweit man diese mag oder kennenlernen will.

Es geht rein um die enorm große Flüchtlingsanzahl, die speziell nach Deutschland kommt und hier mit offenen Armen empfangen werden, was natürlich dafür sorgt, das immer mehr und mehr zu uns kommen wollen und auch kommen. Es geht ganz und gar nicht um die Freundlichkeit oder andere Kulturen oder überhaupt einzelne Personen und Schicksale sowie deren Hintergründe.

Dass die Medien so blöd sind und das nicht wissen, kann kaum sein. Man berichtet gezielt so ablenkend, damit man einzelnen Leuten einreden kann, jeder, der Kritik an der Aufnahme der enormen Anzahl(!) von Asylbewerbern äußert, sei (zu) rechts oder fremdenfeindlich/rassistisch und sollte lieber zu dem Thema öffentlich schweigen.

Dabei hat das, zumindest bei einem großen Teil der Deutschen, damit GAR NICHTS zu tun. Das Thema, um das es geht, steht ausführlich genug in diesem Eintrag. Mit dreist-lächerlichen "Argumenten" lenkt man vom eigentlichen Thema und Problem ab und versucht zudem allen Bürgern einzureden, NUR DEUTSCHLAND müsse massig, UNBEGRENZT(!), jeden Flüchtling der Welt aufnehmen, während (fast?) alle anderen, auch größeren Länder wie z.B. die USA (max. 85.000-100.000/Jahr) oder Russland (max. 8.000-12.000) nur einen winzigen Bruchteil (Anzahl) an Flüchtlingen (der aktuellen Flüchtlingswelle, aber auch allgemein) aufnimmt. Das nicht nur total, sondern noch mehr, wenn man es im Verhältnis zur Bevölkerungszahl dieser Länder sieht. Alle anderen Ländern begrenzen von Anfang an ganz strikt die Anzahl der Flüchtlinge, die man aufnimmt, nur wenn Deutsche das wollen, soll es etwas Böses und Unmenschliches sein? Wenn es Deutsche tun, werden sie zu Rechten? Dann ist, bei diesem Thema, quasi die ganze Welt extrem rechts, bis auf Deutschland. Auch kann ein Land Asylsuchende natürlich AN DER GRENZE abweisen (wie es sogar Norwegen mit Flüchtlingen der "Nordroute" [über Russland] macht) oder sie max. für kurze Zeit aufnehmen, um sie nach schneller Prüfung, max. Tage, wegzuschicken. Rein rechtlich ist die Angelegenheit zudem witzlos und wohl min. 90-99% der Asylsuchenden dürften kein Asyl erhalten. (s. Text)

Meine logische Erklärung für Merkels Politik ("Jeder Flüchtling, ohne jede Obergrenze, darf zu uns!") ist, dass sie hofft, dadurch den Friedensnobelpreis 2016 oder 2017 zu erhalten, was sehr gut möglich wäre...

- "Allgemein zur Ausdrucksweise der Medien"
Von "Lügenpresse" o.ä. zu reden ist nicht angebracht und eine zu starke Vereinfachung und unbewiesene Diffamierung auf Stammtischniveau. Was jedoch leider stimmt, ist, dass viele Medien oft, nicht immer, versuchen den Eindruck zu erwecken, es sei doch super, wenn ALLE Flüchtlinge in UNBEGRENZTER Anzahl auf unendlich weiter zu uns kommen dürfen bzw. sogar sollen. Wer das und wieso fordern kann, erschließt sich einem die Realität kennenden Menschen unmöglich. So ist z.B. das folgende Prinzip öfters in den Medien zu beobachten: Man behauptet ganz einfach eine Obergrenze für Flüchtlinge (nach Deutschland) sei unmenschlich, da die Flüchtlinge doch so "arm dran seien" und "belegt" das natürlich auch immer mit ganz, ganz wenigen Einzelbeispielen. Oft nur mit 1-2, aber auch mal mit mehr (z.B. 3-4) Flüchtlingen. Dabei ist so das an sich extrem lächerlich und absurd:

Keiner bezweifelt, dass es weltweit (schon) immer HUNDERTE MILLIONEN bis MILLIARDEN Menschen gibt, denen es (sehr) schlecht geht. Das meist in Verbindung mit Armut bzw. Armut UND Krieg. Doch wie kann man daraus ableiten, dass deswegen ALLE AUF UNENDLICHE ZEIT UNBEGRENZT (ohne Obergrenze) zu uns kommen sollen oder dürfen? Das ist nicht mal eine Argumentation, das ist BILLIGSTE, rein auf Mitleid setzende, Stimmungsmache.

