Ulla Schmidt (SPD) ließ sich in Spanien den Dienstwagen klauen. Hin flog sie jedoch per Flugzeug, das Auto wurde extra für sie nachgeholt. Inzwischen tauchte ihr entwendetes Fahrzeug wieder auf. Entweder war es den Dieben zu "heiß", da so viel darüber berichtet wird, oder es handelte sich um keinen herkömmlichen Diebstahl, sondern eine Aktion zum alleinigen Nutzen der geplanten CDU/CSU-FDP-Regierung. Wie in "Operation Wunderland" (Doku, hier Teil 3 1/4) ersichtlich, scheuen sich die USA seit Jahrzehnten nicht, die Politik in Deutschland ganz in ihrem Sinne mit "Eingriffen" zu kontrollieren.
Viele Bürger sind so blöd, um zu glauben, dass nur SPD-Politiker den Staat auf jeden Cent zu ihren Gunsten ausquetschen? Im Fall "Ulla Schmidt" könnte sogar alles den Regeln nach abgelaufen sein, was nicht heißt, das nicht doch fast alle Politiker betrügen und sich Privates bezahlen lassen. In England flog das erst kürzlich auf, als eine Zeitung an die Spesenabrechnungen der Abgeordneten kam. Unsere Politiker dagegen sind grundehrlich, unabhängig, unbestechlich und handeln rein für Wählerinteressen? Bestimmte Fahrten tragen sie z.B. durchaus als privat ein, damit es nicht auffällt, wenn sie trotzdem dann oft Privates als geschäftlich angeben. Wer gar nichts (hier Fahrten mit Dienstwagen) als privat anmeldet, der fällt eher auf, als der, der zumindest im Jahr einen gewissen Prozentsatz meldet. Das lohnt sich immer noch, auch bei unter 100% Betrug und Täuschung.
Bundeskanzlerin Angela Merkel flog auf Kosten der Steuerzahler mit dem Luftwaffen-Jet zur Buchpräsentation nach Sylt! Eine schlimmere Sache als Schmidts "Autoskandal" aber die Medien interessiert es nicht! Alles arbeitet auf eine neoliberale CDU/CSU-FDP-Regierung hin. Wie schon bei der Wahl 2005, scheinen die Massenmedien nahezu gleichgeschaltet zu sein um die neoliberalen Interessen der Wirtschaft gegen die Bürger durchzusetzen...
Mehr zum Thema:
- "Überraschung: Fast alle Politiker Großbritanniens korrupt!"
- "Kanzlerin Angela Merkel: Auf Kosten der Steuerzahler mit dem Luftwaffen-Jet zur Buchpräsentation?" (Extern)
- "Union hält an Vollbeschäftigung fest"
- "Arbeitslosenzahl sinkt deutlich"
- "Probleme? Mit der FDP in der Regierung gibt es keine!"
- "Nach der Wahl wird alles besser"
- "Wahl 2009: Weniger Arbeitslose = Neue Tricks!"
Mittwoch, 29. Juli 2009
Mittwoch, 22. Juli 2009
Aufschwung kommt... mit Massenentlassungen?
Die Massenmedien berichten derzeitig allgemein mit der Propaganda: "Der Aufschwung kommt bald, doch es wird Massenentlassungen geben!" Während sich die Wirtschaft angeblich erholen soll - eine reine Behauptung, bisher ohne fundierter Grundlage - erwartet man für den Arbeitsmarkt Schlimmes. Mehr als fünf Millionen Arbeitslose! Es gibt zwar real, siehe Blog, längst viel mehr, doch nach der beliebig frisierten PR-Zahl der Politik.
Wenn es bald wirklich eine nennenswerte Besserung geben würde, gäbe es keine Massenentlassungen!
Dann bräuchten die Firmen gleich viele Mitarbeiter wie zu den "guten Zeiten" ("Aufschwung") 2007-2008 und nicht deutlich (Millionen) weniger. Immer das absurde Gerede: Der Wirtschaft geht es bald wieder besser aber dem Arbeitsmarkt geht es schlechter und schlechter, Massenentlassungen... Das ist ein knallharter Widerspruch! Bei Besserung der Lage, oder auch nur guter Aussicht, gibt es keine Massenentlassungen wie die letzten Monate und nach der Wahl.
Wem dient das ganze Propaganda-Theater in den Medien? Natürlich der Politik und dort den etablierten "Volksparteien". Man will, nein muss, vor der Wahl irgendwas Positives bieten. Das inszeniert man schön, wie nun auch die harten Worte gegen Banken, die man zur Kreditvergabe zwingen will. War nicht eine der Ursachen der Krise die viel zu lasche Kreditvergabe? Das will die Politik verschlechtern, statt bessern? Banken zur Vergabe an "alle" zwingen? Für die Regierung gibt es den medialen Aufschwung und das Ende der Krise vor der Wahl! Nach der Wahl wird es dann umso schlimmer!
Schaut man genau hin, findet man wenigstens immer wieder ehrlichere Meldungen, die im großen Medientheater untergehen:
Kein Aufschwung in Sicht - Industrie warnt vor Konjunkturjubel - Ende der Talfahrt bedeutet keine wirtschaftliche Erholung
- Zum Artikel auf spiegel.de -
IG-Metall: Entlassungswelle nach Bundestagswahl - Unternehmen schieben Entlassungen aus politischen Gründen hinaus
- Zum Artikel auf rp-online.de -
Mehr zum Thema:
- "Union hält an Vollbeschäftigung fest"
- "Tolle Krise"
- "Arbeitslosenzahl sinkt deutlich"
- "Probleme? Mit der FDP in der Regierung gibt es keine!"
- "Nach der Wahl wird alles besser"
- "Arbeitslosenzahlen in der Wirtschaftskrise 2009"
- "Neue Arbeitslosenzahlen: Wieder lügen fast alle Medien für den Staat!"
- "Über 7 Millionen, statt unter 3 Millionen!"
- "Wahl 2009: Weniger Arbeitslose = Neue Tricks!"
- "Arbeitslosenzahlen in Millionenhöhe gefälscht!"
Wenn es bald wirklich eine nennenswerte Besserung geben würde, gäbe es keine Massenentlassungen!
Dann bräuchten die Firmen gleich viele Mitarbeiter wie zu den "guten Zeiten" ("Aufschwung") 2007-2008 und nicht deutlich (Millionen) weniger. Immer das absurde Gerede: Der Wirtschaft geht es bald wieder besser aber dem Arbeitsmarkt geht es schlechter und schlechter, Massenentlassungen... Das ist ein knallharter Widerspruch! Bei Besserung der Lage, oder auch nur guter Aussicht, gibt es keine Massenentlassungen wie die letzten Monate und nach der Wahl.
