Nun wieder überall Lügen in den Medien. Opel erfüllte die Hauptbedingung gerade nicht: "Opel soll aber auch Teil des GM-Konzerns bleiben." steht immerhin auf tagesschau.de
Im Tagesthemen-Kommentar und fast überall wird jedoch so getan, als erfülle Opel nun die Grund- und Hauptbedingung der Politiker: Völlige Loslösung von Opel. Das geschieht nicht, Opel wird keineswegs eigenständig und von GM unabhängig. Opel bleibt, wie bisher, ein Teil von GM/USA.
Bis nach der Wahl werden die 3,3 Milliarden vielleicht reichen, viel länger nicht. Das genügt den, wie immer, verlogenen Politikern. Dann, irgendwann nach der Wahl, bekommt Opel die nächsten etwa 6 Milliarden (ggs. in zwei Raten zu je weiteren 3 Mrd.) und noch später vermutlich noch mehr. Dazu gab es erst gestern interne Infos.
Opel ist keine Erfolgsfirma, wie die letzten Jahre zeigen und so eine Firma retten? Wo ist da der Sinn? Opel kam nicht grundlos in die Lage, an der NICHT die Finanz- oder Wirtschaftskrise schuld ist, sonst müssten ja alle Autokonzerne so schlimm wie Opel dran sein. Nur den schlechtesten aller Autohersteller kann die aktuelle Lage so sehr schaden und ihnen des Todesstoß versetzen. Dazu werden die in Deutschland hergestellten und einigermaßen verkaufbaren Opel-KFZ auch im Ausland günstiger und in mehr als ausreichender Zahl produziert. Wirtschaftlich macht Deutschland lks Produktionsort für Opel und GM null Sinn. (Opel gehört weiterhin dann zu GM)
Die Politiker wollen Opel aus rein populistischen Gründen gegen jede Vernunft retten und kennen die wahre, viel größere, Milliardensumme, die Opel schon die ersten 1-1 1/2 Jahre kosten wird. Etwa 9 Milliarden Euro! Das verschweigt man aber bis nach der Wahl. Zahlt ja sowieso die dumme Masse der Leute, die immer CDU/CSU, SPD und FDP wählt, obwohl diese Parteien sie nur ausnehmen, da sie rein den oberen 10% und der Wirtschaft- und Finanzwelt brav dienen. Das war die letzten Wochen und Monate so offensichtlich erkennbar.
Heute in der Süddeutschen-Online endlich mal klare Worte und keine reine Wahl-PR für CDU/CSU und SPD:
"Das Drama hat kein Ende: Nicht der Staat, nur neue Investoren könnten den Autokonzern retten - doch die sind nicht in Sicht. Der sogenannte Zukunftsplan erweist sich als Mogelpackung.
- Zum Artikel auf sueddeutsche.de -
Mehr zum Thema:
- "Dafür ist das Geld zu schade! Opel ohne jede Zukunft"
Samstag, 28. Februar 2009
Donnerstag, 26. Februar 2009
Neue Arbeitslosenzahlen: Wieder lügen fast alle Medien für den Staat!
Heute erkennt man wieder leicht, wie geschlossen so gut wie alle Massenmedien völlig falsche Staatspropaganda verbreiten. Alle berichten von den nun angeblich 3,552 Millionen Arbeitslosen, was ein Zuwachs von +63.000 im Vergleich zu Januar sowie bereinigt, ohne jahreszeitlich bedingte Schwankungen, +40.000 wäre.
In den Zahlen sind nicht die Opfer der Krise, die hunderttausende Kurzarbeiter, quasi Arbeitslose, die nur noch staatlich finanziert ein "mini Gehalt" bekommen. Diese gehören eigentlich auch dazu, doch - wie immer - trickst der Staat an allen Stellen, um die Zahl der als arbeitslos Gemeldeten niedrig zu halten. Kurzarbeit dient nicht vorrangig den Menschen, sondern den Politikern, um diese Leute nicht in die Arbeitslosenzahlen zu bekommen. Die Kurzarbeiter werden in dieser Analyse der wahren Zahlen noch ganz außer Acht gelassen. Dazu bald extra ein Bericht.
Schauen wir uns nun die offiziellen Arbeitsmarktzahlen für Februar der Bundesagentur für Arbeit hier (arbeitsagentur.de) und im PDF (arbeitsagentur.de) an.
Zu den Arbeitslosen aus diesen offiziellen Daten der Bundesagentur für
Arbeit:
Seite 2:
"Leistungsempfänger:
Arbeitslosengeld: 1,231 Mio.
ALGII: 4,845 Mio.
Sozialgeld: 1,805 Mio."
Das ergibt addiert ganze 6,076 Millionen bei ALG1 + ALGII und 7,881 Millionen, wenn man die Sozialhilfe-Empfänger dazu nimmt. In dem Bereich gibt es auch nicht mehr Arbeitsfähige, doch auch sehr viele Personen, die man zur Kosmetik der Zahlen nur da reinschob.