Ansonsten werden die nächsten Jahre und Jahrzehnte (VIELE, VIELE) Millionen nach Deutschland flüchten. Zumindest, wenn man so absurd gegen eine Obergrenze in EINEM(!) LAND (Deutschland) argumentiert. Fast alle Länder haben Obergrenzen und nehmen (im Jahr 2015) MAXIMAL einige zehntausende Flüchtlinge auf, auch z.B. die viel größeren USA. Wenn überhaupt, dann gehören die aktuellen Flüchtlinge auf GANZ EUROPA (bzw. zumindest die EU-Länder) verteilt. Doch gewisse Medien argumentieren, wieso auch immer, nur gegen eine Obergrenze der Flüchtlingsaufnahme für Deutschland, was gegen jegliche Logik und jeden Verstand ist. Wenn die Flüchtlinge wenigstens fair auf ganz "Europa"verteilt würden, dann wäre die Angelegenheit noch einigermaßen in Ordnung, das wäre gerecht. Jedes Land, auch Deutschland, benötigt nach jeder Logik eine Obergrenze. Fast alle Länder haben auch eine SEHR, SEHR KLEINE Obergrenze, doch Deutschland darf keine Obergrenze haben? Genug (deutsche!) Medien wollen weiter KEINE Obergrenze und fordern, direkt oder indirekt, dass rein Deutschland weiter ALLEIN(!) UNBEGRENZT(!) alle Flüchtlinge aufnehmen soll, eine Obergrenze für Deutschland sei ja ANGEBLICH unmenschlich, was für eine unglaublich einseitige, dreiste Behauptung...


Denn, um sachlich zu bleiben, egal wie groß die Zahl der Menschen ist, denen es sehr schlecht geht usw., erklärt das zu keinem Grad, wieso dann fast ALLE, und das ohne jede Obergrenze, ganz speziell zu uns kommen sollen. Fast alle andere Länder in der EU, oder auch z.B. die USA, werden (nach aktuellem Stand) nur max. wenige zehntausend bis um die 100.000 Flüchtlinge aufnehmen und Deutschland hat schon heute (bis Dezember) min. EINE MILLION Flüchtlinge aufgenommen und wird rein durch den "Familiennachzug"*, sofern der nicht endlich dauerhaft ausgesetzt wird, min. weitere um die 1 Mio.(!) Flüchtlinge aufnehmen und das zu einem Zeitpunkt, zu dem viele Medien massiv gegen eine Obergrenze agieren. Das ist absurd!

* Da es das in Deutschland gibt bzw. so gemacht wird und das bekannt ist, wollen alle Flüchtlinge nach Deutschland. Darum besteht der Großteil der Flüchtlinge aus Männern. Es genügt (in Deutschland) wenn es ein Teil, eine Person, einer Familie nach Deutschland schafft. Der Rest der Familie, egal wie groß, darf dann BEQUEM AUF UNSERE KOSTEN nach Deutschland nachgeholt werden. Auch ein wichtiger Grund, wieso fast alle Flüchtlinge nach Deutschland wollen, obwohl rechtlich gesehen fast kein einziger Flüchtling bei uns rechtlich gesehen überhaupt ein Anrecht auf Asyl hat. (s. Text)

Jedenfalls ist diese einseitige Stimmungsmache nach dem Motto: "Alle Flüchtlinge nach Deutschland" lächerlich und folgt man ihr, der Aussage nach, dann sollen und werden hundert(e) Millionen arme Menschen in Zukunft nach Deutschland flüchten (können), denn jegliche Obergrenze und Ablehnung von "armen Flüchtlingen" ist ja angeblich unmenschlich, da SPEZIELL DEUTSCHLAND AUF UNENDLICHE ZEIT UNBEGRENZT VIELE FLÜCHTLINGE AUFNEHMEN MUSS, SOFERN ES "ARME MENSCHEN" SIND. Dann darf bzw. muss quasi jeder arme Mensch auf der ganzen Welt nach Deutschland flüchten, wir dürfen ja keine Obergrenze haben. Alle "Armen" - mit denen man Mitleid haben kann - dieser Welt wissen also, wohin sie wollen, sollen bzw. müssen = DEUTSCHLAND!