Wem dient das ganze Propaganda-Theater in den Medien? Natürlich der Politik und dort den etablierten "Volksparteien". Man will, nein muss, vor der Wahl irgendwas Positives bieten. Das inszeniert man schön, wie nun auch die harten Worte gegen Banken, die man zur Kreditvergabe zwingen will. War nicht eine der Ursachen der Krise die viel zu lasche Kreditvergabe? Das will die Politik verschlechtern, statt bessern? Banken zur Vergabe an "alle" zwingen? Für die Regierung gibt es den medialen Aufschwung und das Ende der Krise vor der Wahl! Nach der Wahl wird es dann umso schlimmer!
Schaut man genau hin, findet man wenigstens immer wieder ehrlichere Meldungen, die im großen Medientheater untergehen:
Kein Aufschwung in Sicht - Industrie warnt vor Konjunkturjubel - Ende der Talfahrt bedeutet keine wirtschaftliche Erholung
- Zum Artikel auf spiegel.de -
IG-Metall: Entlassungswelle nach Bundestagswahl - Unternehmen schieben Entlassungen aus politischen Gründen hinaus
- Zum Artikel auf rp-online.de -
- "Union hält an Vollbeschäftigung fest"
- "Tolle Krise"
- "Arbeitslosenzahl sinkt deutlich"
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Donnerstag, 16. Juli 2009
Übergangsregime in Honduras: Putsch-Präsident knüpft Rücktritt an Bedingung
Welche Farce! Da bietet der Putsch-Präsident des "Übergangsregimes"(?) an zurückzutreten, jedoch nur, wenn der demokratisch gewählte und legitime Präsident nicht wieder ins Amt gelangt. Dabei wäre das der einzige demokratische und gehbare Weg um das Unrechtsregime und den Putsch "rückgängig" zu machen.
"Der honduranische Übergangspräsident Roberto Micheletti hat seinen Rücktritt unter bestimmten Bedingungen angeboten. Voraussetzung sei, dass der von den Militärs gestürzte Präsident Manuel Zelaya nicht in sein Amt zurückkehre. Er sei dann bereit, "zu einem bestimmten Zeitpunkt zurückzutreten, wenn diese Entscheidung notwendig wird, um Frieden und Ruhe ins Land zu bringen", sagte Micheletti."
Quelle: tagesschau.de
Ein komischer Scherz oder ernsthafter Vorschlag? Die schlimme Tat und das Verbrechen ist das Putschen gegen Präsident Manuel Zelaya! Sein aus dem Amt drängen ist doch die Tat! Kommt er nicht zurück, bleibt die Aktion und der Putsch erfolgreich bestehen, nichts wird gebessert.
Vermutlich eine Strategie, um doch im Amt zu bleiben. Das, was der Putschist verlangt, könnte absurder nicht sein. Auch keine Basis für den Ansatz von Verhandlungen bietet eine so dreiste Forderung! Er und seine Putschisten (Militär) sind die Verbrecher und führten eine illegale Aktion zum Machterhalt durch. Sie stürzten den demokratisch gewählten Präsidenten!
Wenn etwas geschehen muss, dann nur die Rückkehr des Präsidenten und Wiederherstellung der demokratischen Regierung vor dem Militärputsch. Der kriminelle Putschist an der Macht hat a) kein Recht an der Macht zu sein und b) noch weniger Anspruch darauf, dem gewählten Präsidenten mit eigenen dreisten Forderungen - er hat nichts zu fordern! - das Amt zu verweigern, um irgendeinen ins Amt zu lassen. Das Militär (bzw. USA/CIA) wird versuchen einen Strohmann ins Amt zu bekommen, eine Show...
Mehr zum Thema:
- "Militärputsch in Honduras"
"Der honduranische Übergangspräsident Roberto Micheletti hat seinen Rücktritt unter bestimmten Bedingungen angeboten. Voraussetzung sei, dass der von den Militärs gestürzte Präsident Manuel Zelaya nicht in sein Amt zurückkehre. Er sei dann bereit, "zu einem bestimmten Zeitpunkt zurückzutreten, wenn diese Entscheidung notwendig wird, um Frieden und Ruhe ins Land zu bringen", sagte Micheletti."
Quelle: tagesschau.de
Ein komischer Scherz oder ernsthafter Vorschlag? Die schlimme Tat und das Verbrechen ist das Putschen gegen Präsident Manuel Zelaya! Sein aus dem Amt drängen ist doch die Tat! Kommt er nicht zurück, bleibt die Aktion und der Putsch erfolgreich bestehen, nichts wird gebessert.
Vermutlich eine Strategie, um doch im Amt zu bleiben. Das, was der Putschist verlangt, könnte absurder nicht sein. Auch keine Basis für den Ansatz von Verhandlungen bietet eine so dreiste Forderung! Er und seine Putschisten (Militär) sind die Verbrecher und führten eine illegale Aktion zum Machterhalt durch. Sie stürzten den demokratisch gewählten Präsidenten!
Wenn etwas geschehen muss, dann nur die Rückkehr des Präsidenten und Wiederherstellung der demokratischen Regierung vor dem Militärputsch. Der kriminelle Putschist an der Macht hat a) kein Recht an der Macht zu sein und b) noch weniger Anspruch darauf, dem gewählten Präsidenten mit eigenen dreisten Forderungen - er hat nichts zu fordern! - das Amt zu verweigern, um irgendeinen ins Amt zu lassen. Das Militär (bzw. USA/CIA) wird versuchen einen Strohmann ins Amt zu bekommen, eine Show...