Es existieren, diesem öffentlichen und offiziellen Dokument nach, also 6,076 Mio. bzw. 7,881 Mio. Arbeitslose. Mindestens doppelt soviele, wie die Massenmedien geschlossen staatspropagandistisch brav vermelden. Nichts mit 3,552 Millionen! Mindestens 6,076 Millionen Arbeitslose, auch noch nach geschönten, offiziellen Zahlen im aktuellen Bericht der Agentur für Arbeit.
Auf S. 2 findet man was weiteres Interessantes:
"Teilnehmer an ausgewählten Maßnahmen aktiver Arbeitsmarktpolitik:
Bestand gesamt: 1,545 Mio."
Da diese Teilnehmer von Zwangsmaßnahmen, wie z.B. unnötigen Kursen, an denen man xfach auf Kosten der Steuerzahler - das kostet den Staat/die Steuerzahler zusätzlich Geld zum ALGII - teilnehmen muss, nicht in die offizielle Statistik fließen, muss man diese 1,545 Mio. noch dazu addieren.
Jetzt kommen wir, nach offiziellen, geschönten Zahlen, auf mindestens 7,621 Millionen bzw. 9,426 Millionen Arbeitslose! (ALG1 + ALGII + Maßnahmenteilnehmer bzw. ALGI + ALGII + Sozialgeld + Maßnahmenteilnehmer)
Zu den freien Arbeitsplätzen (Stellenangebote) aus diesen offiziellen Daten der Bundesagentur für Arbeit:
"Das gemeldete Stellenangebot insgesamt und darunter auch die
ungeförderten Stellen für „normale“ sozialversicherungspflichtige
Beschäftigungsverhältnisse, die besser die Marktentwicklung
widerspiegeln, haben im Februar saisonbereinigt um 11.000 bzw. 9.000 abgenommen. Nicht saisonbereinigt erhöhte sich der gesamte Stellenbestand von Januar auf Februar um 20.000 auf 506.000."
Es gibt also nur rund eine 1/2 Million freie Stellen! Wie soll da jeder Arbeitslose überhaupt Arbeit finden können? Bei mindestens(!) 6,076 Mio. oder 7,621 Mio. Arbeitslosen (s. oben) und nur maximal 506.000 freien Stellen! Davon ein Großteil miese oder unpassende Jobs, doch auch wenn jeder Arbeitslose jede Stelle nehmen würde und könnte, blieben Millionen ohne Arbeit. Im Angesicht dieser Tatsachen, stellen sich die Hartz4-Schikanen noch schlimmer dar, als in dem Glauben, dass jeder ohne Job fast problemlos, sofort eine (passable) Anstellung finden könnte.
Das Genannte werden all die tollen Journalisten der Massenmedien selbst in diesen offiziellen Dokumenten nachgelesen haben. Vermelden tun sie jedoch lieber, ganz artig, die Propaganda der angeblich nur 3,552 Millionen Arbeitslosen. In der Realität sind es min. doppelt (7,621 Mio.), bis fast dreimal (9,426 Mio.) soviel. Nicht vergessen: Das den offiziellen Zahlen im aktuellen Bericht nach. Schaut man noch genauer hin, werden es nochmal 1-2 Mio. mehr sein, also min. 9-10 Mio. Arbeitslose.
Foto: Eine Seite des aktuellen Berichts der Agentur für Arbeit
- "US-Arbeitslosigkeit steigt auf 40-Jahres-Hoch"
- "Über 7 Millionen, statt unter 3 Millionen!"
- "Wahl 2009: Weniger Arbeitslose = Neue Tricks!"
- "Arbeitslosenzahlen in Millionenhöhe gefälscht!"
Dafür ist das Geld zu schade! Opel ohne jede Zukunft
NACHTRAG:
Opel-Rettung könnte Steuerzahler bis zu neun Milliarden Euro kosten
"Die Trennung des Autoherstellers Opel von seiner ums Überleben ringenden US-Mutter General Motors (GM) kann die deutschen Steuerzahler bis zu neun Milliarden Euro kosten. Diesen langfristigen Kapitalbedarf nannten GM- und Opel-Manager in Verhandlungen mit Bund und Ländern über mögliche Staatshilfen."
Quelle: wiwo.de
Langsam reicht es wirklich! Soll der Staat wirklich fast jeden Tag für X Milliarden irgendwelche Firmen direkt oder indirekt verstaatlichen. Wollen Merkel & Co. tatsächlich, nicht nur bei Überwachung & Kontrolle der Bürger, eine DDR 2.0?!
Sollen die Bürger für alle Schäden und Fehlwirtschaft der Finanzwelt und Industrie aufkommen?
Während man in den inzwischen sozialistischen USA und Deutschland jede pleite, zukunftslose Drecksfirma retten will, hat man in Schweden noch einen klaren Kopf:
"Während die Opel-Rettung vielen Deutschen als nationale Schicksalsfrage erscheint, sehen die Schweden die Saab-Pleite nüchterner. Ihre einfache Logik: Unwirtschaftliche Firmen kann der Staat nicht retten.
Quelle: ftd.de
Dabei ist Opel sowieso keine deutsche, sondern eine US-Automarke von General Motors aus den USA.
Rettet man Opel, geht das auf Kosten der echten deutschen Autobauer, die dann durch die Opel-Rettung geschädigt werden und auch, noch stärker, gerettet werden müssen!