- Kampf gegen Fluchtursachen
"Länder beschließen Afrika-Treuhandfonds - Die EU-Chefs beschließen beim Migrationsgipfel einen Nothilfe-Fonds. Die Finanzhilfe soll als zusätzliche Entwicklungshilfe nach Afrika fließen - und armutsbedingte Migration nach Europa verhindern. Doch noch fehlt in dem Topf Geld."
Quelle: n-tv.de

Schön und gut, nur bekämpft man so die am schwersten und teuersten zu bekämpfende Fluchtursache und nicht die SOFORT EINFACH ZU ÄNDERNDE. Will man ernsthaft alle "Flüchtlingsländer" zumindest etwa auf das Niveau von Deutschland bringen, was Sozialsystem und "Reichtum" (im Durchschnitt) angeht? Wie soll das gehen? Das ist unglaublich teuer! Man müsste unzählige Länder bis auf etwa unser deutsches Sozial- und Wirtschaftsniveau anheben. Wer soll das wie finanzieren können? Wie lange würde das dauern, wenn man es überhaupt umsetzen könnte? JAHRZEHNTE! Bis man das schaffen könnte, sind Millionen über Millionen weitere Flüchtlinge doch längst bei uns.

Dieses Handeln, falls man es wirklich umsetzen will, ist zwar löblich und vermutlich gut gemeint, doch ist es wieder eine Farce und bekämpft, sofern man das irgendwie schaffen könnte, nur einen Teil der Ursachen, wieso immer mehr Flüchtlinge - viele, viele Millionen weitere kommen noch in den nä. Jahren und Jahrzehnten - in die EU und dort speziell nach Deutschland wollen. Armut und Krieg sind nur die letzten Auslöser der Flucht. Der wirklich Grund ist nun mal, dass es sich so sehr lohnt per einmaliger Aktion (eine Flucht) in die EU und gerade nach Deutschland zu flüchten. Deutschland und die EU wirken auf alle Armen der Welt wie ein Paradies: EINMAL HIN, FÜR IMMER GRATIS VIEL BESSER LEBEN, ALS MAN ES ZUHAUSE Z.T. SOGAR MIT ARBEIT JE KÖNNTE. Wenn die Politik endlich ganz klar und deutlich sagen - und es so machen - würde, dass KEIN EINZIGER weiterer Flüchtling hier a) Geld & eigene Wohnung bekommen kann (ist nicht vorgeschrieben und nötig um einen Krieg im Asyl zu überleben, Gemeinschaftsunterkünfte & Flüchtlingslager reichen) und b) auch garantiert NICHT lange bzw. dauerhaft bleiben darf (was zumindest in Deutschland geht, s. diesen Text), sondern max. bis die angebliche Fluchtursache (Kriegsende) wegfällt, dann würde der Flüchtlingsstrom schnell abeben, da das Land dann KEIN lohnenswertes und dauerhaftes Ziel (zum besseren Leben!) zur Flucht mehr wäre. Man flüchtet als (Krieg- und BESONDERS Armuts-) Flüchtling nur dorthin, wohin sich eine riskante & teure Flucht auf lange Frist, möglichst für immer, lohnt. Z.B. in Syrien gibt es zwar Krieg, doch auch ohne Krieg waren und sind fast alle Flüchtlinge auch sehr arm, was wohl der überwiegende Fluchtgrund in reiche Länder wie Deutschland ist. Der Krieg hat die Flucht nur massiv befeuert und die Zahlen der Flüchtlinge schneller ansteigen lassen, als es ohne Krieg wäre. Mal ehrlich, es gibt doch bereits seit Jahren, heute wohl angestiegen, auch zahlreiche Armutsflüchtlinge aus Ländern ohne Krieg. Deren Zahl wird zukünftig enorm ansteigen, da alle Flüchtlinge, die hier erfolgreich Wohnung, Geld und ein tolles Leben erhalten, das in ihre Heimat (tel., SMS, E-Mail) melden und es sich dort rumsprechen wird, was immer mehr zur Flucht antreibt.