- "Militärputsch in Honduras"
Sonntag, 12. Juli 2009
Militärputsch in Honduras
Honduras Präsident Zelaya wollte am 28. Juni 2009 eine Volksbefragung darüber abhalten lassen, ob bei den nächsten Wahlen im November gleichzeitig ein Referendum über die Einberufung einer verfassunggebenden Versammlung durchgeführt werden solle. Gegner warfen Zelaya vor, er beabsichtige, sich eine Präsidentschaftswiederwahl zu ermöglichen.[3] In Honduras sind Verfassungsänderungen, welche die Amtszeit des Präsidenten betreffen, gemäß Artikel 374 der Verfassung unzulässig. Auch Volksbefragungen und -entscheide darüber sind gemäß Artikel 5 unzulässig.[4] Die von Zelaya beabsichtigte Einberufung einer verfassunggebenden Versammlung hätte, entgegen der Darstellung einiger Medien, zunächst nicht zur Verlängerung seiner laufenden Amtszeit geführt. Sie hätte allenfalls dazu führen können, ihm und den anderen ehemaligen Präsidenten Honduras' eine erneute Kandidatur bei einer zukünftigen Präsidentschaftswahl zu ermöglichen.[5] In den letzten Jahren haben Venezuela, Bolivien und Ecuador in Lateinamerika ähnliche verfassunggebende Versammlungen einberufen und in den drei Staaten wurden die neuen Verfassungen in einem Volksentscheid angenommen.Quelle: de.wikipedia.org
Eine Chronologie der Ereignisse:
- "Honduras: Putsch im Morgengrauen"
- "Politische Verfolgung nach Putsch in Honduras"
- "Gestürzter Präsident verschiebt Rückkehr nach Honduras"
- "Zelaya-Rückkehr gescheitert"
Honduras Präsident Zelaya wollte schlimmstenfalls eine Volksbefragung durchführen, die ihm eine zweite Amtszeit, durch Wiederwahl, theoretisch, wie allen anderen Kandidaten und zukünftigen Präsidenten, ermöglicht hätte, mehr nicht. Dazu hätte 1. die Volksbefragung erfolgreich verlaufen sowie er 2. wiedergewählt werden müssen! Beides also kompletter Volkswille, keine Entscheidung einzelner Politiker! Doch das passt den USA und ihren Konzernen natürlich nicht, eine Regierung, die für die Bürger und nicht US-Interesse im Amt ist. Eine, die sich nicht ausnutzen und ausbluten lassen würde...
Was hat das mit Diktatur zu tun? Dann ist Deutschland auch eine, da hier der Bundeskanzler beliebig oft (wieder-) gewählt werden kann! Was ist an erneut (2x) gewählt werden können schlimm und demokratiefeindlich? Nichts! Es gab keine Gründe für einen Putsch, die Argumente sind nur vorgeschoben, um überhaupt welche zu haben! In Honduras regieren nun die wahren Antidemokraten! Das ist schlimm! Zudem haben wir in Deutschland nicht mal Volksbefragungen! Wenn hier wer Diktatur hat, dann WIR und nicht Honduras! Bei uns verstößt man ohne Volksbefragungen (gegen Volkswillen) schlimmer und ohne Ende gegen die Verfassung und hat das Ziel sie ganz auszuschalten (irgendwann per echter EU-Verfassung ).
Gegen die "Verfassung" unzulässige Aktionen bzw. Abbau derer gab und gibt es bei uns seit Jahrzehnten systematisch! (s. genug Texte in diesem Blog dazu) Geplant mindert und baut man Grundrechte ab, inzwischen kann der Staat schon fast alles und sehr Vieles, was unglaublich und Wahnsinn ist, wenn man sich das GG in seiner Urform und Artikel 19 Abs. 2 "In keinem Falle darf ein Grundrecht in seinem Wesensgehalt angetastet werden." anschaut. Dagegen wurde gezielt und massiv über Jahrzehnte verstoßen, um zu dem aktuellen Zustand zu kommen.
Der Fall erinnerte in die unzähligen erfolgreichen und tlw. verhinderten US-(CIA)-Aktionen in Südamerika. Sofort, wenn ein Präsident (oder KANDIDAT) zu links (nicht neoliberal/US-freundlich) ist, wird er VOR der Wahl ermordet, entführt oder niedergemacht oder irgendwann im Amt findet ein US (CIA) unterstützter Putsch statt. Gegen Venezuelas Präsidenten Hugo Chávez unternahm man auch einen erfolgslosen Putsch. (mehr s. z.B. hier) Bis es dazu in Honduras Beweise gibt, ist eine reine Frage der Zeit...
- "Die Rolle des Internationalen Republikanischen Institutes (IRI) beim honduranischen Coup"
"Das Internationale Republikanische Institut (IRI), als der internationale Zweig der US-amerikanischen Republikanischen Partei angesehen, und eine der vier ”Kerngruppen” des vom Kongress geschaffenen und finanzierten National Endowment for Democracy (NED – Nationalfond für Demokratie) wusste offenbar von dem Staatsstreich in Honduras gegen Präsident Zelaya lange im voraus..."
Beim Iran macht man aus jeder kleinen Demo oder Polizeieinsatz eine weltweite Schlagzeile. In Honduras geschieht was viel Schlimmeres und außer dem gewohnten diplomatischen Gebaren, kein Land will sich offensichtlich antidemokratisch zeigen und die USA geben ihre Unterstützung natürlich nicht groß öffentlich zu, gibt es keinen Aufschrei und kein reales und wirksames Handeln.
- "Die Rolle des Internationalen Republikanischen Institutes (IRI) beim honduranischen Coup" (womblog.de)
- "Gute Terroristen, böse Terroristen?"
Grafik: Karte von Honduras - Diese Datei ist in den Vereinigten Staaten „public domain“, da sie von einem Bediensteten einer Bundesbehörde („federal government“) in Ausübung seiner dienstlichen Pflichten erstellt wurde und somit ein Werk der Regierung der Vereinigten Staaten ist.
Freitag, 10. Juli 2009
Beispiel der subjektiven Massenmedien-Berichterstattung
Bild berichtet online von "Unglaublichem": "Neue Gewalt gegen Demonstranten - Polizei setzt Tränengans gegen Demonstranten ein" Weiter heißt es: "Im Iran ging die Polizei erneut gewaltsam gegen Demonstranten vor, setzte Tränengas ein. Erstmals seit über einer Woche haben im Iran wieder Anhänger der Opposition gegen das Ergebnis der umstrittenen Präsidentenwahl protestiert."Quelle: bild.de (Fotos durchblättern!)
Der Bericht ist bebildert mit Fotos von brennenden Objekten als Straßensperren und Vermummten (als Schutzmasken deklariert, was nichts daran ändert) und all dem, was man von Ausschreitungen und Randale bei uns kennt. Nur da man über den von USA ungeliebten bzw. wegen des Öls und der geopolitischen Lage für unter eigener (US!) Kontrolle interessanten Iran berichtet, ist alles plötzlich nicht wie sonst. Da ist ein Eingreifen der Polizei mit bösen, bösen Wasserwerfern und Knüppeln etc. ganz fies und antidemokratisch! Da geht für BILD alles als normaler Protest oder Demonstration durch.