Opel retten ist das dümmste, was man tun kann und macht weder wirtschaftlich, noch arbeitsmarktpolitisch einen Sinn oder positive Auswirkungen! Rettet man Opel, dann zu Lasten der Arbeitsplätze bei VW, Audi, BMW und Mercedes! Bei der Bankenkrise nahmen sich unsere Politiker Schweden als Vorbild, nun bei den weiteren Rettungen nicht?
An Opel mögen durchaus 40.000 Arbeitsplätze hängen. Doch gibt es Opel nicht mehr, kaufen sich potentielle Opel-KFZ-Käufer halt andere Autos. Dort entstehen dann wieder fast alle verlorenen Arbeitsplätze, da durch das Wegfallen von Opel der Opel-Marktanteil an die übrigenen KFZ-Hersteller geht.
Mehr zum Thema:
- "Opel braucht viel mehr Milliarden!" (+ Links)
Opel-Rettung könnte Steuerzahler bis zu neun Milliarden Euro kosten
"Die Trennung des Autoherstellers Opel von seiner ums Überleben ringenden US-Mutter General Motors (GM) kann die deutschen Steuerzahler bis zu neun Milliarden Euro kosten. Diesen langfristigen Kapitalbedarf nannten GM- und Opel-Manager in Verhandlungen mit Bund und Ländern über mögliche Staatshilfen."
Quelle: wiwo.de
Langsam reicht es wirklich! Soll der Staat wirklich fast jeden Tag für X Milliarden irgendwelche Firmen direkt oder indirekt verstaatlichen. Wollen Merkel & Co. tatsächlich, nicht nur bei Überwachung & Kontrolle der Bürger, eine DDR 2.0?!
Sollen die Bürger für alle Schäden und Fehlwirtschaft der Finanzwelt und Industrie aufkommen?
Während man in den inzwischen sozialistischen USA und Deutschland jede pleite, zukunftslose Drecksfirma retten will, hat man in Schweden noch einen klaren Kopf:
"Während die Opel-Rettung vielen Deutschen als nationale Schicksalsfrage erscheint, sehen die Schweden die Saab-Pleite nüchterner. Ihre einfache Logik: Unwirtschaftliche Firmen kann der Staat nicht retten.
Quelle: ftd.de
Dabei ist Opel sowieso keine deutsche, sondern eine US-Automarke von General Motors aus den USA.
Rettet man Opel, geht das auf Kosten der echten deutschen Autobauer, die dann durch die Opel-Rettung geschädigt werden und auch, noch stärker, gerettet werden müssen!
Opel retten ist das dümmste, was man tun kann und macht weder wirtschaftlich, noch arbeitsmarktpolitisch einen Sinn oder positive Auswirkungen! Rettet man Opel, dann zu Lasten der Arbeitsplätze bei VW, Audi, BMW und Mercedes! Bei der Bankenkrise nahmen sich unsere Politiker Schweden als Vorbild, nun bei den weiteren Rettungen nicht?
An Opel mögen durchaus 40.000 Arbeitsplätze hängen. Doch gibt es Opel nicht mehr, kaufen sich potentielle Opel-KFZ-Käufer halt andere Autos. Dort entstehen dann wieder fast alle verlorenen Arbeitsplätze, da durch das Wegfallen von Opel der Opel-Marktanteil an die übrigenen KFZ-Hersteller geht.
- "Opel braucht viel mehr Milliarden!" (+ Links)
Mittwoch, 25. Februar 2009
Überparteiliche Einigkeit aus Angst vor den Massen in Zeiten der Krise!
"Die CSU ist wieder schick - zumindest wenn es nach Horst Seehofer geht. Bei seiner ersten Aschermittwochs-Rede forderte der Parteichef überparteiliche Einigkeit in Zeiten der Krise - und teilte dann in bewährter Weise aus."
Quelle: ftd.de
Jetzt bloß alle zusammenhalten, um das Establishment vor den Massen zu schützen! Sonst könnten die Leute noch draufkommen, wer an der Lage und Krise sowie der Verarmung der Massen schuld ist! Die neoliberale Politik der CDU/CSU, SPD, FDP und Grünen führt zur Verarmung der Massen auf Profit der wenigen Reichen...
Also Parteien: Haltet alle zusammen und schützt eure gesicherten Bereiche zum Abzocken und Ausnehmen der Bürger!
Mehr zum Thema z.B.:
- "Krieg und Krise"
- "USA mit neuem Jahresplan"
Quelle: ftd.de
Jetzt bloß alle zusammenhalten, um das Establishment vor den Massen zu schützen! Sonst könnten die Leute noch draufkommen, wer an der Lage und Krise sowie der Verarmung der Massen schuld ist! Die neoliberale Politik der CDU/CSU, SPD, FDP und Grünen führt zur Verarmung der Massen auf Profit der wenigen Reichen...
Also Parteien: Haltet alle zusammen und schützt eure gesicherten Bereiche zum Abzocken und Ausnehmen der Bürger!
Mehr zum Thema z.B.:
- "Krieg und Krise"
- "USA mit neuem Jahresplan"
Kassiererin fliegt wegen 1,30 Euro! Finanzleute rauben Milliarden und werden belohnt!