Anscheinend ist genau diese am einfachsten zu bekämpfenden Fluchtursache ein absolutes TABU für Medien und Politik. Das hätte man spätestens im August oder September schon ändern können und aus Deutschland ein äußerst unattraktives Land zur Flucht gemacht. Wenn Flüchtlinge wissen, wofür man sorgen kann und es spricht sich früher oder später schon herum (auch Flüchtlinge telefonieren bzw. nutzen Internet per Handy und schreiben SMS/E-Mails), dass sie hier max. - OHNE AUSNAHMEN wie Härtefall usw. - paar Monate oder Jahre, bis der Krieg in ihrer Heimat vorbei ist, bleiben dürfen und kein Geld & eigene Wohnung erhalten können, dann wollen sie nicht hierher. Mehr als human genug wäre es, man hilft den Flüchtlingen den Krieg in ihrer Heimat woanders sicher zu überleben. Doch es ist weltweit seit Jahrzehnten bekannt, dass man in Deutschland leicht für immer(!) bleiben kann, wenn man sich "einlebt", möglichst schnell HIER Kinder "kriegt" etc., und einen einigermaßen guten Anwalt hat, welcher natürlich für Flüchtlinge nichts kostet. Welche Anwälte dafür da und gut sind, spricht sich auch herum bzw. sagen "Flüchtlingshelfer" den Flüchtlingen.

- Wirtschaftsweise zu Flüchtlingen
Die Wirtschaftsweise sagen, sie "wollen keine Jubelbotschaft verbreiten", machen jedoch exakt das. Deren Datengrundlage und Berechnung, wie auch die einiger weiterer "Institutionen", die behaupten, die Flüchtlinge würden Deutschland nutzen, müsste man ganz genau kennen. Denn irgendwas daran kann nicht stimmen. Es gibt einen kleinen Prozentsatz der Flüchtlinge, meist die bereits gut (aus-) gebildeten wie z.B. Ärzte oder Facharbeiter usw., die es vereinzelt durchaus unter den Flüchtlingen gibt, die gerne hier bei uns arbeiten wollen und nicht NUR DESWEGEN - wie der allergrößte Teil - zu uns kommen, da sie hier dauerhaft gratis besser leben können als zuvor z.T. mit Arbeit in ihrer Heimat. Mit viel Glück arbeiten also in einigen Jahren vielleicht max. 10-20% der Flüchtlinge, was aber 1. noch lange nicht heißt, dass der Staat nicht weiter auch für genau diese Flüchtlinge Geld bezahlen muss, wie es auch bei geringbeschäftigten Deutschen läuft, und 2. heißt es, dass der Staat den Großteil von min. 80-90% der Flüchtlinge, die immer mehr werden werden (Nachwuchs, der bei uns zur Welt kommt und ggfs. Familiennachzug) weiter finanziert. Diese Rechnung kann nicht aufgehen. Wie soll das, wie man es auch immer berechnet, zu einem PLUS führen können? Das wird auf EWIG ein MEGA-MINUS (Kosten für Flüchtlinge) für Deutschland sein. Der allergrößte Teil wird nie arbeiten und es werden mehr und mehr, nachdem sie hier sind. Die Medien zeigen, wie gewohnt, fast nur die sehr seltenen Musterbeispiele, von sehr gut integrierten Flüchtlingen, doch das ändert wenig daran, dass das auf min. 80-90% der Flüchtlinge weder heute, noch irgendwann zutreffen wird.

Mindestlohn-Ausnahmen für Flüchtlinge? Ein Witz soll der "Tipp" der Wirtschaftsweisen sein, den Mindestlohn für Flüchtlinge auszusetzen bzw. zu verringern? Schon genug Deutsche, die für den Mindestlohn arbeiten, beziehen zusätzlich Geld vom Staat ("Aufstocker", die zusätzlich Arbeitslosengeld II oder Wohngeld TROTZ ARBEIT erhalten), da ihr Einkommen zum Leben (Ausgaben & Miete der Wohnung) nicht ausreicht. Wenn man jetzt für die wenigen Flüchtlinge, die überhaupt jemals arbeiten können, wollen und werden, den Mindestlohn aussetzt oder verringert, dann werden die arbeitenden Flüchtlinge neben ihrem "Mini-Lohn" weiter auf Geld vom Staat angewiesen sein. Das wird dann eine "Alibiveranstaltung" Dann hat man u.U. leicht mehr arbeitende Flüchtlinge, doch deren Arbeit dient ihnen dann nicht zum selbst davon zu leben. Ein Versuch die Statistik per "ABM-Kosmetik" zu schönen.

Von wirklichen Experten hört man nicht nur Jubelei: Unter Ökonomen ist umstritten, ob die Flüchtlinge, die derzeit vor allem aus Syrien, Afghanistan oder dem Irak zu uns kommen, angesichts der oft sehr geringen - bis KEINEN - Bildung bei uns überhaupt eine Chance auf Beschäftigung haben. "Hoffnungen, die aktuelle Flüchtlingswelle könnte die wirtschaftlichen Folgen des demografischen Problems in Deutschland nennenswert lösen, werden sich wohl als Illusion erweisen". (Ökonom Jörn Quitzau, Bankhaus Berenberg)
Dabei ist diese Aussage vom Grundton der Formulierung her noch positiv. Das "nennenswert" hätte er streichen können. Diese Form der Formulierung dient vermutlich dazu, damit er keine Politiker mit seiner Aussage zu sehr verärgert.