Wäre das bei uns würde BILD etwa so formulieren: Neue Gewalt von Randalierern gegen Polizei! Die Polizei setzte mit Erfolg Tränengas gegen die linksextremen, randalierenden Chaos-Chaoten ein, weiter so! Gute, liebe Polizei! Immer feste drauf! Erstmals seit letztem G20 und Nato-Gipfel sind wieder viele fanatische Spinner und Irre gegen unsere geliebte Grundordnung mit Gewalt vorgegangen. Das gehört schnell unterbunden! (Leicht überspitztes Beispiel)
Die Massenmedien schützen stets "ihr" Establishment. Das bedeutet unsere Politik & Wirtschaft und die damit verknüpfte (USA). Ereignisse, die gegen unser Establishment, zu dessen Schutz, verteufelt werden, fördert und unterstützt man gegen jedes Establishment in anderen Ländern, die nicht nach unserer bzw. der US-Pfeife tanzen...
- "Abschließende Betrachtung zum derzeitigen Iran-Medienhype" (+ Links dort)
Foto: Screenshot der BILD.de-Seite
Donnerstag, 9. Juli 2009
Sauerland-Prozess: Alles läuft wie geplant!
Beim Prozess gegen die angeblichen "Sauerland-Terroristen" gab es in den letzten Tagen einige interessante Vorkomnisse.
Heute bestritten die Angeklagten etwas mit der Islamischen Dschihad Union (IJU) zu tun zu haben. Gestern legten sie ein so umfassendes Geständnis ab, das selbst den Richter verblüffte.
- Angeklagte bestreiten Kontakt zu Islamisten-Gruppe IJU "Islamische Dschihad Union"? Nie gehört! Das zumindest behaupten die vier mutmaßlichen Sauerland-Terroristen, die derzeit vor Gericht stehen. Sie hätten keinen Kontakt zu der Islamisten-Gruppe gehabt, hätten von deren Existenz sogar erst aus den Medien erfahren."
Quelle: stern.de
- Mutmaßliche Terroristen legen umfassendes Geständnis ab Geständnisse auf rund tausend Seiten: Alle vier mutmaßlichen Sauerland-Terroristen haben vor Ermittlern ausführlich ausgesagt. Selbst der Vorsitzende Richter zeigte sich verblüfft. So umfassend habe sich bisher nur ein Leibwächter von Osama Bin Laden eingelassen.
Qelle: spiegel.de
Die "Show" muss korrekt beendet werden. Dass das möglich sein wird, steht seit dem Geständnis fest.
Man setzte die Beteiligten vermutlich unter Druck. Nicht nur den/die in Usbekistan gefangenen und gefolterten...
Die Wahrheit sagen: "Der Staat bzw. usbekische Geheimdienst mit Hilfe der CIA steht dahinter!", war sowieso nie realistisch. (Wissen es die Angeklagten überhaupt sicher?) Das weiß man zu verhindern. Wer einmal zum Terroristen gemacht wird, hat das bis zum Ende durchzustehen. Die, die hinter solchen Taten stecken - die Staaten und Geheimdienste - sind da skrupellos. Wer das Gewünschte nicht frewillig sagt und dafür dann vielleicht Erleichterungen bekommt, wird gefoltert, bis er das sagt, was er vor Gericht auszusagen hat. Wagt man es gegen seine Auftraggeber vorzugehen und will sie verraten, dann wird man "auf der Flucht erschossen", stirbt mysteriös an einer Krankheit oder was es da noch so alles gibt.
So ausführlich wie die Geständnisse sein sollen, hat man es ihnen gut beigebracht. Dass sie die Gruppe, für die sie laut offizieller Darstellung handelten, nicht kennen, ist merkwürdiger. Man nahm es als offensichtlich an, dass sie das auch gestehen? Da man sie dazu anscheinend nicht zwang explizit was zu sagen, sind die Äußerungen dazu keine Abweichung. Sie selbst können unter Verwendung einer beliebigen oder keiner Gruppen-Bezeichnung angelockt und gesteuert worden sein. Oft handelt es sich um "Falsche-Flagge-Anwerbungen" im Namen eines Geheimdienstes eines Landes, mit dem die Zielpersonen sympathisieren. Beispiel: Israelische Dienste werben - bei nicht eindeutig Israel-Sympathisanten - fast grundsätzlich unter der Flagge anderer Länder an. Personen unter seiner wahren Landesidentität anzuwerben ist selten nötig und bringt noch seltener Vorteile. Man richtet sich nach der politischen und kulturellen Gesinnung der Zielperson...
Das System läuft immer ähnlich ab. Letztes Beispiel vom Mai 2009: USA: Terroranschlag verhindert!
Staatliche Agenten, offiziell V-Männer o.ä., suchen sich Leute und versuchen sie zu Anschlägen zu überreden. Damit das klappt, hetzt man die potentiellen Täter auf und belohnt sie sogar! Die Lieferung der benötigten Logistik und Bewaffnung gehört logischerweise zum Programm "Terrorgruppen aufbauen". In aller Regel verhindert man den Anschlag noch rechtzeitig. Zweck der Aktion ist Angstmache zur Durchsetzung sowie Rechtfertigung politischer oder militärischer Ziele. Diese sind gegen die eigene oder fremde Bevölkerung repressiver Natur. Ohne eine "Strategie der Spannung" wäre solche Politik gegen die Bürger und Demokratie kaum machbar. Wenn man will, kann man jedoch auch Anschläge stattfinden lassen. Einfach echte statt "falsche" (defekte) Waffen liefern und nicht vor der Tat alle verhaften. (s. z.B. ersten WTC-Anschlag)...
Mehr zum Thema:
- "Prozess gegen "Sauerland-Gruppe" (+ Links dort)
- "Angeblicher Kofferbomber gesteht angebliche Tat?"
- "Angebliche 9/11-Attentäter vor Gericht: Märtyrertod?"
- "USA: Terroranschlag verhindert!"
Heute bestritten die Angeklagten etwas mit der Islamischen Dschihad Union (IJU) zu tun zu haben. Gestern legten sie ein so umfassendes Geständnis ab, das selbst den Richter verblüffte.
- Angeklagte bestreiten Kontakt zu Islamisten-Gruppe IJU "Islamische Dschihad Union"? Nie gehört! Das zumindest behaupten die vier mutmaßlichen Sauerland-Terroristen, die derzeit vor Gericht stehen. Sie hätten keinen Kontakt zu der Islamisten-Gruppe gehabt, hätten von deren Existenz sogar erst aus den Medien erfahren."
Quelle: stern.de
- Mutmaßliche Terroristen legen umfassendes Geständnis ab Geständnisse auf rund tausend Seiten: Alle vier mutmaßlichen Sauerland-Terroristen haben vor Ermittlern ausführlich ausgesagt. Selbst der Vorsitzende Richter zeigte sich verblüfft. So umfassend habe sich bisher nur ein Leibwächter von Osama Bin Laden eingelassen.