"Mehr als 30 Jahre hatte sie als Kassiererin gearbeitet, dann wurde Barbara E. wegen 1,30 Euro gekündigt, die sie unterschlagen haben sollte. Sie zog vor Gericht und unterlag, zog erneut vor Gericht und unterlag heute wieder. Doch sie will nicht aufgeben. Der Grund: Zwei Pfandbons für Leergut waren zehn Tage lang im Kassenbüro des Supermarktes aufgehoben worden. Man wartete auf den Kunden, der die Bons verloren oder vergessen hatte. Doch plötzlich waren die Pfandbons im Wert von 48 und 82 Cent an der Kasse eingelöst worden, allerdings nicht von einem Kunden, sondern von Barbara E."Quelle: tagesschau.de
Wem klaute sie angeblich etwas?
Die zwei Pfandbons im Wert von 1,30 Euro wurden von einem oder zwei Kunden (= deren Eigentum) verloren und gingen somit nicht automatisch in das Eigentum des Geschäfts, oder von wem auch immer, über. D.h., dass die Pfandbons weder Eigentum des Geschäfts, noch der Kassiererin waren. Geklaut werden konnten sie demnach unmöglich dem Geschäft, sondern höchstens dem/den Kunden, da das Geschäft zu keinem Zeitpunkt Eigentümer der Pfandbons gewesen ist. Von denen ("Opfer") liegen jedoch keine Anzeigen vor! Ohne Opfer, keine Täter und kein Urteil!
Während Manager der Banken und sonstiger Firmen Milliarden kriminell verzocken oder sonstwie verschwinden lassen können und zum Lohn mit Steuergeld gerettet werden, fliegt eine kleine Kassiererin, da sie angeblich ganze 1,30 Euro "geklaut" haben soll.
Die MILLIARDEN SCHADEN AUF STEUERZAHLERKOSTEN VERURSACHENDEN Manager und sonstigen Verbrecher rettet unser Staat samt deren Gehalt, Boni und ggfs. super Rente beim Ausscheiden oder bestraft echte schwerstkriminelle Betrüger (Madoff & Co.) nicht ernsthaft. (s. z.B. ehemaliger HRE-Chef, der 46tsd./Monat Rente zum Dank für seine "Milliarden-Untaten" bekommt!)
Super Beispiel, welches das System unseres Staates mit seiner korrupten neoliberalen Politik, Wirtschaft und Justiz bloßstellt. Die Verbrechen müssen nur groß, so unglaublich riesig, genug sein und man kommt ganz ohne Strafe weg. Normale Bürger sind jedoch wegen jedem kleinen Zeug hart dran. Sorgt man statt für wenige Euro gleich für Milliarden-Euro Schaden, kommt nan erst gar nicht vor Gericht und wird überhaupt nicht bestraft! Schäbig, wie sich das alles dermaßen offen abspielt. Die Betroffenen scheinen sich nicht mal zu schämen...
Foto: Die Kassiererin Barbara E. - Quelle: emmely.org
Dienstag, 24. Februar 2009
AIG will mehr als 150 Mrd.! + HSH-Nordbank pleite!
Wie bisher bei unzähligen pseudo geretteten Firmen (z.B. HRE) und den Ländern an sich: Ein Rettungspaket nach dem anderen!
Es wird immer teurer und man braucht zum angeblichen "Retten" nach Rettung(spaket) 1, Rettung 2, Rettung 3... usw.
Ein Fass ohne Boden!
Man stützt diese Geldvernichter durch immer mehr, neues und zwar gutes Geld, das soviel sinnvoller verwendet werden könnte, statt es den Bürgern zu klauen um es kriminellen oder schon Jahre zuvor(!) runtergewirtschafteten Täterfirmen nachzuwerfen.
"Es könnte der größte Verlust eines Finanzunternehmens in der US-Geschichte sein: Medienberichten zufolge steht der US-Versicherer vor dem Verlust von 60 Mrd. $ - und verhandelt mit der US-Regierung über eine Ausweitung der Nothilfen."
[...]
Die US-Notenbank Fed hatte AIG erst Mitte September in letzter Minute vor dem Zusammenbruch bewahrt. Im Gegenzug erhielt der Staat knapp 80 Prozent der Anteile. Die verschiedenen Finanzhilfen für AIG summieren sich bisher auf rund 150 Mrd. $."
Quelle: ftd.de
Bislang, mit zwei Rettungspaketen, zahlten die USA - also alle US-Steuerzahler - alleine für AIG 150 Mrd. Jetzt sollen weitere 60 Mrd. dazukommen. Mal sehen, wann das nächste Rettungspaket für AIG naht. Spätestens vermutlich in 3-6 Monaten wieder X Milliarden!
Selbes Spiel bei fast allen anderen geretteten Firmen/Banken und den Ländern (USA/Deutschland). Die Staaten haben scheinbar vor sich noch stärker, als sie extrem hoch schon sind, zu verschulden. Wahnsinnige Neuverschuldung und neues Geldmachen steht uns weiterhin bevor, die Hyperinflation naht.