Oft erkennt man sofort an der Formulierung, dass es sowieso keine klare Aus- oder Vorhersage, sondern eine MÖGLICHKEIT unter unendlich vielen ist. So lauten viele Meldungen z.B. "Flüchtlinge KÖNNTEN Deutschland irgendwann nutzen" usw. Jeder, der das hier gerade liest, KÖNNTE auch irgendwann den Lotto-Jackpot gewinnen und Multi-Millionär werden. Das ist eine gleich sichere "KÖNNTE" Aussage, denn es KÖNNTE so kommen, was KEINER bestreiten kann, wird es zu weit über 99,99% aber nicht. Die ERDE KÖNNTE auch morgen Punkt 12 Uhr "untergehen", könnte, wird sie aber quasi sicher nicht...

- Für Syrer gilt wieder das Dublin-Verfahren
"Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) verschärft die Aufnahmebedingungen für Flüchtlinge aus Syrien weiter. Auch für diese gilt inzwischen wieder das zwischenzeitlich ausgesetzte Dublin-Verfahren, teilte das Ministerium. Syrische Asylbewerber können also wieder in andere EU-Länder zurückgeschickt werden, über die sie in die Europäische Union eingereist sind. Wie ein Sprecher des Bundesinnenministeriums bestätigte, wendet Deutschland das Dublin-Verfahren aktuell für alle Herkunftsländer und alle Mitgliedstaaten außer Griechenland an. [...] Das bedeutet keineswegs eine Zurückweisung an den Grenzen, stellte das Ministerium klar. Vielmehr prüfe das BAMF lediglich im laufenden Verfahren die Zuständigkeit eines anderen europäischen Mitgliedsstaates, wie in der Dublin-Verordnung vorgesehen. [...] Damit verfolge Deutschland das Ziel, trotz hoher Flüchtlingszahlen wieder zu geordneten Verfahren bei der Einreise und bei der Durchführung von Asylverfahren zurückzukehren. [...] Das deutsche Vorgehen stieß in der österreichischen Regierung auf positives Echo. "Das wäre das Signal, auf das wir die letzten Wochen gewartet haben - der Wendepunkt von der grenzenlosen Willkommenskultur zurück zu einer Kultur der Vernunft und des Augenmaßes", sagte Österreichs Innenministerin Johanna Mikl-Leitner der Nachrichtenagentur APA. "Jetzt ist es aber auch notwendig, diese Nachricht auch deutlich in die Welt zu senden, damit sie auch wirkt.""
Quelle: tagesschau.de

Immerhin ein erster Schritt, doch leider noch lange keine wirklich wirkungsvolle Handlung.

1. Gilt das "Dublin-Verfahren" ausgerechnet nicht für Griechenland. Dabei kommt über Griechenland ein Großteil der Flüchtlinge in die EU. Dieses Jahr, je nach Quelle, min. ca. 700.000-800.000 Flüchtlinge. In Zukunft werden dann noch viel mehr, quasi alle, Flüchtlinge über Griechenland kommen, wenn das weiterhin ein bzw. DER Weg nach Deutschland ist. Mit dieser absurden Sonderregelung verändert man höchstens den Fluchtweg und macht den Weg über Griechenland zu DEM FLUCHTWEG. Griechenland, als reine Durchgangsstation(!), wird dadurch noch attraktiver. Die Flüchtlinge müssen bloß nach Griechenland, als "Durchreiseland" kommen, und das nicht zwingend über das Wasser*. Griechenland ist nun DAS ZIEL, um über Griechenland dann in die EU bzw. nach Deutschland oder ein anderes Land, ihr eigentliches Zielland, zu gelangen.

* Die bisherigen Landfluchtwege müssen nun nur nach Süden verändert werden. Statt über die Ex-Jugoslawien Länder und Ungarn, Österreich, Slowakei, Tschechien usw. nach Norden, nach Deutschland zu kommen, heißt es nun zuerst nach Griechenland zu kommen, um von dort das RECHT zu erhalten, zum Großteil nach Deutschland und in andere EU-Länder zu kommen.