Qelle: spiegel.de
Die "Show" muss korrekt beendet werden. Dass das möglich sein wird, steht seit dem Geständnis fest.
Man setzte die Beteiligten vermutlich unter Druck. Nicht nur den/die in Usbekistan gefangenen und gefolterten...
Die Wahrheit sagen: "Der Staat bzw. usbekische Geheimdienst mit Hilfe der CIA steht dahinter!", war sowieso nie realistisch. (Wissen es die Angeklagten überhaupt sicher?) Das weiß man zu verhindern. Wer einmal zum Terroristen gemacht wird, hat das bis zum Ende durchzustehen. Die, die hinter solchen Taten stecken - die Staaten und Geheimdienste - sind da skrupellos. Wer das Gewünschte nicht frewillig sagt und dafür dann vielleicht Erleichterungen bekommt, wird gefoltert, bis er das sagt, was er vor Gericht auszusagen hat. Wagt man es gegen seine Auftraggeber vorzugehen und will sie verraten, dann wird man "auf der Flucht erschossen", stirbt mysteriös an einer Krankheit oder was es da noch so alles gibt.
So ausführlich wie die Geständnisse sein sollen, hat man es ihnen gut beigebracht. Dass sie die Gruppe, für die sie laut offizieller Darstellung handelten, nicht kennen, ist merkwürdiger. Man nahm es als offensichtlich an, dass sie das auch gestehen? Da man sie dazu anscheinend nicht zwang explizit was zu sagen, sind die Äußerungen dazu keine Abweichung. Sie selbst können unter Verwendung einer beliebigen oder keiner Gruppen-Bezeichnung angelockt und gesteuert worden sein. Oft handelt es sich um "Falsche-Flagge-Anwerbungen" im Namen eines Geheimdienstes eines Landes, mit dem die Zielpersonen sympathisieren. Beispiel: Israelische Dienste werben - bei nicht eindeutig Israel-Sympathisanten - fast grundsätzlich unter der Flagge anderer Länder an. Personen unter seiner wahren Landesidentität anzuwerben ist selten nötig und bringt noch seltener Vorteile. Man richtet sich nach der politischen und kulturellen Gesinnung der Zielperson...
Das System läuft immer ähnlich ab. Letztes Beispiel vom Mai 2009: USA: Terroranschlag verhindert!
Staatliche Agenten, offiziell V-Männer o.ä., suchen sich Leute und versuchen sie zu Anschlägen zu überreden. Damit das klappt, hetzt man die potentiellen Täter auf und belohnt sie sogar! Die Lieferung der benötigten Logistik und Bewaffnung gehört logischerweise zum Programm "Terrorgruppen aufbauen". In aller Regel verhindert man den Anschlag noch rechtzeitig. Zweck der Aktion ist Angstmache zur Durchsetzung sowie Rechtfertigung politischer oder militärischer Ziele. Diese sind gegen die eigene oder fremde Bevölkerung repressiver Natur. Ohne eine "Strategie der Spannung" wäre solche Politik gegen die Bürger und Demokratie kaum machbar. Wenn man will, kann man jedoch auch Anschläge stattfinden lassen. Einfach echte statt "falsche" (defekte) Waffen liefern und nicht vor der Tat alle verhaften. (s. z.B. ersten WTC-Anschlag)...
- "Prozess gegen "Sauerland-Gruppe" (+ Links dort)
- "Angeblicher Kofferbomber gesteht angebliche Tat?"
- "Angebliche 9/11-Attentäter vor Gericht: Märtyrertod?"
- "USA: Terroranschlag verhindert!"
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Terroristen
Mittwoch, 8. Juli 2009
Hurra, wieder Tapferkeitsmedaillen bei der deutschen Armee!
Sollen diese Tapferkeitsmedaillen einen Anreiz und Lockmittel der Bundeswehr darstellen? Obwohl man sich offiziell in keinem Krieg befindet, verteilt man wieder funkelnde Medaillen an seine tapfersten Frontkämpfer.
Deutschlands oberster Kriegsherr, falsch, Kriegsherrin "Angela Merkel hat die ersten Tapferkeitsmedaillen verliehen. Während sie von einem 'Ansporn für uns alle' sprach, gab es in Kundus einen schweren Anschlag auf amerikanische Soldaten."
Quelle mit Foto: sueddeutsche.de
Ansporn für uns alle? Sollen wir alle kriegsgeil und für die ständigen US-Agressionen sein? Ist das nicht immer noch klar gegen das - wenn auch schon xfach umgebaute - Grundgesetz. Kann man stolz auf eine Medaille sein, die man als Lohn ein Vasalle für fremde Interessen & Kriege zu sein, bekommt? Man unterstützt illegale Angriffskriege und die Besatzungsmachte der USA (ggfs. unter NATO-Tarnung). Ausführliche Informationen hierzu bei dem unten verlinkten Text.
Da der Afghanistan-Feldzug ohne Kriegserklärung, sowie Missachtung sonstiger völkerrechtlicher Regeln, seitens der USA begonnen wurde, ist es sowieso ein "illegaler" Krieg. Von daher ist es unwichtig, wie legal oder illegal die verbliebenen Kombattanten im Rahmen des Völkerrechts agieren.
"Bewaffnete Verbände und paramilitärische Einheiten, die Gendarmerie (bzw. Polizei) in verschiedenen Ländern, aber auch sogenannte irreguläre Truppen zählen in der Regel zwar nicht zu den Kombattanten, können aber nach Artikel 43(3) ZP I der Genfer Konventionen in die Streitkräfte eingegliedert werden und erhalten damit den Kombattantenstatus. Im Konfliktfall muss dies einer gegnerischen Konfliktpartei mitgeteilt werden."
Artikel 43
"Streitkräfte
3. Nimmt eine am Konflikt beteiligte Partei paramilitärische oder bewaffnete Vollzugsorgane in ihre Streitkräfte auf, so teilt sie dies den anderen am Konflikt beteiligten Parteien mit."
Da Taliban & Co. (Bewaffnete Kräfte der Eroberten) sich fortlaufend und erklärt (sie erklärten den USA den Krieg bzw. deren Bekämpfung) gegen die USA wenden und über einen Kampfauftrag (gegen US-Besatzer) besitzen, sind es reguläre Kombattanten. Propagandistisch können die USA den heutigen Zustand "Krieg gegen Partisanen" nennen, doch es ist und bleibt bis zum Frieden der Selbe von den USA begonnene Krieg! Mit dem US-Angriff auf das Land Afghanistan hat ein Krieg begonnen, der nicht beendet wurde, er dauert noch an.