"Die Landesregierungen von Hamburg und Schleswig-Holstein haben heute Milliarden-Hilfen für die schwer angeschlagene HSH Nordbank beschlossen. Das Paket beinhalte eine Kapitalspritze in Höhe von drei Milliarden Euro und eine Sicherheitsgarantie in Höhe von zehn Milliarden Euro, teilten die Regierungschefs Peter Harry Carstensen und Ole von Beust (beide CDU) nach einer gemeinsamen Sitzung der Kabinette in Kiel mit."
Quelle: ndr.de
Davon wird ein großer Teil wieder in Gehälter und Boni der Banker, NICHT Manager, gehen. Schön, wie der Staat Milliarden Steuergeld an Banken verteilt...
Mehr zum Thema:
- "Bankenrettung und Managergehälter"
- "Eine arme Bank nach der anderen..."
Es wird immer teurer und man braucht zum angeblichen "Retten" nach Rettung(spaket) 1, Rettung 2, Rettung 3... usw.
Ein Fass ohne Boden!
Man stützt diese Geldvernichter durch immer mehr, neues und zwar gutes Geld, das soviel sinnvoller verwendet werden könnte, statt es den Bürgern zu klauen um es kriminellen oder schon Jahre zuvor(!) runtergewirtschafteten Täterfirmen nachzuwerfen.
"Es könnte der größte Verlust eines Finanzunternehmens in der US-Geschichte sein: Medienberichten zufolge steht der US-Versicherer vor dem Verlust von 60 Mrd. $ - und verhandelt mit der US-Regierung über eine Ausweitung der Nothilfen."
[...]
Die US-Notenbank Fed hatte AIG erst Mitte September in letzter Minute vor dem Zusammenbruch bewahrt. Im Gegenzug erhielt der Staat knapp 80 Prozent der Anteile. Die verschiedenen Finanzhilfen für AIG summieren sich bisher auf rund 150 Mrd. $."
Quelle: ftd.de
Bislang, mit zwei Rettungspaketen, zahlten die USA - also alle US-Steuerzahler - alleine für AIG 150 Mrd. Jetzt sollen weitere 60 Mrd. dazukommen. Mal sehen, wann das nächste Rettungspaket für AIG naht. Spätestens vermutlich in 3-6 Monaten wieder X Milliarden!
Selbes Spiel bei fast allen anderen geretteten Firmen/Banken und den Ländern (USA/Deutschland). Die Staaten haben scheinbar vor sich noch stärker, als sie extrem hoch schon sind, zu verschulden. Wahnsinnige Neuverschuldung und neues Geldmachen steht uns weiterhin bevor, die Hyperinflation naht.
"Die Landesregierungen von Hamburg und Schleswig-Holstein haben heute Milliarden-Hilfen für die schwer angeschlagene HSH Nordbank beschlossen. Das Paket beinhalte eine Kapitalspritze in Höhe von drei Milliarden Euro und eine Sicherheitsgarantie in Höhe von zehn Milliarden Euro, teilten die Regierungschefs Peter Harry Carstensen und Ole von Beust (beide CDU) nach einer gemeinsamen Sitzung der Kabinette in Kiel mit."
Quelle: ndr.de
Davon wird ein großer Teil wieder in Gehälter und Boni der Banker, NICHT Manager, gehen. Schön, wie der Staat Milliarden Steuergeld an Banken verteilt...
- "Bankenrettung und Managergehälter"
- "Eine arme Bank nach der anderen..."
Sonntag, 22. Februar 2009
Regierung will auch Kinder überwachen!
"Die CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag will die Altersgrenze für die elektronische Speicherung personenbezogener Daten von bisher 16 Jahren auf 14 oder 12 Jahre absenken. Das berichtet die Berliner Zeitung. Damit solle eine bessere Überwachung terrorverdächtiger Minderjähriger erreicht werden[...]"Quelle & mehr: heise.de
Blickt endlich jeder, gegen wen sich die Überwachung wirklich richtet? Gegen alle Bürger, bald von Kind auf! Eigentlich Wahnsinn und einer der stetig stattfindenden Schritte, den totalitären Staat zu schaffen bzw. stärken. Bei der CDU und CSU wenig verwunderlich:
Objektiv betrachtet, muss man CDU/CSU leider als so gut wie direkten NSDAP-Nachfolger werten. Natürlich sind CDU/CSU rechtsmäßig - als Parteien - keine NSDAP-Nachfolger, da unsere Demokratur sich zum Schein demokratisch gibt.
Schaut man aber genau hin und sieht, in welche Partei NSDAP-Größen und sontige Nazis nach dem Krieg gingen, kommt man immer zum Schluß: Zur CDU und CSU! Da wechselten die Nazis nach dem Krieg fast ALLE hin! Von sehr schlimmen und bedeutenden "Schlächtern" bis hin zu hunderttausenden anderen aktiven Hitler-Fans und NSDAPlern. Zur SPD und FDP kamen auch NSDAPler, doch nicht zu vergleichen vom geschlossenen, fast 1:1, Überwechseln von der NSDAP (& Co., auch speziell SS & Co.) zur CDU & CSU. Dazu gibt es ausreichend Infos & Quellen. Einfach CDU Nazis, CSU Nazis usw. suchen.