2. Kann bzw. wird man nur bereits in einem anderen (vorherigen) EU-Land registrierte Flüchtlinge in dieses EU-Land zurückschicken. Die anderen Ländern haben aber kaum Flüchtlinge registriert, da man sie höchstens kurz wo sammelte und dann höchst illegal nach Deutschland schickte. Außerdem brauchen die anderen EU-Länder nur behaupten, sie hätten keine oder kaum (Täuschung) Flüchtlinge registriert und schon erhalten sie keine oder kaum Flüchtlinge zurück. Es ist für alle anderen Länder sehr einfach zu verhindern, Flüchtlinge aus Deutschland zurück zu erhalten. Deswegen geht man auch davon aus, maximal um die 3% der Flüchtlinge auszuweisen, was bereits eine sehr optimistische Annahme ist.

Die neuste Aktion der Regierung ist leider mehr Schein als Sein und fast völlig wirkungslos, was das Flüchtlingsproblem betrifft. Wie man im dritten Abschnitt der Meldungen (Auszug) lesen kann, geht es der Regierung rein um "geordneten Verfahren bei der Einreise und bei der Durchführung von Asylverfahren" und nicht um eine Minderung oder ein Ende des Flüchtlingsstroms nach Deutschland...

"Die Bundesregierung verschärft das Bleiberecht für syrische Flüchtlinge. Sie erhalten nur noch eine Aufenthaltungsbewilligung für ein Jahr. Ihre Familien dürfen nicht mehr nach Deutschland nachreisen, wie der Deutschlandfunk und die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" aus dem Bundesinnenministerium erfuhren."
Quelle: deutschlandfunk.de [06.11.15]

Sollte das so stimmen und auch wirklich so gehandhabt werden sowie - SEHR WICHTIG - groß in allen Flüchtlingsländern (bzw. hier Syrien) verbreitet werden, dann ist es genau das, was sls Einziges[!] gegen eine Massenflucht zu "uns" helfen würde. In Kürze dazu mehr, nachdem es dazu genauere Infos gibt. Trifft aber auch nur einer der drei fettgedruckten Punkte nicht zu, dann hilft das nicht, dann sind das wieder nur Worte. Die schon [lange] bei uns lebenden Flüchtlinge, nicht nur die neuen des momentanen Ansturms, melden ihre "Erfolge" - was das Bleiben in Deutschland und das, was sie [nach Anerkennung] als geldwerte Leistungen erhalten - in die Heimat (bzw. auch Flüchtlingslager außerhalb ihrer Heimat) und das verbreitet sich dann dort und zieht mehr und noch mehr weitere Flüchtlinge nach Deutschland an, sofern sie was POSITIVES melden.

Das war eine Falschmeldung bzw. man handelt doch nicht so. Das mit "Aufenthaltungsbewilligung für ein Jahr" ist sowieso komisch. Denn es müsste Aufenthaltungsbewilligung für MAXIMAL bis [kurz nach] Kriegsende lauten. Man weiß nicht, wie lange der Krieg in Syrien dauern wird. In einem Jahr kann er noch andauern. Das "ein Jahr" macht keinerlei Sinn, dann könnte man die Flüchtlinge auch sofort zurücksenden. Von der Wirkung, kein attraktives Land zum dauerhaften gratis Leben, wäre es jedoch das, was man tun kann, um ein Land unattraktiv als Fluchtziel zu machen.

AKTUALISIERUNG: Die Transitzonen sollen doch nicht kommen, sondern was noch Schlechteres als Ersatz dafür.

Nun sollen Transitzonen kommen. (n-tv) Was sollen und können Transitzonen gegen die Flüchtlingskrise erreichen? Wie man selbst zugibt, geht es bei den Transitzonen bloß um die "vordringlichste Maßnahme zur besseren Kontrolle unserer Grenze". Solange sich dadurch am erreichbaren Ziel der Flüchtlinge, nach Deutschland kommen zu können um dort, ohne Limitierung der Anzahl, auf Kosten des Staates leben zu können, wird sich an der Flüchtlingskrise an sich GAR NICHTS ÄNDERN. Die Flüchtlinge kommen dann nur geordneter und besser kontrolliert ins Land, was an sich nicht schlecht ist, es ändert sich aber nichts an der Sache an sich. Man begrenzt weiterhin nicht die Zahl der Flüchtlinge (die anerkannt werden können, was echte und angebliche - es ist nicht wirklich zu kontrollieren - Kriegsflüchtlinge immer werden), noch schafft man die vielen Anreize ab, weswegen die Flüchtlinge die EU und BESONDERS DEUTSCHLAND, als ihr Traumland und Paradies ansehen, in das zu flüchten sich für's ganze Leben lohnt, da sie dann besser leben und das sogar kostenlos für sie.