Ausführlichere Infos: "Manipulative Politik. Tapferkeitsmedaillen zur Werbung für den Angriffskrieg gegen Afghanistan"
Mehr zum Thema:
- "Was ist ein Krieg?"
- "Afghanistan: Kein Krieg!"
- "Wähler für dumm verkauft: Erweitertes Afghanistan-Mandat +2 extra Monate wegen Wahl!"
- "USA erlauben nun ganz offiziell Drogenanbau!"
Deutschlands oberster Kriegsherr, falsch, Kriegsherrin "Angela Merkel hat die ersten Tapferkeitsmedaillen verliehen. Während sie von einem 'Ansporn für uns alle' sprach, gab es in Kundus einen schweren Anschlag auf amerikanische Soldaten."
Quelle mit Foto: sueddeutsche.de
Ansporn für uns alle? Sollen wir alle kriegsgeil und für die ständigen US-Agressionen sein? Ist das nicht immer noch klar gegen das - wenn auch schon xfach umgebaute - Grundgesetz. Kann man stolz auf eine Medaille sein, die man als Lohn ein Vasalle für fremde Interessen & Kriege zu sein, bekommt? Man unterstützt illegale Angriffskriege und die Besatzungsmachte der USA (ggfs. unter NATO-Tarnung). Ausführliche Informationen hierzu bei dem unten verlinkten Text.
Da der Afghanistan-Feldzug ohne Kriegserklärung, sowie Missachtung sonstiger völkerrechtlicher Regeln, seitens der USA begonnen wurde, ist es sowieso ein "illegaler" Krieg. Von daher ist es unwichtig, wie legal oder illegal die verbliebenen Kombattanten im Rahmen des Völkerrechts agieren.
"Bewaffnete Verbände und paramilitärische Einheiten, die Gendarmerie (bzw. Polizei) in verschiedenen Ländern, aber auch sogenannte irreguläre Truppen zählen in der Regel zwar nicht zu den Kombattanten, können aber nach Artikel 43(3) ZP I der Genfer Konventionen in die Streitkräfte eingegliedert werden und erhalten damit den Kombattantenstatus. Im Konfliktfall muss dies einer gegnerischen Konfliktpartei mitgeteilt werden."
Artikel 43
"Streitkräfte
3. Nimmt eine am Konflikt beteiligte Partei paramilitärische oder bewaffnete Vollzugsorgane in ihre Streitkräfte auf, so teilt sie dies den anderen am Konflikt beteiligten Parteien mit."
Da Taliban & Co. (Bewaffnete Kräfte der Eroberten) sich fortlaufend und erklärt (sie erklärten den USA den Krieg bzw. deren Bekämpfung) gegen die USA wenden und über einen Kampfauftrag (gegen US-Besatzer) besitzen, sind es reguläre Kombattanten. Propagandistisch können die USA den heutigen Zustand "Krieg gegen Partisanen" nennen, doch es ist und bleibt bis zum Frieden der Selbe von den USA begonnene Krieg! Mit dem US-Angriff auf das Land Afghanistan hat ein Krieg begonnen, der nicht beendet wurde, er dauert noch an.
Ausführlichere Infos: "Manipulative Politik. Tapferkeitsmedaillen zur Werbung für den Angriffskrieg gegen Afghanistan"
- "Was ist ein Krieg?"
- "Afghanistan: Kein Krieg!"
- "Wähler für dumm verkauft: Erweitertes Afghanistan-Mandat +2 extra Monate wegen Wahl!"
- "USA erlauben nun ganz offiziell Drogenanbau!"
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Tapferkeitsmedaille
Donnerstag, 2. Juli 2009
Abschließende Betrachtung zum derzeitigen Iran-Medienhype
Aus dem Iran berichtet man groß über jeden Gegenwehr des Staates gegen "aufständische" Demonstranten. Staatliche Gewalt zum Schutz des Status quo, die bei uns oder in den USA vom Establishment und diversen Massenmedien gegen Demonstranten beklatscht wird! Zu Beginn zwei informative Berichte über die Tatsachenverdrehungen, Lügen und völlig einseitige Berichterstattung angeblich seröser Massenmedien:
- "Iran und die Fakten eines Leitmediums"
Seit der Wahl im Iran wird über den Ausgang diskutiert: War es Wahlbetrug oder nicht? Ein Spiegel-Artikel liefert ein groteskes Bild eines mainstreammedialen Wirklichkeitsverständnisses. Eine Analyse
- "Nichts als unbewiesene Anschuldigungen"
Ein genauer Blick auf Zahlen und Fakten zur iranischen Präsidentschaftswahl
Meist wird zwar "mutmaßlich" o.ä, verwendet, doch oftmals (am Ende von Berichten oder Kommentaren) hört man in den Medien von den (offensichtlich) "gefälschten Wahlen im Iran". Eine weitgehende Behauptung ganz ohne jeden Beweis. Leicht zu erkennende Propaganda und sichtbar, wie einseitig berichtend die Massenmedien sind. Als hätten sie gemeinsam eine Richtlinie der Berichterstattung auferlegt bekommen. Der "Fall-Iran", als von den USA erklärter Feind des Westens, hebt alle Regeln der Berichterstattung auf und die Massenmedien werden zum Sprachrohr der US-Propaganda.
Die fast tägliche "schlimme" Meldung aus dem Iran lautet z.B.:
"In Teheran ist es laut Augenzeugen zu Zusammenstößen zwischen mehreren Tausend Demonstranten und der Polizei gekommen. Die Polizisten hätten Tränengas und Schlagstöcke eingesetzt, um die Menge der etwa 3.000 Oppositionsanhänger aufzulösen.
Quelle: tagesschau.de
Wie fies und böse vom Iran! Solche Aktionen gibt es niemals in jedem EU-Staat, den USA oder z.B. Deutschland! Die EU- oder USA würden bei sich im Land eine u.U. von fremden Staaten unterstützte Revolution zum Absetzen des "Establishment" und der gewählten Regierung natürlich ohne staatliche Gegenwehr dulden?
Beim "Fall Iran" stellt man das Internet im absoluten Gegensatz zu sonst als super toll und absolut glaubhaft dar und nimmt jede Meldung jedes Unbekannten Bloggers in die weltweiten "Schlagzeilen des Tages" auf.