Nicht nur personell, auch von der Politik agieren CDU/CSU, soweit es in einer Demokratur geht, rein faschistisch. Sie betreiben seit nun mehr als 40 Jahren (spätestens ab ende der 60er) gezielt und bewusst langfristig bis zum "Endsieg" über die Bürger eine reine "staatsmachterweitern", "anti-Bürger", Kontroll-, Überwachungs und pro faschistische Kriegs- und Eroberungsstaaten (wie die USA) Politik.
Das mit Zuhilfenahme von Terror (z.B. GLADIO, der sich zum Großteil als linker Terror [RAF] tarnte) gegen die eigene Bevölkerung, zur Rechtfertigung und Begründung des stetigen Macht- und Kontrollaufbaus, der KONSTANT seit min. 40 Jahren stattfndet. Was dazu führte, dass sie es geschickt in knapp 40 Jahren zum so gut wie totalitären Staat schafften. Es fehlt fast nichts mehr... Da es schleichend geschah, Jahr für Jahr kleine Gesetzänderungen oder neue Gesetze, merkte es kaum jmd. der dummen Masse. Nicht ganz so schnell und offen wie die Nazis, doch das geht in einer Demokratur schlecht. Da kann man alle Gegner nicht mal so wo aufhängen oder verschwinden lassen. Das muss man geschickter mit z.B. der Polizei und Staatsanwaltschaft gegen únbeliebte Störer regeln. Es wird langsam aber zielgerichtet geschickt gegen die Freunde der Demokratie und des Sozialen vorgegangen. Wie Merkel selbst (aus Versehen) mal ihre Ziele zugab. ("Musterbeispiel")
Zur Krönung der Sache, regiert uns aktuell unter fast direkter NSDAP-Nachfolge eine schlimme FDJ(!), AKTIVE pro DDR-Politik Propagandistin(!) MERKEL.
Das ist wesentlich aktiver PRO DDR und Diktatur, als nur kleiner STASI-Spitzel gewesen zu sein, was Merkel u.U. zudem war. (s. Bericht über Merkel und das "Foto" mit ihr in STASI-Sperrzone) Dazu folgt im Blog noch mehr!
- "Nazis in der CDU/CSU" (Beispiele)
- "Neoliberale Privat-Polizei im Aufbau!"
- "Regierung einigt sich auf BKA-Gesetz (u.a. Online-Durchsuchungen)" (+ Links)
Grafik: Deutschland Land der Überwachung? - Vorratsdatenspeicherung.de
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Opel braucht viel mehr Milliarden!
"Der Kapitalbedarf der deutschen GM-Tochter ist offenbar größer als angenommen: Opel brauche Staatsgarantien in Höhe von 2,6 Mrd. Euro, hieß es aus Regierungskreisen. Konzernintern ist gar von 3,3 Mrd. die Rede - sonst könnte der Autobauer bald zahlungsunfähig sein."
Quelle: ftd.de
...und diese Zahlen sind alle auch nur geschönt und das zum Überleben für die nächsten Wochen und max. wenige Monate notwendige!
Opel braucht langfristig sicher viele Milliarden mehr. Wie schon bei HRE & Co., verrät man immer nur die geringste Summe, die man verraten muss, um den Geschäftsbetrieb ganz kurzfristig am Leben zu halten. Diese Summen sind stets nicht die Beträge, die zum generellen Erhalt der Bank oder Firma benötigt werden.
Wenn es Opel nun plötzlich so schlecht geht, bestätigt dass klar, wieviel "Betrug" die letzten Jahre, bis heute, bei den Verkaufszahlen herrscht. Die starken Einbrüche der Verkäufe versuchte durch Händlerneuzulassungen - KFZ-Händler melden z.B. viele Opel neu an, was in der Statistik zählt und allgemein als verkauftes Auto der Marke aufgefasst wird - zu kaschieren oder schönen. Opel geht es also schon lange sehr schlecht und das Ende wäre genauso ohne jeden Banken-, Finanz- oder Wirtschaftskrise gekommen.
Mehr zum Thema:
- "Opel nun Boom!" (+ Links)
Quelle: ftd.de
...und diese Zahlen sind alle auch nur geschönt und das zum Überleben für die nächsten Wochen und max. wenige Monate notwendige!
Opel braucht langfristig sicher viele Milliarden mehr. Wie schon bei HRE & Co., verrät man immer nur die geringste Summe, die man verraten muss, um den Geschäftsbetrieb ganz kurzfristig am Leben zu halten. Diese Summen sind stets nicht die Beträge, die zum generellen Erhalt der Bank oder Firma benötigt werden.
Wenn es Opel nun plötzlich so schlecht geht, bestätigt dass klar, wieviel "Betrug" die letzten Jahre, bis heute, bei den Verkaufszahlen herrscht. Die starken Einbrüche der Verkäufe versuchte durch Händlerneuzulassungen - KFZ-Händler melden z.B. viele Opel neu an, was in der Statistik zählt und allgemein als verkauftes Auto der Marke aufgefasst wird - zu kaschieren oder schönen. Opel geht es also schon lange sehr schlecht und das Ende wäre genauso ohne jeden Banken-, Finanz- oder Wirtschaftskrise gekommen.