Übrigens kann es sein, dass in "Kürze" (Monaten) noch Millionen kommen. Es kann aber vorerst auch abeben, was nicht heißt, dass es dann für immer war. Es kamen, vor der momentanen Krise, auch stetig Viele und es gibt genug Arme auf der Welt, die sich irgendwann auch ohne Kriege aufmachen werden, um durch eine Flucht, die Tage bis Wochen dauern kann, auf Dauer besser leben zu können. Das ist dann das oben geschilderte SELBSTGEMACHTE Problem Deutschlands und der EU. Wenn man so freundlich ist und der ganzen Welt zeigt, wie einfach es ist durch eine Flucht auf Dauer besser leben zu kommen, spricht sich das WELTWEIT in allen Armutsgebieten herum. Auch, dass es keine Limits gibt. Jeder kann jederzeit seine Flucht starten, irgendein EU-Staat, z.Z. sicher Deutschland, wird ihn aufnehmen und finanzieren.

Für ganz Eilige: Das Problem so kurz wie möglich
Egal, wie ve­he­ment es einem die "Massenmedien" und Politik, auch die AfD, einreden wollen: Das Problem der Flüchtlingskrise kann und wird man nicht per Mauern, Zäune und auch nicht per Schießbefehl an der Grenze lösen können. Das sind alles längst nur noch die Symptome betreffende Nebelkerzen, die vom eigentlich Problem, bzw. der URSACHE, ablenken. Die Flüchtlinge, Krieg hin oder her, kommen rein deswegen nach Deutschland, da man in Deutschland z.Z. die ideale Kombination (für sie, die Flüchtlinge) von 1. EINFACHHEIT des Reinkommens ins Land (auch mit Transitzonen), 2. EINFACHHEIT des als Flüchtling anerkannt zu werden (was irgendwann dann gratis Geld/eigene Wohnung bedeutet), 3. FEHLENDEN LIMITS (viele andere Länder haben welche bzw. zumindest den Flüchtlingen [s.o.] deutlich gemacht, dass es sich nicht lohnt in ihr Land zu flüchten [was kaum noch Flüchtlinge bringt] hat und zudem werden sie, teils wahr, teils erlogen (aber so verstehbar, wenn man als Flüchtling will), von der deutschen Politik geradezu zum Herkommen überredet.

Alle Flüchtlinge überlegen LANGE(!) vor den ersten Planungen zu einer Flucht OB und danach WOHIN SPEZIELL sich ein Flüchten lohnen WIRD. Kein Flüchtling zahlt sein (oft gesamtes) Geld und riskiert sein Leben, um dann in ein einem Land zu enden, wo er nicht quasi für immer (inkl. Nachkommen f. Generationen) im Paradies gratis besser als (zumindest sehr oft) zuvor mit Arbeit leben kann. Schon rein ein Begrenzen der Aufenhaltsdauer bis MAX. [kurz nach] Kriegsende würde den Flüchtlingsstrom massiv verkleinern, da fast alle Flüchtlinge für IMMER ein besseres Leben wollen und der Krieg nur ein Nebenauslöser (der engültige Auslöser) zur Flucht in ein reicheres Land ist, das sie dann versorgen soll. Ansonsten würden die Flüchtlinge in der Türkei & Co. in ihren Flüchtlingslagern bleiben. Vor dem Krieg sind sie da schon sicher. Schiebt ein Land restriktiv ab und begrenzt zudem die max. Aufenhaltsdauer, ist man kaum noch attraktiv für den Großteil der aktuellen Flüchtlinge. Die Antwort auf die erste Frage des Absatzes ist seit langer Zeit ganz groß DEUTSCHLAND. Das zeigten auch die Massenmedien oft bei Interviews. Z.B. mit Flüchtlingen in bereits sicheren(!) Flüchtlingslagern außerhalb(!) des Kriegsgebiets wie der Türkei. Also Flüchtlinge, die längst in Sicherheit vor dem Krieg sind und eigentlich keinerlei Recht auf Asyl in Deutschland hätten. Es ist aber sehr fraglich, ob Deutschland ihnen, wie auch allen "Drittstaatlern" das Asyl verweigern wird. Dann müsste man im Prinzp fast ALLEN das Asyl verweigern, was kaum passieren wird.