Das Internet bringt mehr Demokratie und behindert zu einseitige von wenigen Massenmedien kontrollierte Berichterstattung. Es ist gleichzeitig auch sehr effektiv und super strategisch zu mehr Schein als Sein nutzbar, wenn die Masenmedien es so wollen und überraschend dem Netz, JEDER MELDUNG VON UNBEKANNTEN, voll "vertrauen". Es steht nicht fest, dass im Internet nur ehrliche Blogger unterwegs sind und nicht längst ebenso bezahlte, staatliche Desinformanten oder offizielle Schreiberlinge, die für ihr Land virtuell Aktionen durchziehen. Wer seit Jahrzehnten in unzähligen Staaten putschte oder diese unterstützte und lenkte und sehr viel Erfahrung mit geheimdienstlichen Operationen hat, kann noch viel einfacher im Internet Inszenierungen ablaufen lassen. Wenn der Iran alle Verbindungen zu Twitter & Co. unterbrechen könnte, würde das (z.B. CIA-) Fakes nicht hindern ganz günstig rein virtuell mit einer handvoll bezahlter Akteure einen riesen Aufstand im Iran im Netz vorzutäuschen.
Im Iran kennen wohl +90% der Einwohner Twitter & Co. nicht und nutzen wenige, außer der "reicheren" Elite, überhaupt das Internet. Doch gerade diese kleine US-affine Schicht, bestehend aus vielleicht einigen hunderttausend Menschen, die man fast alle auch auf den Demos sah, stellt man in unseren Medien als die Iraner dar. (Iran: +70 Mio. Einwohner) Zufällig gab es auf den Demos mehr Protest auf Englisch als in der eigenen Sprache zu lesen. Damit die "Show" gut in der Welt propgandistisch rüberkommt! Macht man das bei Demos gegen den eigenen Staat?
Da kann man ebenso in Deutschland die rechts- oder linksextreme Internetszene als die DEUTSCHEN darstellen... wenn man nur will und die BRD-Regierung böse darzustellen versucht. Diese Linken oder Rechten könn(t)en auch so schlimme Meldungen wie im Iran vermelden. Am Besten, wenn sie einen Aufstand gegen die Staatsautorität wie im Iran proben würden. Rein virtuell im Netz und durch Videos und noch einfacher Berichte (schnell per Twitter) kann man ALLES behaupten. Dabei kann es stimmen. Es gab und gibt in Deutschland auch öfters sehr brutale Polizeigewalt und bei Demos übertriebene Gewalt gegen friedliche Demonstranten.
Sogar auf CNN berichtete in "AC360" ein aus dem Iran ausgreister US-Korrespondent, dass VIELE Twitter/Internet-Berichte entweder FALSCH sind oder nicht wirklich stimmen. Da wird aus einer 10 oder 50 Mann-Demo schnell eine riesen Demo mit TAUSENDEN. Er war bis vor Tagen noch vor Ort und konnte viel als erlogen rausstellen. Das erwähnte er zwar nur ganz kurz am Schluß, doch eine Suche nach Iran Twitter Fakes genügt.
Viele Berichte aus dem Iran stimmen, es gab Demos, anfangs auch enorm große. Doch das war keine Revolution, sondern die enttäuschten Wähler eines unterlegenen Kandidaten. DIE LINKE könnte nach der Wahl dieses Jahr in Berlin (sofern sie nicht den Kanzler stellt, was ja klar sein sollte <- Eigen-PR ohne jeden Faktenlage wie im Iran) sicher auch zehn- bis hunderttausend Demonstranten sammeln und zu Demos und Gewalt aufrufen, zum Stürmen von Kasernen und Krankenhäusern und Krawall. Dann würden höchst wahrscheinlich sogar mehr Demonstranten als im Iran verhaftet, schwer verletzt und u.U. getötet werden. Von der Polizei und den Krawallmachern selbst. Bei Ausschreitungen sind schwere bis tödliche Verletzungen nichts Neues. Wenn scharfe Waffen dabei sind - s. Iran - gerade umso mehr.
"Der Feind meines Feindes ist mein Freund."
Während Internet-Blogger zu Staatsgewalt (z.B. bei Demos) von EU und US-Behörden von den Massenmedien ignoriert werden, glaubt und meldet man ungeprüft jede noch so erfundene, schnell getwitterte Nachricht zum Iran als Fakt. Eine Topmeldung im Eigeninteresse mehr. Ein Witz und dermaßen offensichtlich.
Da blutet im Iran Einer bei einer Randale in der Öffentlichkeit und klar -> Sehr böser Iran! Unverzeihliche Aktion! Als ob es so was bei uns in Europa und den USA, von der Staatsgewalt ausgehend, nie geben würde.
Das Netz ist gut, so kann sich jeder Gehör verschaffen. Doch das Netz ist auch ideal als neue Propagandawaffen für jeden, es kann auch vom STAAT z.B. der CIA gegen Länder mit inzenierten Fake-Meldungen missbraucht werden.
In vielen Massenmedien macht man so, als stehe fest, dass die Wahlen im Iran gefälscht seien.
Im Radio (SWR1) sprach ein Moderator nach einem Bericht von den "gefälschten Wahlen im Iran". Das kann sein, doch Hinweise oder Beweise hat man dafür keine. Die +100% Beteiligung in diversen Städten liegt am Wahlrecht und nicht existierende Meldepflicht. Jeder Wähler kann überall wählen und wird nach der Wahl markiert. In Deutschland gab es 2005 auch einige Fälle von tausenden nicht gezählten Stimmen oder Brüchen des Rechts, die Wahl wurde xfach angefochten aber nicht für ungültig erklärt. Bei uns ist natürlich alles anders. Bei uns sind alle Parteien & Politiker lieb, da kann es keinen Betrug geben, da sind die Massenmedien immer auf Staatslinie, nur gegen die (erklärten) "Feinde" berichten sie ganz parteiisch und nicht ansatzweise objektiv, als seien sie Propagandamedien...
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Meist wird zwar "mutmaßlich" o.ä, verwendet, doch oftmals (am Ende von Berichten oder Kommentaren) hört man in den Medien von den (offensichtlich) "gefälschten Wahlen im Iran". Eine weitgehende Behauptung ganz ohne jeden Beweis. Leicht zu erkennende Propaganda und sichtbar, wie einseitig berichtend die Massenmedien sind. Als hätten sie gemeinsam eine Richtlinie der Berichterstattung auferlegt bekommen. Der "Fall-Iran", als von den USA erklärter Feind des Westens, hebt alle Regeln der Berichterstattung auf und die Massenmedien werden zum Sprachrohr der US-Propaganda.
Die fast tägliche "schlimme" Meldung aus dem Iran lautet z.B.:
"In Teheran ist es laut Augenzeugen zu Zusammenstößen zwischen mehreren Tausend Demonstranten und der Polizei gekommen. Die Polizisten hätten Tränengas und Schlagstöcke eingesetzt, um die Menge der etwa 3.000 Oppositionsanhänger aufzulösen.