- "Opel nun Boom!" (+ Links)
Montag, 16. Februar 2009
Bankenrettung und Managergehälter
Heute zum wiederholten Mal die Propaganda von der Begrenzung der Managergehälter, vom Staat per Steuergeld geretteter Banken.
Das Managergehalt ganz weniger Manager muss nicht begrenzt werden und ist nicht das Problem, sondern das Gehalt und die Boni sehr vieler Investmentbanker, die zudem Verursacher der Finanzkrise sind.
Deren Gehalt/Boni wird jedoch ganz bewusst nicht begrenzt und die Politiker versuchen alle für dumm zu verkaufen. Das selbe Spiel bei der pseudo Kreditklemme, die es überhaupt nicht gibt und niemals gab. Die wahren Probleme und Ursachen blendet man in allen Fällen, auch der Finanz- und Wirtschaftskrise an sich, aus und handelt rein des handelns Willens...
Die Politik nutzt die Krise zum Verschleiern ihrer Fehler und schiebt jetzt alles ganz einfach auf die Finanz- und Wirtschaftskrise! Dass sie selbst deren Ursache zu Lasten dem Großteil der immer ärmer werdenden Bevölkerung sind, sagen CDU/CSU, FDP, SPD und GRÜNE natürlich nicht. Die FDP, die höchstens WIRTSCHAFTSLIBERAL ist, also rein für Freiheit der Wirtschafts- und Finanzwelt eintritt, hätte - wäre sie an der Macht gewesen, alles nur noch schlimmer gemacht und bei uns den Finanzbetrug ermöglicht, der in den USA mit den zu Auslösern zählt.
Miserabel runtergewirtschafteten Firmen wie z.B. Opel, denen es zuvor wie heute auch völlig ohne Krise dreckig ginge, sind logischerweise nun auch nicht besser dran, als andere Firmen. Der Grund ist nur zu in keinem Fall die Krise! Die kann diesen Fehlwirtschaften vielleicht den Todesstoß geben, der sowieso gekommen und ohne Krise vielleicht nur um Monate oder ein bis zwei Jahre zu verzögern gewesen wäre. Wie ideal, dass es die Krise gibt! Da schiebt nun jedes mieses Unternehmen alle Schuld ganz einfach völlig auf die Krise und der Staat wirft Steuerzahlergelder diesen Betrügern nach!
Mehr dazu z.B. hier:
- "Böse Manager?"
- "Angebliche Kreditklemme!"
- Wahre Gründe der Krise z.B. hier und hier
- Unter Rot-Grün (SPD&Grüne) fing das Übel an!
Das Managergehalt ganz weniger Manager muss nicht begrenzt werden und ist nicht das Problem, sondern das Gehalt und die Boni sehr vieler Investmentbanker, die zudem Verursacher der Finanzkrise sind.
Deren Gehalt/Boni wird jedoch ganz bewusst nicht begrenzt und die Politiker versuchen alle für dumm zu verkaufen. Das selbe Spiel bei der pseudo Kreditklemme, die es überhaupt nicht gibt und niemals gab. Die wahren Probleme und Ursachen blendet man in allen Fällen, auch der Finanz- und Wirtschaftskrise an sich, aus und handelt rein des handelns Willens...
Die Politik nutzt die Krise zum Verschleiern ihrer Fehler und schiebt jetzt alles ganz einfach auf die Finanz- und Wirtschaftskrise! Dass sie selbst deren Ursache zu Lasten dem Großteil der immer ärmer werdenden Bevölkerung sind, sagen CDU/CSU, FDP, SPD und GRÜNE natürlich nicht. Die FDP, die höchstens WIRTSCHAFTSLIBERAL ist, also rein für Freiheit der Wirtschafts- und Finanzwelt eintritt, hätte - wäre sie an der Macht gewesen, alles nur noch schlimmer gemacht und bei uns den Finanzbetrug ermöglicht, der in den USA mit den zu Auslösern zählt.
Miserabel runtergewirtschafteten Firmen wie z.B. Opel, denen es zuvor wie heute auch völlig ohne Krise dreckig ginge, sind logischerweise nun auch nicht besser dran, als andere Firmen. Der Grund ist nur zu in keinem Fall die Krise! Die kann diesen Fehlwirtschaften vielleicht den Todesstoß geben, der sowieso gekommen und ohne Krise vielleicht nur um Monate oder ein bis zwei Jahre zu verzögern gewesen wäre. Wie ideal, dass es die Krise gibt! Da schiebt nun jedes mieses Unternehmen alle Schuld ganz einfach völlig auf die Krise und der Staat wirft Steuerzahlergelder diesen Betrügern nach!
Mehr dazu z.B. hier:
- "Böse Manager?"
- "Angebliche Kreditklemme!"
- Wahre Gründe der Krise z.B. hier und hier
- Unter Rot-Grün (SPD&Grüne) fing das Übel an!
Sonntag, 15. Februar 2009
Wenig los im Blog
...diesen Monat bisher. Hauptsächlich geschah die letzten Tage und Wochen schon Kommentiertes bezüglich Rettungspakete und Finanz- & Wirtschaftskrise.
- Bald wieder mehr Meldungen -
- Bald wieder mehr Meldungen -
Montag, 9. Februar 2009
Eine arme Bank nach der anderen...