Sehr glaubhaft ist Deutschlands Flüchtlingspolitik nicht: Offiziell meldet man, Flüchtlinge dürften sich nicht ihr Land auswählen, erlaubt das aber bis HEUTE. Bis HEUTE kommen Flüchtlinge aus sicheren Drittländern nach Deutschland, nur da sie nach Deutschland wollen. Das wissen die Flüchtlinge und darum kommen bisher auch immer noch so viele ganz gezielt nach Deutschland. Das Gleiche gilt für andere Argumente der Regierung. Man sagt zwar etwas streng Klingendes, handelt aber so gut wie immer ganz im Gegenteil pro "armer Flüchtling".

Will man weniger Flüchtlinge in Deutschland haben, darf Deutschland sich nicht als Fluchtziel lohnen. Das ist der einzige und zudem der am leichtesten zu ändernde Grund. Nur merkwürdig, wieso das weder Massenmedien, noch herrschende Politik, dem Anschein nach auch nicht bei dem Großteil der Rechten, DAS Thema ist. Stattdessen redet man endlos groß über ablenkende, rein die SYMPTOME betreffende Themen wie Mauern, Zäune, Transitzonen und vielen Dingen mehr, die höchstens SYMPTOME der Flucht/Flüchtlinge betreffen, nicht aber die URSACHEN, wieso die Flüchtlinge (gerade) nach Deutschland (oder auch einige andere EU-Länder) wollen und sich erst auf den Weg zu uns machen.

Dass in Deutschland etwas überhaupt nicht korrekt läuft, erkennt man bereits an der Rhetorik: Bei uns bringen Medien und Politik in Verbindung mit Flüchtingen oft im gleichen oder nächsten Satz den Begriff "Integration", der völlig fehl am Platz ist. Flüchtlinge muss man, bei regulärem Umgang des Staates mit Flüchtlingen, nicht integrieren. Läuft es normal (nach der "Genfer Flüchtlingskonvention"), BEHERGT man Flüchtlinge ZEITWEISE für max. drei Jahre bzw. die Zeit, die ihr Fluchtgrund (s.o.) andauert. Danach müssen Flüchtinge, bzw. eigentlich dürfen - sie sollten sich freuen - wieder in ihr Heimatland. Doch unsere Politik hat es seit langer Zeit so eingerichtet, dass es möglich ist für immer zu bleiben (s.o.) und darum das ständige Gerede um "Integration". Man behauptet ganz einfach Integration sei nötig und wichtig, obwohl das eine Lüge ist. Integration ist nur dann nötig, aber kaum machbar, wenn man FREIWILLIG - es gibt dazu keine Pflicht - wie Deutschland es handhabt stets eine sehr große Zahl von Flüchtlingen für immer hier leben lässt. Die "Genfer Flüchtlingskonvention" und anderes Regelwerk zum Umgang mit Flüchtlingen ist keine Regelung zur Massenumsiedlung. Das sind Regeln, wie man mit Flüchtlingen umgeht, damit sie ihre Fluchtgründe (z.B. Krieg und Verfolgung) überstehen, mehr nicht. In einigen Ländern, hauptsächlich bei uns, bedeutet Flüchtlingshilfe und schon das Wort "Flüchtling" quasi "neuer Bürger" und Umsiedlung zu uns.


Z.Z. läuft ein "Pro-Toleranz-Spot" auf diversen (Nachrichten-) Sendern. In dem Spot kommt u.a. vor: "JEDER hat ein Recht auf Asyl", was natürlich kompletter Unfug und eine Lüge ist. Das EU-, deutsche Asylrecht und die Genfer Flüchtlingskonvention legen exakt fest, wer überhaupt ein Recht hat, Asyl zu erhalten. Das wurden hier im Text bereits genug erläutert. Der größte Teil der aktuellen Flüchtlinge, nicht nur die aus Syrien, haben rechtlich gesehen keinerlei Anspruch auf Asyl. Dass man ihnen trotzdem Asyl und vermutlich sogar lebenslang leben in Deutschland gewährt, besteht nicht auf gültigem Recht, das macht unsere Regierung freiwillig. Freiwillig kann natürlich jeder Staat jeden Menschen aufnehmen.

Am Begriff "Toleranz" scheitern schon die Meisten. "Toleranz" und "tolerant sein" heißt, dass man etwas duldet, nicht, dass man etwas fördern und mögen muss. Letztere zwei völlig falsche Auslegungen/Deutungen des Begriffes "Toleranz" werden leider sehr oft, in Massenmedien, Politik und in "Toleranz-Werbung", suggeriert.