Quelle: tagesschau.de
Wie fies und böse vom Iran! Solche Aktionen gibt es niemals in jedem EU-Staat, den USA oder z.B. Deutschland! Die EU- oder USA würden bei sich im Land eine u.U. von fremden Staaten unterstützte Revolution zum Absetzen des "Establishment" und der gewählten Regierung natürlich ohne staatliche Gegenwehr dulden?
Beim "Fall Iran" stellt man das Internet im absoluten Gegensatz zu sonst als super toll und absolut glaubhaft dar und nimmt jede Meldung jedes Unbekannten Bloggers in die weltweiten "Schlagzeilen des Tages" auf.
Das Internet bringt mehr Demokratie und behindert zu einseitige von wenigen Massenmedien kontrollierte Berichterstattung. Es ist gleichzeitig auch sehr effektiv und super strategisch zu mehr Schein als Sein nutzbar, wenn die Masenmedien es so wollen und überraschend dem Netz, JEDER MELDUNG VON UNBEKANNTEN, voll "vertrauen". Es steht nicht fest, dass im Internet nur ehrliche Blogger unterwegs sind und nicht längst ebenso bezahlte, staatliche Desinformanten oder offizielle Schreiberlinge, die für ihr Land virtuell Aktionen durchziehen. Wer seit Jahrzehnten in unzähligen Staaten putschte oder diese unterstützte und lenkte und sehr viel Erfahrung mit geheimdienstlichen Operationen hat, kann noch viel einfacher im Internet Inszenierungen ablaufen lassen. Wenn der Iran alle Verbindungen zu Twitter & Co. unterbrechen könnte, würde das (z.B. CIA-) Fakes nicht hindern ganz günstig rein virtuell mit einer handvoll bezahlter Akteure einen riesen Aufstand im Iran im Netz vorzutäuschen.
Im Iran kennen wohl +90% der Einwohner Twitter & Co. nicht und nutzen wenige, außer der "reicheren" Elite, überhaupt das Internet. Doch gerade diese kleine US-affine Schicht, bestehend aus vielleicht einigen hunderttausend Menschen, die man fast alle auch auf den Demos sah, stellt man in unseren Medien als die Iraner dar. (Iran: +70 Mio. Einwohner) Zufällig gab es auf den Demos mehr Protest auf Englisch als in der eigenen Sprache zu lesen. Damit die "Show" gut in der Welt propgandistisch rüberkommt! Macht man das bei Demos gegen den eigenen Staat?
Da kann man ebenso in Deutschland die rechts- oder linksextreme Internetszene als die DEUTSCHEN darstellen... wenn man nur will und die BRD-Regierung böse darzustellen versucht. Diese Linken oder Rechten könn(t)en auch so schlimme Meldungen wie im Iran vermelden. Am Besten, wenn sie einen Aufstand gegen die Staatsautorität wie im Iran proben würden. Rein virtuell im Netz und durch Videos und noch einfacher Berichte (schnell per Twitter) kann man ALLES behaupten. Dabei kann es stimmen. Es gab und gibt in Deutschland auch öfters sehr brutale Polizeigewalt und bei Demos übertriebene Gewalt gegen friedliche Demonstranten.
Sogar auf CNN berichtete in "AC360" ein aus dem Iran ausgreister US-Korrespondent, dass VIELE Twitter/Internet-Berichte entweder FALSCH sind oder nicht wirklich stimmen. Da wird aus einer 10 oder 50 Mann-Demo schnell eine riesen Demo mit TAUSENDEN. Er war bis vor Tagen noch vor Ort und konnte viel als erlogen rausstellen. Das erwähnte er zwar nur ganz kurz am Schluß, doch eine Suche nach Iran Twitter Fakes genügt.
Viele Berichte aus dem Iran stimmen, es gab Demos, anfangs auch enorm große. Doch das war keine Revolution, sondern die enttäuschten Wähler eines unterlegenen Kandidaten. DIE LINKE könnte nach der Wahl dieses Jahr in Berlin (sofern sie nicht den Kanzler stellt, was ja klar sein sollte <- Eigen-PR ohne jeden Faktenlage wie im Iran) sicher auch zehn- bis hunderttausend Demonstranten sammeln und zu Demos und Gewalt aufrufen, zum Stürmen von Kasernen und Krankenhäusern und Krawall. Dann würden höchst wahrscheinlich sogar mehr Demonstranten als im Iran verhaftet, schwer verletzt und u.U. getötet werden. Von der Polizei und den Krawallmachern selbst. Bei Ausschreitungen sind schwere bis tödliche Verletzungen nichts Neues. Wenn scharfe Waffen dabei sind - s. Iran - gerade umso mehr.
"Der Feind meines Feindes ist mein Freund."
Während Internet-Blogger zu Staatsgewalt (z.B. bei Demos) von EU und US-Behörden von den Massenmedien ignoriert werden, glaubt und meldet man ungeprüft jede noch so erfundene, schnell getwitterte Nachricht zum Iran als Fakt. Eine Topmeldung im Eigeninteresse mehr. Ein Witz und dermaßen offensichtlich.
Da blutet im Iran Einer bei einer Randale in der Öffentlichkeit und klar -> Sehr böser Iran! Unverzeihliche Aktion! Als ob es so was bei uns in Europa und den USA, von der Staatsgewalt ausgehend, nie geben würde.
Das Netz ist gut, so kann sich jeder Gehör verschaffen. Doch das Netz ist auch ideal als neue Propagandawaffen für jeden, es kann auch vom STAAT z.B. der CIA gegen Länder mit inzenierten Fake-Meldungen missbraucht werden.
In vielen Massenmedien macht man so, als stehe fest, dass die Wahlen im Iran gefälscht seien.
Im Radio (SWR1) sprach ein Moderator nach einem Bericht von den "gefälschten Wahlen im Iran". Das kann sein, doch Hinweise oder Beweise hat man dafür keine. Die +100% Beteiligung in diversen Städten liegt am Wahlrecht und nicht existierende Meldepflicht. Jeder Wähler kann überall wählen und wird nach der Wahl markiert. In Deutschland gab es 2005 auch einige Fälle von tausenden nicht gezählten Stimmen oder Brüchen des Rechts, die Wahl wurde xfach angefochten aber nicht für ungültig erklärt. Bei uns ist natürlich alles anders. Bei uns sind alle Parteien & Politiker lieb, da kann es keinen Betrug geben, da sind die Massenmedien immer auf Staatslinie, nur gegen die (erklärten) "Feinde" berichten sie ganz parteiisch und nicht ansatzweise objektiv, als seien sie Propagandamedien...
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