Die letzten Wochen drehte sich die wahnsinnige, milliardenschwere Verlustspirale unaufhörsam weiter. Betroffen sind, neben weiteren, die Landesbanken, Deutsche Bank und HRE. Die HRE ist so stark verschuldet, dass der Staat sie retten soll, statt verdient in Pleite zu gehen und die Deutsche Bank gibt endlich ihre Verluste zu, bislang ganze 3,9 Milliarden Euro. Hier im Blog wurde über beides (Deutsche Bank und HRE) schon vor Monaten berichtet. Im gewohnten System gibt man nur die Verluste zu, die aktuell gerade anstehen und beglichen werden müssen. Dass es bei der Deutschen Bank bei nur 3,9 Mrd. bleibt, ist sehr unwahrscheinlich...
In den USA beschließt man weitere 780 Mrd. für die Finanzwelt zu geben. Welch Glück, dass nach Kriegspräsident Bush nun der "Sozialist" (PR) Obama regiert. Als sei das so geplant gewesen, denn nur mit ihm kann die US-Finanzwelt die US-Bürger die Schulden der Finanzleute bezahlen lassen und sozialistische Beschäftigungsprogramme im UDSSR, DDR und Hitler-Stil (Autobahnen) starten.
Die "Bad Bank" ist noch lange nicht vom Tisch. Der Staat soll ernsthaft(!) den armen "Spekulanten-Banken" ihre schlechten (wertlosen) Papiere überteuert mit Steuergeld(!) abkaufen. Als Wähler sollte man die letzten Monate und Untaten der Politiker nicht vergessen. Sie geben nicht nur Steuergeld für Privatinteressen aus, sondern vergrößern damit das Problem noch. Der Staat nimmt weitere Milliardenkredite zur Rettung von "schlechtem Geld" - der Ursache der Krise - aus, was unweigerlich in naher Zukunft zu einer noch größeren Krise führen wird. Läuft das Spiel gut, zocken die Banken alle ab, läuft es schlecht, sollen die Opfer sie auch noch retten.
Mehr zum Thema:
- "US-Arbeitslosigkeit steigt auf 40-Jahres-Hoch"
- "Steuerbetrüger wird US-Finanzminister?!"
- "350 Milliarden statt nur 35! - Fakten zur Situation"
- Mehr zur Krise: Links hier
In den USA beschließt man weitere 780 Mrd. für die Finanzwelt zu geben. Welch Glück, dass nach Kriegspräsident Bush nun der "Sozialist" (PR) Obama regiert. Als sei das so geplant gewesen, denn nur mit ihm kann die US-Finanzwelt die US-Bürger die Schulden der Finanzleute bezahlen lassen und sozialistische Beschäftigungsprogramme im UDSSR, DDR und Hitler-Stil (Autobahnen) starten.
Die "Bad Bank" ist noch lange nicht vom Tisch. Der Staat soll ernsthaft(!) den armen "Spekulanten-Banken" ihre schlechten (wertlosen) Papiere überteuert mit Steuergeld(!) abkaufen. Als Wähler sollte man die letzten Monate und Untaten der Politiker nicht vergessen. Sie geben nicht nur Steuergeld für Privatinteressen aus, sondern vergrößern damit das Problem noch. Der Staat nimmt weitere Milliardenkredite zur Rettung von "schlechtem Geld" - der Ursache der Krise - aus, was unweigerlich in naher Zukunft zu einer noch größeren Krise führen wird. Läuft das Spiel gut, zocken die Banken alle ab, läuft es schlecht, sollen die Opfer sie auch noch retten.
- "US-Arbeitslosigkeit steigt auf 40-Jahres-Hoch"
- "Steuerbetrüger wird US-Finanzminister?!"
- "350 Milliarden statt nur 35! - Fakten zur Situation"
- Mehr zur Krise: Links hier
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Wirtschaft
Opel nun im Boom!
Aktuellen Medienberichten zufolge, verkauft u.a. Opel durch die 2500 Euro-Prämie für Altautos viel mehr Neufahrzeuge.Vermutlich melden die Händler nur wieder, wie die Jahre zuvor, fleißig selbst Autos neu an. Autos, die NICHT verkauft wurden! So hofft man, im inszenierten pseudo Aufwind stehend, an mehr staatliche Stütze zu kommen! Opel = Verlierer und haben keinen Cent Staatshilfe verdient, diese "Abzocker"? Schon die letzten Jahre gab es im großen Stil "angeordnetes" Neuanmelden durch Händler von PKWs für die Statistik.
Egal, wer z.B. einen Opel neu anmeldet, in die Statistik der Neuzulassungen von z.B. Opel zählt es, auch OHNE Verkauf. Höchstens viel später, dann [fast] ohne Profit [nix regulärer VK] werden diese Statistik-Karren ggfs. doch noch verkauft... Heute macht man es, um sich positiv zu zeigen und Opel eine
statistisch inszenierte Zukunft zu geben.
- "Abwrack-Prämie"
- "Anne Will und Merkel"
- "Opel bittet um Staatsbürgschaft"
Foto: Wuppertal-Ronsdorf, Innenstadt von Frank Vincentz - GNU Free Documentation License
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